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P-CRESOL (p-Kresol)

Zur Zusammenfassung am Seitenanfang. CosIng, annexe II du règlement (CE) 1223/2009 (substances interdites), Abgerufen am 23. Oktober 2026.

Amtliche Bezeichnung auf dem Etikett (INCIInternationale Bezeichnung kosmetischer Inhaltsstoffe, wie sie auf der Verpackung steht.-Name, EU-Glossar kosmetischer Inhaltsstoffnamen), Nr. 19145

Wen es betrifft

Was amtliche Einstufungen und Vorschriften für jede Gruppe sagen. Eine Einstufung beschreibt die Gefahr des reinen Stoffs, nicht das Risiko eines Produkts, das ihn enthält. Dieses hängt von Dosis und Exposition ab.

Verbot oder schwerwiegende EinstufungDer Text verbietet den Stoff für diese Verwendung oder stuft ihn unter den schwerwiegendsten Gefahren ein (bekanntermaßen oder vermutlich krebserzeugend, erbgutverändernd oder fortpflanzungsgefährdend, identifizierter endokriner Disruptor).Zu beachtenDer Text legt eine Bedingung fest oder nennt eine beachtenswerte Gefahr: Allergen, vermutete Wirkung, Bedingung für Kinder, Gefahr für die Gewässer.Zur InformationAmtliche Information ohne Bedingung für ein Fertigprodukt: zu beachtender Warnhinweis, Reizung durch den reinen Stoff.

  • Schwangerschaft und Stillzeit

    Für diesen Stoff gibt es keine EU-weit harmonisierte Einstufung in Bezug auf Fortpflanzung, das ungeborene Kind oder Stillzeit. Das bedeutet nicht, dass für ihn keine Wirkung während der Schwangerschaft festgestellt wurde.

  • Babys und Kinder

    Die Kosmetikverordnung legt für diesen Inhaltsstoff keine altersbezogene Bedingung fest.

  • Haut, Augen und Allergien

    Zur InformationAmtliche Information ohne Bedingung für ein Fertigprodukt: zu beachtender Warnhinweis, Reizung durch den reinen Stoff.

    Zur Information Nach der CLP-Verordnung eingestuft: ätzwirkung auf die Haut, Kategorie 1B (Skin Corr. 1B). Diese Einstufung beschreibt den reinen Stoff; im Fertigprodukt ist er deutlich stärker verdünnt.

  • Umwelt

    Keine harmonisierte Einstufung als gewässergefährdend; kein Rechtsakt der Union stuft ihn als endokrinen Disruptor für die Umwelt ein.

  • Auf dem Etikett lesen

    Die Kosmetikverordnung schreibt für diesen Inhaltsstoff keinen aufzudruckenden Warnhinweis vor.

Einfach erklärt

Wofür der Stoff verwendet wird

Von Herstellern angegebene Funktionen:

Die Funktionen und ihre Erläuterungen stehen in der Zusammenfassung.

Im CosIngDie Datenbank kosmetischer Inhaltsstoffe der Europäischen Kommission.-Verzeichnis angegebene Funktionen. CosIng, Verzeichnis kosmetischer Bestandteile (INCI-Namen, CAS, EG, Funktionen), abgerufen am 21. Oktober 2026.

CosIng, Liste kosmetischer Funktionen, abgerufen am 30. Oktober 2026; Quelltext gelesen am 30. Oktober 2026.

Was die Vorschriften sagen

Keine EU-Vorschrift erfasst diesen Inhaltsstoff speziell. Er unterliegt weiterhin der allgemeinen Regel: Jedes Produkt muss vor dem Verkauf unter Verantwortung des Herstellers einer Sicherheitsbewertung unterzogen werden (Artikel 10 der Verordnung (EG) Nr. 1223/2009).

Zur Zusammenfassung am Seitenanfang.

