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O-CRESOL (o-Kresol)

Zur Zusammenfassung am Seitenanfang. CosIng, annexe II du règlement (CE) 1223/2009 (substances interdites), Abgerufen am 23. Oktober 2026.

Amtliche Bezeichnung auf dem Etikett (INCIInternationale Bezeichnung kosmetischer Inhaltsstoffe, wie sie auf der Verpackung steht.-Name, EU-Glossar kosmetischer Inhaltsstoffnamen), Nr. 17729

Wen es betrifft

Was amtliche Einstufungen und Vorschriften für jede Gruppe sagen. Eine Einstufung beschreibt die Gefahr des reinen Stoffs, nicht das Risiko eines Produkts, das ihn enthält. Dieses hängt von Dosis und Exposition ab.

Verbot oder schwerwiegende EinstufungDer Text verbietet den Stoff für diese Verwendung oder stuft ihn unter den schwerwiegendsten Gefahren ein (bekanntermaßen oder vermutlich krebserzeugend, erbgutverändernd oder fortpflanzungsgefährdend, identifizierter endokriner Disruptor).Zu beachtenDer Text legt eine Bedingung fest oder nennt eine beachtenswerte Gefahr: Allergen, vermutete Wirkung, Bedingung für Kinder, Gefahr für die Gewässer.Zur InformationAmtliche Information ohne Bedingung für ein Fertigprodukt: zu beachtender Warnhinweis, Reizung durch den reinen Stoff.

  • Schwangerschaft und Stillzeit

    Für diesen Stoff gibt es keine EU-weit harmonisierte Einstufung in Bezug auf Fortpflanzung, das ungeborene Kind oder Stillzeit. Das bedeutet nicht, dass für ihn keine Wirkung während der Schwangerschaft festgestellt wurde.

  • Babys und Kinder

    Die Kosmetikverordnung legt für diesen Inhaltsstoff keine altersbezogene Bedingung fest.

  • Haut, Augen und Allergien

    Zur InformationAmtliche Information ohne Bedingung für ein Fertigprodukt: zu beachtender Warnhinweis, Reizung durch den reinen Stoff.

    Zur Information Nach der CLP-Verordnung eingestuft: ätzwirkung auf die Haut, Kategorie 1B (Skin Corr. 1B). Diese Einstufung beschreibt den reinen Stoff; im Fertigprodukt ist er deutlich stärker verdünnt.

  • Umwelt

    Keine harmonisierte Einstufung als gewässergefährdend; kein Rechtsakt der Union stuft ihn als endokrinen Disruptor für die Umwelt ein.

  • Auf dem Etikett lesen

    Die Kosmetikverordnung schreibt für diesen Inhaltsstoff keinen aufzudruckenden Warnhinweis vor.

Einfach erklärt

Wofür der Stoff verwendet wird

Von Herstellern angegebene Funktionen:

Die Funktionen und ihre Erläuterungen stehen in der Zusammenfassung.

Im CosIngDie Datenbank kosmetischer Inhaltsstoffe der Europäischen Kommission.-Verzeichnis angegebene Funktionen. CosIng, Verzeichnis kosmetischer Bestandteile (INCI-Namen, CAS, EG, Funktionen), abgerufen am 21. Oktober 2026.

CosIng, Liste kosmetischer Funktionen, abgerufen am 30. Oktober 2026; Quelltext gelesen am 30. Oktober 2026.

Was die Vorschriften sagen

Keine EU-Vorschrift erfasst diesen Inhaltsstoff speziell. Er unterliegt weiterhin der allgemeinen Regel: Jedes Produkt muss vor dem Verkauf unter Verantwortung des Herstellers einer Sicherheitsbewertung unterzogen werden (Artikel 10 der Verordnung (EG) Nr. 1223/2009).

