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CALCIUM

CALCIUM: Keine spezielle Vorschrift der EU-Kosmetikverordnung nennt diesen Stoff. Er ist dort weder verboten noch eingeschränkt und steht auf keiner Liste für Farbstoffe, Konservierungsstoffe oder UV-Filter. CosIng, annexe II du règlement (CE) 1223/2009 (substances interdites), Abgerufen am 23. Oktober 2026.

Amtliche Bezeichnung auf dem Etikett (INCIInternationale Bezeichnung kosmetischer Inhaltsstoffe, wie sie auf der Verpackung steht.-Name, EU-Glossar kosmetischer Inhaltsstoffnamen), Nr. 4903

Wen es betrifft

Was amtliche Einstufungen und Vorschriften für jede Gruppe sagen. Eine Einstufung beschreibt die Gefahr des reinen Stoffs, nicht das Risiko eines Produkts, das ihn enthält. Dieses hängt von Dosis und Exposition ab.

Verbot oder schwerwiegende EinstufungDer Text verbietet den Stoff für diese Verwendung oder stuft ihn unter den schwerwiegendsten Gefahren ein (bekanntermaßen oder vermutlich krebserzeugend, erbgutverändernd oder fortpflanzungsgefährdend, identifizierter endokriner Disruptor).Zu beachtenDer Text legt eine Bedingung fest oder nennt eine beachtenswerte Gefahr: Allergen, vermutete Wirkung, Bedingung für Kinder, Gefahr für die Gewässer.Zur InformationAmtliche Information ohne Bedingung für ein Fertigprodukt: zu beachtender Warnhinweis, Reizung durch den reinen Stoff.

  • Schwangerschaft und Stillzeit

    Für diesen Stoff gibt es keine EU-weit harmonisierte Einstufung in Bezug auf Fortpflanzung, das ungeborene Kind oder Stillzeit. Das bedeutet nicht, dass für ihn keine Wirkung während der Schwangerschaft festgestellt wurde.

  • Babys und Kinder

    Die Kosmetikverordnung legt für diesen Inhaltsstoff keine altersbezogene Bedingung fest.

  • Haut, Augen und Allergien

    Keine harmonisierte Einstufung für Sensibilisierung, Reizung oder Augenschäden und keine Kennzeichnungspflicht als Allergen.

  • Umwelt

    Keine harmonisierte Einstufung als gewässergefährdend; er steht nicht als endokriner Disruptor für die Umwelt auf der ECHAEuropäische Chemikalienagentur.-Kandidatenliste.

  • Auf dem Etikett lesen

    Die Kosmetikverordnung schreibt für diesen Inhaltsstoff keinen aufzudruckenden Warnhinweis vor.

Einfach erklärt

Wofür der Stoff verwendet wird

Von Herstellern angegebene Funktionen:

Abrasiv: Hilft, Material von Körperoberflächen zu entfernen, auch durch mechanische Reinigung.

Antioxidant: Begrenzt Reaktionen mit Sauerstoff, um Oxidation und Ranzigwerden vorzubeugen.

Reduzierend: Verändert einen anderen Stoff durch Zugabe von Wasserstoff oder Entfernung von Sauerstoff.

Viskositätsregelnd: Macht ein Kosmetikum zur Anpassung seiner Konsistenz dicker oder dünner.

Hautpflegend: Hilft, die Haut in gutem Zustand zu halten.

Im CosIngDie Datenbank kosmetischer Inhaltsstoffe der Europäischen Kommission.-Verzeichnis angegebene Funktionen. CosIng, Verzeichnis kosmetischer Bestandteile (INCI-Namen, CAS, EG, Funktionen), abgerufen am 21. Oktober 2026.

32006D0257, amtliche deutsche Fassung, abgerufen am 29. Oktober 2026.

Was die Vorschriften sagen

Keine EU-Vorschrift erfasst diesen Inhaltsstoff speziell. Er unterliegt weiterhin der allgemeinen Regel: Jedes Produkt muss vor dem Verkauf unter Verantwortung des Herstellers einer Sicherheitsbewertung unterzogen werden (Artikel 10 der Verordnung (EG) Nr. 1223/2009).