Was wir über diesen Inhaltsstoff wissen

Verwendungen

  • Chemisches Zwischenprodukt für Tricresylphosphat und Cresyldiphenylphosphat; Mittel bei der Herstellung von Desinfektionsmitteln, Sprengstoffen und synthetischen Parfümeriestoffen; Metallreinigungsmittel; Lösungsmittel für Drahtlacke; Mittel bei der Erzflotation; Monomer für Phenolharze

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    Chemical intermediate for tricresyl phosphate & cresyl diphenyl phosphate; agent in production of disinfectants, explosives, & synthetic perfumery materials; metal cleaning agent; solvent for wire enamels; agent in ore flotation; monomer for phenolic resins
  • Zur Herstellung von Kunstharzen; in Desinfektions- und Begasungsmitteln; als industrielles Lösungsmittel.

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    For making synthetic resins; in disinfectants and fumigants; as industrial solvent.
  • Organischer Schwefel wird durch Extraktion mit p-Kresol aus Kohle entfernt.

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    Organic sulfur is removed from coal by extraction with p-cresol.
  • p-Kresol wurde in der Kunstharz-, Sprengstoff-, Erdöl-, Foto-, Farben- und Agrarindustrie verwendet.

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    p-Cresol has been used in synthetic resins, explosive, petroleum, photographic, paint and agricultural industries.

PubChem : Hazardous Substances Data Bank (HSDB) · 2026-10-29 · SRI; O'Neil, M.J. (ed.). The Merck Index - An Encyclopedia of Chemicals, Drugs, and Biologicals. Cambridge, UK: Royal Society of Chemistry, 2013., p. 460; Kirk-Othmer Encyclopedia of Chemical Technology. 3rd ed., Volumes 1-26. New York, NY: John Wiley and Sons, 1978-1984., p. V22: 288 (1983); Bingham, E.; Cohrssen, B.; Powell, C.H.; Patty's Toxicology Volumes 1-9 5th ed. John Wiley & Sons. New York, N.Y. (2001)., p. V4 443.

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Verbraucherverwendungen

  • Bindemittel

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    Binder
  • Reinigungsmittel

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    Cleaning agent
  • Duftstoff

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    Fragrance
  • Zwischenprodukt

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    Intermediate
  • Verarbeitungshilfsstoffe speziell für die Erdölproduktion

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    Processing aids, specific to petroleum production
  • Lösungsmittel

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    Solvent

PubChem : EPA Chemical Data Reporting (CDR) · 2026-10-29 · https://www.epa.gov/chemical-data-reporting.

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Verwendungsklassifikation

  • Kosmetische Mittel -> Antimikrobiell

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    Cosmetics -> Antimicrobial

PubChem : NORMAN Suspect List Exchange · 2026-10-29 · S13 | EUCOSMETICS | Combined Inventory of Ingredients Employed in Cosmetic Products (2000) and Revised Inventory (2006) | DOI:10.5281/zenodo.2624118.

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Industrielle Verwendungen

  • Antioxidans

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    Antioxidant
  • Katalysator

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    Catalyst
  • Reinigungsmittel

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    Cleaning agent
  • Korrosionsinhibitor

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    Corrosion inhibitor
  • Farbstoff

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    Dye
  • Duftstoff

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    Fragrance
  • Brennstoff

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    Fuel
  • Brennstoffe

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    Fuel agents
  • Zwischenprodukt

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    Intermediate
  • Nicht anderweitig angegebene Verarbeitungshilfsstoffe

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    Processing aids not otherwise specified
  • Verarbeitungshilfsstoffe speziell für die Erdölproduktion

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    Processing aids, specific to petroleum production
  • Lösungsmittel

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    Solvent
  • Tensid (grenzflächenaktiver Stoff)

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    Surfactant (surface active agent)

PubChem : EPA Chemical Data Reporting (CDR) · 2026-10-29 · https://www.epa.gov/chemical-data-reporting.

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In Pflanzen oder Organismen natürlich vorkommendes Molekül; der kosmetische Inhaltsstoff kann daraus gewonnen, durch Fermentation hergestellt oder synthetisiert sein: Das Etikett gibt dies nicht an.

Grundlage: eine CosIng-CAS-Nummer und natürliches Vorkommen in Wikidata (LOTUS-Datenbank) erfasst.