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Was wir über diesen Inhaltsstoff wissen

Verbraucherverwendungen

  • Reinigungsmittel

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    Cleaning agent
  • Verarbeitungshilfsstoffe speziell für die Erdölproduktion

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    Processing aids, specific to petroleum production
  • Lösungsmittel

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    Solvent

PubChem : EPA Chemical Data Reporting (CDR) · 2026-10-29 · https://www.epa.gov/chemical-data-reporting.

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Industrielle Verwendungen

  • Katalysator

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    Catalyst
  • Reinigungsmittel

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    Cleaning agent
  • Korrosionsinhibitor

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    Corrosion inhibitor
  • Brennstoff

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    Fuel
  • Brennstoffe

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    Fuel agents
  • Monomere

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    Monomers
  • Nicht anderweitig angegebene Verarbeitungshilfsstoffe

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    Processing aids not otherwise specified
  • Verarbeitungshilfsstoffe speziell für die Erdölproduktion

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    Processing aids, specific to petroleum production
  • Lösungsmittel

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    Solvent
  • Tensid (grenzflächenaktiver Stoff)

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    Surfactant (surface active agent)

PubChem : EPA Chemical Data Reporting (CDR) · 2026-10-29 · https://www.epa.gov/chemical-data-reporting.

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Verwendungsklassifikation

  • Kosmetische Mittel -> Antimikrobiell

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    Cosmetics -> Antimicrobial

PubChem : NORMAN Suspect List Exchange · 2026-10-29 · S13 | EUCOSMETICS | Combined Inventory of Ingredients Employed in Cosmetic Products (2000) and Revised Inventory (2006) | DOI:10.5281/zenodo.2624118.

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Verwendungen

  • Chemisches Zwischenprodukt für phenolische und Epoxid-Kresol-Novolakharze, 4,6-Dinitro-o-kresol (DNOC) und andere Herbizide (z. B. MCPA, MCPB, & MCPP), Farbstoffe (z. B. Schwefel- und Chromfarbstoffe), 2-Methyl-6-t-butylphenol, Lackdrahtbeschichtungen (als Kresylsäure), Phosphatester (als Kresolgemisch) und für Arzneimittel (z. B. Mephenesin); Lösungsmittel; Desinfektionsmittel (als gemischte Kresole); Faserbehandlungsmittel (als Kresole/Kresylsäure); Gerbmittel (als Kresole/Kresylsäure); Metallentfettungsmittel (als Kresole/Kresylsäure)

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    Chemical intermediate for phenolic and epoxy cresol-novolac resins, 4,6-dinitro-o-cresol (DNOC) and other herbicides (eg, MCPA, MCPB, & MCPP), dyes (eg, sulfur and chromium dyes), 2-methyl-6-t-butylphenol, magnet wire coatings (as cresylic acid), phosphate esters (as cresol mixture), and for pharmaceuticals (eg, mephenesin); solvent; disinfectant (as mixed cresols); fiber treatment agent (as cresols/cresylic acid); tanning agent (as cresols/cresylic acid); metal degreasing agent (as cresols/cresylic acid)
  • Zur Herstellung synthetischer Harze; in Desinfektions- und Begasungsmitteln /SRP: Frühere Verwendung/; als industrielles Lösungsmittel.

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    For making synthetic resins; in disinfectants and fumigants /SRP: Former use/; as industrial solvent.
  • Der Großteil des 2-Methylphenols wird zur Herstellung phenolischer Novolakharze verwendet. Hochreine Novolake auf Basis von 2-Methylphenol werden in Fotolackanwendungen eingesetzt. Novolake auf Basis von 2-Methylphenol werden auch mit Epichlorhydrin epoxidiert und ergeben nach Dehydrohalogenierung Epoxidharze, die in der Elektronikindustrie als Verkapselungsharze verwendet werden. Weitere Verwendungen von 2-Methylphenol umfassen seine Umwandlung in eine Dinitroverbindung, 4,6-Dinitro-2-methylphenol (DNOC), die als Herbizid verwendet wird.