Was wir über diesen Inhaltsstoff wissen

Verbraucherverwendungen

  • Legierungen

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    Alloys
  • Flammschutzmittel

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    Flame retardant
  • Flockungsmittel

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    Flocculating agent
  • Flussmittel

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    Flux agent
  • Zwischenprodukt

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    Intermediate
  • Weder bekannt noch mit vertretbarem Aufwand feststellbar

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    Not Known or Reasonably Ascertainable

PubChem : EPA Chemical Data Reporting (CDR) · 2026-10-29 · https://www.epa.gov/chemical-data-reporting.

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Industrielle Verwendungen

  • Legierungen

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    Alloys
  • Flammschutzmittel

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    Flame retardant
  • Flockungsmittel

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    Flocculating agent
  • Brennstoffe

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    Fuel agents
  • Zwischenprodukt

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    Intermediate
  • Stabilisierungsmittel

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    Stabilizing agent

PubChem : EPA Chemical Data Reporting (CDR) · 2026-10-29 · https://www.epa.gov/chemical-data-reporting.

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Verwendungen

  • ALS INDUSTRIELLER KATALYSATOR FÜR POLYESTERFASERN

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    AS INDUSTRIAL CATALYST FOR POLYESTER FIBERS
  • Legierungselement für Aluminium, Kupfer und Blei; Reduktionsmittel für Beryllium; Desoxidationsmittel für Legierungen. Entwässern von Ölen Entkohlung und Entschwefelung von Eisen und seinen Legierungen, Getter in Vakuumröhren. Abtrennung von Stickstoff aus Argon. Reduktionsmittel bei der Herstellung von Chrommetallpulver, Thorium, Zirconium und Uran. Düngemittelbestandteil.

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    Alloying agent for aluminum, copper, and lead; reducing agent for beryllium; deoxidizer for alloys. Dehydrating oils Decarburization and desulfurization of iron and its alloys, getter in vacuum tubes. Separation of nitrogen from argon. Reducing agent in preparation of chromium metal powder, thorium, zirconium, and uranium. Fertilizer ingredient.
  • In der Metallurgie als Desoxidationsmittel für Kupfer, Beryllium, Stahl (zusammen mit Silicium); zum Härten von Blei für Lager; mit Cer legiert zur Herstellung von Zündsteinen für Zigaretten- und Gasanzünder; bei der Herstellung elektronischer Vakuumröhren; als „Getter“ zur Bindung von Restgasen als Oxide, Nitride und Hydride des Calciums

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    In metallurgy as deoxidizer for copper, beryllium, steel (together with silicon); to harden lead for bearings; alloyed with cerium to make flints for cigarette and gas lighters; in mfr of electronic vacuum tubes; as "getter" to fix residual gases as oxides, nitrides, hydrides of calcium

PubChem : Hazardous Substances Data Bank (HSDB) · 2026-10-29 · Hamilton, A., and H. L. Hardy. Industrial Toxicology. 3rd ed. Acton, Mass.: Publishing Sciences Group, Inc., 1974., p. 350; Lewis, R.J., Sr (Ed.). Hawley's Condensed Chemical Dictionary. 13th ed. New York, NY: John Wiley & Sons, Inc. 1997., p. 192; Budavari, S. (ed.). The Merck Index - An Encyclopedia of Chemicals, Drugs, and Biologicals. Whitehouse Station, NJ: Merck and Co., Inc., 1996., p. 270.

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In Pflanzen oder Organismen natürlich vorkommendes Molekül; der kosmetische Inhaltsstoff kann daraus gewonnen, durch Fermentation hergestellt oder synthetisiert sein: Das Etikett gibt dies nicht an.

Grundlage: eine CosIng-CAS-Nummer und natürliches Vorkommen in Wikidata (LOTUS-Datenbank) erfasst.

Natürliches Vorkommen in Wikidata (LOTUS-Datenbank) erfasst: 14 Taxa; Beispiele: Montanoa frutescens, Montanoa grandiflora, Chlorella vulgaris, Chlorella pyrenoidosa, Foeniculum vulgare.

Herstellung

  • Calcium wird durch Hochtemperatur-Vakuumreduktion mit Aluminium hergestellt

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    Calcium is produced by high-temperature vacuum reduction with aluminum
  • Elektrolyse von geschmolzenem Calciumchlorid, durch ein thermisches Verfahren unter Hochvakuum aus mit Aluminium reduziertem Kalk.