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    The majority of 2-methylphenol is used in the production of novolak phenolic resins. High purity novolaks based on 2-methylphenol are used in photoresist applications. Novolaks based on 2-methylphenol are also epoxidized with epichlorohydrin, yielding epoxy resins after dehydrohalogenation, which are used as encapsulating resins in the electronics industry. Other uses of 2-methylphenol include its conversion to a dinitro compound, 4,6-dinitro-2-methylphenol (DNOC), which is used as a herbicide.
  • o-Kresol wurde in der ... Sprengstoff-, Erdöl-, Foto-, Farben- und Agrarindustrie verwendet.

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    o-Cresol has been used in ... explosive, petroleum, photographic, paint, and agricultural industries.

PubChem : Hazardous Substances Data Bank (HSDB) · 2026-10-29 · SRI; O'Neil, M.J. (ed.). The Merck Index - An Encyclopedia of Chemicals, Drugs, and Biologicals. Cambridge, UK: Royal Society of Chemistry, 2013., p. 460; Lorenc JF et al; Alkylphenols. Kirk-Othmer Encyclopedia of Chemical Technology (1999-2014). John Wiley & Sons, Inc. Online Posting Date: September 19, 2003; Cavender FL, O'Donohue J; Phenol and Phenolics. Patty's Toxicology. 6th ed. (1999-2014). New York, NY: John Wiley & Sons, Inc. On-line posting date: Aug 12, 2012..

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In Pflanzen oder Organismen natürlich vorkommendes Molekül; der kosmetische Inhaltsstoff kann daraus gewonnen, durch Fermentation hergestellt oder synthetisiert sein: Das Etikett gibt dies nicht an.

Grundlage: eine CosIng-CAS-Nummer und natürliches Vorkommen in Wikidata (LOTUS-Datenbank) erfasst.

Natürliches Vorkommen in Wikidata (LOTUS-Datenbank) erfasst: 24 Taxa; Beispiele: Artemisia capillaris, Artemisia compacta, Blepharocalyx salicifolius, Blepharocalyx tweediei, Glycyrrhiza glabra.

Herstellung

  • ... Synthetisch durch Gasphasenalkylierung von Phenol mit Methanol unter Verwendung einer modifizierten Aluminiumoxid-Katalyse hergestellt oder aus natürlich vorkommenden Erdölströmen und Kohlenteeren gewinnbar. Der größte Teil wird synthetisch hergestellt. Die Reaktion von Phenol mit Methanol unter Verwendung modifizierter Zeolithkatalysatoren ist eine konzertierte Dehydratisierung des Methanols und Alkylierung des aromatischen Rings.

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    ... Produced synthetically by the gas phase alkylation of phenol with methanol using modified alumina catalysis or it may be recovered from naturally occurring petroleum streams and coal tars. Most is produced synthetically. Reaction of phenol with methanol using modified zeolite catalysts is a concerted dehydration of the methanol and alkylation of the aromatic ring.
  • Nebenprodukt des Naphtha-Crackens, zurückgewonnen aus der verbrauchten Lauge, die zum Waschen von Erdöldestillaten verwendet wird, und durch fraktionierte Destillation als Kresolgemisch oder in höheren Reinheitsgraden isoliert.

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    Byproduct of naphtha cracking recovered from the spent caustic liquor used to wash petroleum distillates & isolated by fractional distillation as mixed cresols or as higher purity grades.
  • Der größte Teil des in der Industrie verwendeten nicht synthetischen Kresols wird aus Erdöl oder Steinkohlenteersäuren gewonnen ... Steinkohlenteersäuren werden aus Nebenprodukten von Koksöfen, Gasretortenteeren und Nebenprodukten der Teerdestillation gewonnen. Die anfängliche Fraktionierung von Erdöl oder Steinkohlenteersäuren liefert ein phenolisches Gemisch, das hauptsächlich aus Kresol, Phenol und Xylenolen besteht. Reines o-Kresol kann durch weitere Destillation dieses Gemisches gewonnen werden ...

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    Most nonsynthetic cresol used in industry is derived from petroleum or coal tar acids ... Coal tar acids are obtained from coke oven by-products, gas-retort oven tars and distilled tar by-products. The initial fractionation of petroleum or coal tar acids yields a phenolic mixture composed mainly of cresol, phenol, and xylenols. Pure o-cresol can be obtained by further distillation of this mixture ...
  • o-Kresol ist ein 2-Methylderivat von Phenol und wird aus o-Toluylsäure hergestellt oder aus Steinkohlenteer oder Erdöl gewonnen. Rohkresol wird durch Destillation von „grauer Phenolsäure“ bei einer Temperatur von 180 bis 201 °C gewonnen. o-Kresol kann aus dem rohen oder gereinigten Gemisch durch wiederholte fraktionierte Destillation im Vakuum abgetrennt werden. Es kann auch synthetisch durch Diazotierung des spezifischen Toluidins oder durch Schmelzen der entsprechenden Toluolsulfonsäure mit Natriumhydroxid hergestellt werden.

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    o-Cresol is a 2-methyl derivative of phenol and is prepared from o-toluic acid or obtained from coal tar or petroleum. Crude cresol is obtained by distilling "gray phenic acid" at a temperature of 180 to 201 °C. o-Cresol may be separated from the crude or purified mixture by repeated fractional distillation in vacuo. It can also be prepared synthetically by diazotization of the specific toluidine, or by fusion of the corresponding toluenesulfonic acid with sodium hydroxide.

PubChem : Hazardous Substances Data Bank (HSDB) · 2026-10-29 · Lorenc JF et al; Alkylphenols. Kirk-Othmer Encyclopedia of Chemical Technology (1999-2014). John Wiley & Sons, Inc. Online Posting Date: September 19, 2003; SRI; Zenz, C., O.B. Dickerson, E.P. Horvath. Occupational Medicine. 3rd ed. St. Louis, MO., 1994, p. 703; Bingham, E.; Cohrssen, B.; Powell, C.H.; Patty's Toxicology Volumes 1-9 5th ed. John Wiley & Sons. New York, N.Y. (2001)., p. V4 434.

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Aussehen

  • Farblose, gelbliche oder rosafarbene Kristalle

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    Colorless, yellowish, or pinkish crystals
  • Kristalle in einer Flüssigkeit, die mit der Zeit und bei Einwirkung von Licht und Luft dunkel wird

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    Crystals in liquid becoming dark with age and exposure to light and air
  • Weiße Kristalle [Hinweis: Oberhalb von 88 degrees F eine Flüssigkeit]

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    White crystals [Note: A liquid above 88 degrees F]
  • o-Kresol erscheint als farblose oder gelbe bis braungelbe oder rosafarbene Flüssigkeit mit phenolartigem Geruch. Giftig beim Verschlucken und/oder bei Aufnahme über die Haut. Kann einen Flammpunkt zwischen 100 und 199 °F haben. Verursacht Verätzungen der Haut, Augen und Schleimhäute. In Wasser unlöslich.

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    O-cresol appears as colorless or yellow to brown-yellow or pinkish colored liquid with a phenol-like odor. Toxic by ingestion and/or skin absorption. May have a flash point between 100 and 199 °F. Causes burns to skin, eyes and mucous membranes. Insoluble in water.
  • Sonstiger Feststoff; Flüssigkeit

    Automatisch übersetzt. Ausgangssprache: Englisch.

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    Other Solid; Liquid
  • Weiße Kristalle mit süßlichem, teerartigem Geruch. [Anmerkung: Oberhalb von 88 °F eine Flüssigkeit.]

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    White crystals with a sweet, tarry odor. [Note: A liquid above 88 °F.]