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    Electrolysis of fused calcium chloride, by thermal process under high vacuum from lime reduced with aluminum.
  • Hergestellt durch Elektrolyse von Calciumchlorid: Rathenau, Suter, Ger. Pat. 155,433 (1903): Z Elektrochem 10, 502 (1904); Goodwin, J Am Chem Soc 27, 1403 (1905); auch durch thermische Reduktion von Kalk mit Aluminium oder Silicium. Herstellung von reinem Metall für Laborzwecke: Whaley, Inorg Syn 6, 18 (1960). Reinigung von handelsüblichem Material: Marshall, Whaley, ibid 24.

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    Produced by electrolysis of calcium chloride: Rathenau, Suter, Ger. Pat. 155,433 (1903): Z Elektrochem 10, 502 (1904); Goodwin, J Am Chem Soc 27, 1403 (1905); also by thermal reduction of lime with aluminum, or with silicon. Prepn of pure metal for laboratory use: Whaley, Inorg Syn 6, 18 (1960). Purification of commercial material: Marshall, Whaley, ibid 24.
  • Erneute Destillation wird zur Herstellung von Calcium mit einer Reinheit von 99+% verwendet

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    Redistillation is used to prepare calcium with a purity of 99+%

PubChem : Hazardous Substances Data Bank (HSDB) · 2026-10-29 · Kirk-Othmer Encyclopedia of Chemical Technology. 3rd ed., Volumes 1-26. New York, NY: John Wiley and Sons, 1978-1984., p. V4 414; Lewis, R.J., Sr (Ed.). Hawley's Condensed Chemical Dictionary. 13th ed. New York, NY: John Wiley & Sons, Inc. 1997., p. 192; Budavari, S. (ed.). The Merck Index - An Encyclopedia of Chemicals, Drugs, and Biologicals. Whitehouse Station, NJ: Merck and Co., Inc., 1996., p. 270.

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Aussehen

  • Glänzende, silberweiße Oberfläche (frisch geschnitten); kubisch flächenzentrierte Struktur unter 300 °C; läuft bei Kontakt mit feuchter Luft bläulich grau an

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    Lustrous, silver-white surface (when freshly cut); face-centered cubic structure below 300 °C; acquires bluish-gray tarnish on exposure to moist air
  • Silberweißes Metall

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    Silvery-white metal
  • Pyrophore Calciumlegierungen sind weiße bis graue Feststoffe. Dichter als Wasser. Kontakt kann Verätzungen von Haut, Augen und Schleimhäuten verursachen. Kann beim Verschlucken giftig sein. Verwendet zur Herstellung anderer Chemikalien.

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    Calcium alloys, pyrophoric appears as a white to gray solid. Denser than water. Contact may cause burns to skin, eyes, and mucous membranes. May be toxic by ingestion. Used to make other chemicals.
  • Calcium liegt als silbriges, weiches Metall vor, das sich an der Luft grauweiß verfärbt. Wird in der Metallurgie verwendet.

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    Calcium appears as a silvery, soft metal that turns grayish white on exposure to air. Used in metallurgy.
  • Sonstiger Feststoff; Große Kristalle; Trockenes Pulver; Feuchter Feststoff; Sonstiger Feststoff; CBI

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    Other Solid; Large Crystals; Dry Powder; Wet Solid; Other Solid; CBI

PubChem : Hazardous Substances Data Bank (HSDB) · 2026-10-29 · Budavari, S. (ed.). The Merck Index - An Encyclopedia of Chemicals, Drugs, and Biologicals. Whitehouse Station, NJ: Merck and Co., Inc., 1996., p. 270; Lide, D.R. (ed.). CRC Handbook of Chemistry and Physics. 79th ed. Boca Raton, FL: CRC Press Inc., 1998-1999., p. 4-47.

Lizenz.

PubChem : CAMEO Chemicals · 2026-10-29 · https://cameochemicals.noaa.gov/chemical/2764; https://cameochemicals.noaa.gov/chemical/309.

Lizenz.

PubChem : EPA Chemical Data Reporting (CDR) · 2026-10-29 · https://www.epa.gov/chemical-data-reporting.

Lizenz.

Weitere Namen: calcio (Spanisch), calcio (Italienisch), cálcio (Portugiesisch).

In 0,0% der erfassten Kosmetika enthalten (7 von 22 496), vor allem: Zahnpasta.

Open Beauty Facts, Export kosmetischer Produkte, abgerufen am 23. Oktober 2026.

Données « Open Beauty Facts et ses contributeurs », sous licence ODbL 1.0 (opendatacommons.org/licenses/odbl/1-0) ; table dérivée diffusée sous la même licence.