PubChem : Hazardous Substances Data Bank (HSDB) · 2026-10-29 · Cavender FL, O'Donohue J; Phenol and Phenolics. Patty's Toxicology. 6th ed. (1999-2014). New York, NY: John Wiley & Sons, Inc. On-line posting date: Aug 12, 2012.; O'Neil, M.J. (ed.). The Merck Index - An Encyclopedia of Chemicals, Drugs, and Biologicals. Cambridge, UK: Royal Society of Chemistry, 2013., p. 460; NIOSH. NIOSH Pocket Guide to Chemical Hazards. Department of Health & Human Services, Centers for Disease Control & Prevention. National Institute for Occupational Safety & Health. DHHS (NIOSH) Publication No. 2010-168 (2010). Available from: https://www.cdc.gov/niosh/npg.

Lizenz.

PubChem : CAMEO Chemicals · 2026-10-29 · https://cameochemicals.noaa.gov/chemical/3014.

Lizenz.

PubChem : EPA Chemical Data Reporting (CDR) · 2026-10-29 · https://www.epa.gov/chemical-data-reporting.

Lizenz.

PubChem : The National Institute for Occupational Safety and Health (NIOSH) · 2026-10-29 · https://www.cdc.gov/niosh/npg/npgd0154.html.

Lizenz.

Beschriebener Geruch

  • Phenolischer Geruch

    Automatisch übersetzt. Ausgangssprache: Englisch.

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    Phenolic odor
  • Süßlicher, teerartiger Geruch

    Automatisch übersetzt. Ausgangssprache: Englisch.

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    Sweet, tarry odor

PubChem : Hazardous Substances Data Bank (HSDB) · 2026-10-29 · O'Neil, M.J. (ed.). The Merck Index - An Encyclopedia of Chemicals, Drugs, and Biologicals. Cambridge, UK: Royal Society of Chemistry, 2013., p. 460; NIOSH. NIOSH Pocket Guide to Chemical Hazards. Department of Health & Human Services, Centers for Disease Control & Prevention. National Institute for Occupational Safety & Health. DHHS (NIOSH) Publication No. 2010-168 (2010). Available from: https://www.cdc.gov/niosh/npg.

Lizenz.

Stabilität

  • Kristalle oder Flüssigkeit werden bei Einwirkung von Luft und Licht dunkler.

    Automatisch übersetzt. Ausgangssprache: Englisch.

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    Crystals or liquid darken with exposure to air and light.
  • Unter den empfohlenen Lagerbedingungen stabil.

    Automatisch übersetzt. Ausgangssprache: Englisch.

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    Stable under recommended storage conditions.

PubChem : Hazardous Substances Data Bank (HSDB) · 2026-10-29 · Sax, N.I. Dangerous Properties of Industrial Materials. 6th ed. New York, NY: Van Nostrand Reinhold, 1984., p. 815; Sigma-Aldrich; Material Safety Data Sheet for o-Cresol, Product Number: C85700, Version 4.4 (Revision Date 06/30/2014). Available from, as of December 16, 2014: https://www.sigmaaldrich.com/safety-center.html.

Lizenz.

Weitere Namen: orthocresol (Englisch), o-Kresol (Deutsch), orto-cresolo (Italienisch).

Open Beauty Facts, Export kosmetischer Produkte, abgerufen am 23. Oktober 2026.

Données « Open Beauty Facts et ses contributeurs », sous licence ODbL 1.0 (opendatacommons.org/licenses/odbl/1-0) ; table dérivée diffusée sous la même licence.

Der Wortlaut der Anhänge

Keine spezielle Vorschrift der EU-Kosmetikverordnung nennt diesen Inhaltsstoff: Er steht auf keiner ihrer Listen (verboten, eingeschränkt, Farbstoffe, Konservierungsstoffe, UV-Filter). Er darf unter Verantwortung des Herstellers verwendet werden, der die Produktsicherheit gewährleisten muss.

In den Anhängen II bis VI suchen. CosIng, Anhang II der Verordnung (EG) 1223/2009 (verbotene Stoffe), abgerufen am 23. Oktober 2026, Quelle aktualisiert am 13. Oktober 2026.

Was sich geändert hat und was sich ändern wird

Daten der Texte zu diesem Inhaltsstoff. Ein Textdatum kann mehrere Stoffe betreffen: Die Einzelheiten jedes Eintrags stehen unten.

  1. CLP-Einstufung „Acute Tox. 3 * Acute Tox. 3 *“ spätestens ab diesem Datum anwendbar (Verordnung (EU) 2018/669)

Identität

CosIng-Kennung
35578
CAS (laut CosIng)
95-48-7
EG (laut CosIng)
202-423-8
Angegebene Funktionen
Antimikrobiell PERFUMING
Wikidata
Q312708
PubChem
335
InChIKey
QWVGKYWNOKOFNN-UHFFFAOYSA-N

CosIng-Verzeichnis. CosIng, Verzeichnis kosmetischer Bestandteile (INCI-Namen, CAS, EG, Funktionen), abgerufen am 21. Oktober 2026.

Wikidata, Einträge mit CosIng-Kennung (P3073), CAS, InChIKey, PubChem und ECHA-Seite, abgerufen am 22. Oktober 2026.

Links zu Wikidata, PubChem und ECHAEuropäische Chemikalienagentur. werden erst nach Prüfung veröffentlicht: gleiche CosIng-Kennung, eindeutiger Eintrag, übereinstimmende CAS-Nummer.

Eingestufte Gefahr (CLP-Verordnung)

Die harmonisierte Einstufung wird von der Europäischen Union für die gesamte Union festgelegt. H-Codes verweisen auf die Gefahrenhinweise in Anhang III der Verordnung (EG) Nr. 1272/2008.

m-cresol; [1] o-cresol; [2] p-cresol; [3] mix-cresol [4]

Nach der harmonisierten Einstufung weder krebserzeugend noch erbgutverändernd oder fortpflanzungsgefährdend

Gefahrenklassen
Akute Toxizität, Kategorie 3 (Acute Tox. 3)
Ätzwirkung auf die Haut, Kategorie 1B (Skin Corr. 1B)
Gefahrenhinweise
H311 H301 H314
CLP-Anmerkungen
C

Anhang VI, Eintrag 604-004-00-9, zugeordnet über CAS 95-48-7. Verordnung (EG) Nr. 1272/2008 (CLP), geltende konsolidierte Fassung, Anhang VI Tabelle 3, abgerufen am 21. Oktober 2026.

Eintrag eingeführt oder ersetzt durch Verordnung (EU) 2018/669, spätestens ab 1. Dezember 2019 anwendbar.

In anderen Teilen der Welt

Informationen zu anderen Rechtsräumen, ohne Auswirkung auf den Verkauf in Frankreich. Was erfasst ist und was noch fehlt.

Ländervergleich

Der strengste Status je Land und die genannte Höchstkonzentration. Die Einzelheiten und die Quelle jeder Vorschrift folgen.

Ländervergleich: O-CRESOL
LandVorschriftGenannte Höchstkonzentration
Europäische UnionKeine spezielle Vorschrift in der Kosmetikverordnungnicht genannt
Vereinigtes KönigreichKeine spezielle Vorschrift in der Kosmetikverordnungnicht genannt
SchweizEU-Verordnung anwendbarnicht genannt
Vereinigte Staaten (Bundesrecht)Keine bundesweite Vorschrift erfasstnicht genannt
KanadaEingeschränkt (Bedingungen oder Höchstkonzentration) weicht von der EU ab0,1%
JapanKein Eintrag in den erfassten Listennicht genannt
SüdkoreaKein Eintrag in den erfassten Listennicht genannt
ChinaNicht auf den erfassten Verbotslisten (Listen zugelassener Stoffe werden nicht erfasst)nicht genannt
AustralienKein Eintrag in den erfassten Listennicht genannt
ASEANKein Eintrag in den erfassten Listennicht genannt
TaiwanKein Eintrag in den erfassten Listennicht genannt
BrasilienKein Eintrag in den erfassten Listennicht genannt