Der Wortlaut der Anhänge

Keine spezielle Vorschrift der EU-Kosmetikverordnung nennt diesen Inhaltsstoff: Er steht auf keiner ihrer Listen (verboten, eingeschränkt, Farbstoffe, Konservierungsstoffe, UV-Filter). Er darf unter Verantwortung des Herstellers verwendet werden, der die Produktsicherheit gewährleisten muss.

In den Anhängen II bis VI suchen. CosIng, Anhang II der Verordnung (EG) 1223/2009 (verbotene Stoffe), abgerufen am 23. Oktober 2026, Quelle aktualisiert am 13. Oktober 2026.

Identität

CosIng-Kennung
105115
CAS (laut CosIng)
7440-70-2
EG (laut CosIng)
231-179-5
Angegebene Funktionen
Abrasiv Antioxidant Reduzierend Viskositätsregelnd Hautpflegend

In anderen Teilen der Welt

Informationen zu anderen Rechtsräumen, ohne Auswirkung auf den Verkauf in Frankreich. Was erfasst ist und was noch fehlt.

Ländervergleich

Der strengste Status je Land und die genannte Höchstkonzentration. Die Einzelheiten und die Quelle jeder Vorschrift folgen.

Ländervergleich: CALCIUM
LandVorschriftGenannte Höchstkonzentration
Europäische UnionKeine spezielle Vorschrift in der Kosmetikverordnungnicht genannt
Vereinigtes KönigreichKeine spezielle Vorschrift in der Kosmetikverordnungnicht genannt
SchweizEU-Verordnung anwendbarnicht genannt
Vereinigte Staaten (Bundesrecht)Keine bundesweite Vorschrift erfasstnicht genannt
KanadaKein Eintrag in den erfassten Listennicht genannt
JapanKein Eintrag in den erfassten Listennicht genannt
SüdkoreaKein Eintrag in den erfassten Listennicht genannt
ChinaNicht auf den erfassten Verbotslisten (Listen zugelassener Stoffe werden nicht erfasst)nicht genannt
AustralienKein Eintrag in den erfassten Listennicht genannt
ASEANKein Eintrag in den erfassten Listennicht genannt
TaiwanKein Eintrag in den erfassten Listennicht genannt
BrasilienKein Eintrag in den erfassten Listennicht genannt

Vereinigtes Königreich (Großbritannien)

  • Keine spezielle Vorschrift in der Kosmetikverordnung

Geltende Anhänge II bis VI. Vereinigtes Königreich, Anhänge II bis VI der übernommenen und geänderten Verordnung (EG) Nr. 1223/2009 (geltende Fassung), abgerufen am 21. Oktober 2026.

Contient des informations publiques sous licence Open Government v3.0 (« Contains public sector information licensed under the Open Government Licence v3.0. »)

In Nordirland gilt EU-Recht.

Schweiz

Die Verordnung (EG) Nr. 1223/2009 gilt in der Schweiz (Artikel 54 der Lebensmittel- und Gebrauchsgegenständeverordnung).

Vereinigte Staaten, Bundesvorschriften

Keiner der integrierten Abschnitte des Bundesrechts (21 CFR 700.11 bis 700.27 und 250.250) erfasst diesen Namen. Die FDA veröffentlicht keine Liste zugelassener Inhaltsstoffe.

Vereinigte Staaten, 21 CFR Teil 700 und Abschnitt 250.250 (FDA-Vorschriften für kosmetische Inhaltsstoffe), eCFR, abgerufen am 21. Oktober 2026.

L'eCFR n'est pas une édition juridique officielle du Code of Federal Regulations.

Als Wirkstoff veröffentlicht in 1 kanadisches nicht verschreibungspflichtiges Arzneimittel, davon 0 im Verkehr.

Erfasste Kosmetika mit diesem Inhaltsstoff

10 erfasste Produkte nennen ihn laut den Beiträgen zu Open Beauty Facts. Die Einträge sind datiert: Die Rezeptur kann sich geändert haben. Zur Liste (auf Französisch).

Open Beauty Facts, Export kosmetischer Produkte, abgerufen am 23. Oktober 2026.

Données « Open Beauty Facts et ses contributeurs », sous licence ODbL 1.0 (opendatacommons.org/licenses/odbl/1-0) ; table dérivée diffusée sous la même licence.

Glossar: Durchführungsbeschluss (EU) 2025/1175 der Kommission. Seite aktualisiert am 23. Oktober 2026.

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