Vereinigtes Königreich (Großbritannien)

  • Keine spezielle Vorschrift in der Kosmetikverordnung

Geltende Anhänge II bis VI. Vereinigtes Königreich, Anhänge II bis VI der übernommenen und geänderten Verordnung (EG) Nr. 1223/2009 (geltende Fassung), abgerufen am 21. Oktober 2026.

Contient des informations publiques sous licence Open Government v3.0 (« Contains public sector information licensed under the Open Government Licence v3.0. »)

In Nordirland gilt EU-Recht.

Schweiz

Die Verordnung (EG) Nr. 1223/2009 gilt in der Schweiz (Artikel 54 der Lebensmittel- und Gebrauchsgegenständeverordnung).

Vereinigte Staaten, Bundesvorschriften

Keiner der integrierten Abschnitte des Bundesrechts (21 CFR 700.11 bis 700.27 und 250.250) erfasst diesen Namen. Die FDA veröffentlicht keine Liste zugelassener Inhaltsstoffe.

Vereinigte Staaten, 21 CFR Teil 700 und Abschnitt 250.250 (FDA-Vorschriften für kosmetische Inhaltsstoffe), eCFR, abgerufen am 21. Oktober 2026.

L'eCFR n'est pas une édition juridique officielle du Code of Federal Regulations.

Kanada

  • Eingeschränkt (Bedingungen oder Höchstkonzentration): o-Crésol (o-Cresol)

    Hotlist, eingeschränkt verwendbare Inhaltsstoffe.

    a) Nicht zulässig in Kosmetika, die zur Anwendung auf oder um Schleimhäute wie Augen, Mund oder Nase bestimmt sind | b) Andere Kosmetika: Höchstkonzentration 0.1%

    Automatisch übersetzt. Ausgangssprache: Englisch.

    Original anzeigen
    a) Not permitted in cosmetics intended to be used on or around mucosal membranes such as eyes, mouth or nose | b) Other cosmetics: maximum concentration 0.1%

    Kanada, Health Canada Cosmetic Ingredient Hotlist (verbotene und eingeschränkt verwendbare Inhaltsstoffe) ·

  • Eingeschränkt (Bedingungen oder Höchstkonzentration): m-Crésol (m-Cresol)

    Hotlist, eingeschränkt verwendbare Inhaltsstoffe.

    a) Nicht zulässig in Kosmetika, die zur Anwendung auf oder um Schleimhäute wie Augen, Mund oder Nase bestimmt sind | b) Andere Kosmetika: Höchstkonzentration 0.1%

    Automatisch übersetzt. Ausgangssprache: Englisch.

    Original anzeigen
    a) Not permitted in cosmetics intended to be used on or around mucosal membranes such as eyes, mouth or nose | b) Other cosmetics: maximum concentration 0.1%

    Kanada, Health Canada Cosmetic Ingredient Hotlist (verbotene und eingeschränkt verwendbare Inhaltsstoffe) ·

Kanada, Health Canada Cosmetic Ingredient Hotlist (verbotene und eingeschränkt verwendbare Inhaltsstoffe), abgerufen am 24. Oktober 2026.

Source : Santé Canada, Liste critique des ingrédients de cosmétiques (canada.ca, pages française et anglaise) ; tableau extrait et mis en forme par l'éditeur du site, qui n'est pas la version officielle, sans approbation de Santé Canada.

Glossar: Durchführungsbeschluss (EU) 2025/1175 der Kommission. Seite aktualisiert am 23. Oktober 2026.

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