Natürliches Vorkommen in Wikidata (LOTUS-Datenbank) erfasst: 39 Taxa; Beispiele: Artemisia capillaris, Artemisia jacutica, Jasminum grandiflorum, Xanthium strumarium, Jasminum polyanthum.

Herstellung

  • ... Aus Benzol durch das Cumolverfahren. Reinigungsmethode: Kristallisation.

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    ... From benzene by the cumene process. Method of purification: crystallization.
  • ... p-Cymol wird oxidiert und gespalten, um p-Kresol und Aceton herzustellen

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    ... p-Cymene is oxidized and cleaved to produce p-cresol and acetone
  • Der größte Teil des in der Industrie verwendeten nichtsynthetischen Kresols stammt aus Erdöl- oder Kohlenteersäuren. Kresol auf Erdölbasis ist ein Nebenprodukt des Naphtha-Crackverfahrens und kommt in der verbrauchten Natronlauge vor, die zum Waschen von Erdöldestillat verwendet wird. Kohlenteersäuren werden aus Koksofennebenprodukten, Gasretortenofenteeren und Nebenprodukten der Teerdestillation gewonnen. Die erste Fraktionierung von Erdöl- oder Kohlenteersäuren ergibt ein Phenolgemisch, das hauptsächlich aus Kresol, Phenol und Xylenolen besteht. Reines o-Kresol kann durch weitere Destillation dieses Gemisches erhalten werden; wegen ihrer ähnlichen Siedepunkte müssen die meta- und para-Isomere des Kresols jedoch durch andere Verfahren getrennt werden.

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    Most nonsynthetic cresol used in industry is derived from petroleum or coal tar acids. Petroleum-based cresol is a by-product of the naphtha-cracking process and is present in the spent caustic liquor used to wash petroleum distillate. Coal tar acids are obtained from coke oven by-products, gas-retort oven tars and distilled tar by-products. The initial fractionation of petroleum or coal tar acids yields a phenolic mixture composed mainly of cresol, phenol, and xylenols. Pure o-cresol can be obtained by further distillation of this mixture, but because of their similar boiling points, the meta and para isomers of cresol must be separated by other methods.
  • Para-Kresol wird synthetisch durch Methylierung von Phenol mit Methanol oder durch Schmelzhydrolyse von Toluolsulfonsäure hergestellt

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    Para-cresol is prepared synthetically by methylation of phenol using methanol or by fusion hydrolysis of toluenesulfonic acid
  • p-Kresol ist ein 4-Methylderivat von Phenol und wird aus m-Toluylsäure hergestellt oder aus Steinkohlenteer oder Erdöl gewonnen. Rohkresol wird durch Destillation von „grauer Karbolsäure“ bei einer Temperatur von 180 bis 201 °C gewonnen. p-Kresol kann durch wiederholte fraktionierte Destillation im Vakuum aus dem rohen oder gereinigten Gemisch abgetrennt werden. Es kann auch synthetisch durch Diazotierung des jeweiligen Toluols oder durch Schmelzen der entsprechenden Toluolsulfonsäure mit Natriumhydroxid hergestellt werden.

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    p-Cresol is a 4-methyl deriviative of phenol and is prepared from m-toluic acid or obtained from coal tar or petroleum. Crude cresol is obtained by distilling "gray phenic acid" at a temperature of 180 to 201 °C. p-Cresol may be separated from the crude or purified mixture by repeated fractional distillation in vacuo. It can also be prepared synthetically by diazotization of the specific toluene, or by fusion of the corresponding toluenesulfonic acid with sodium hydroxide.

PubChem : Hazardous Substances Data Bank (HSDB) · 2026-10-29 · Lewis, R.J. Sr.; Hawley's Condensed Chemical Dictionary 15th Edition. John Wiley & Sons, Inc. New York, NY 2007., p. 344; Kirk-Othmer Encyclopedia of Chemical Technology. 3rd ed., Volumes 1-26. New York, NY: John Wiley and Sons, 1978-1984., p. V1: 185 (1978); Zenz, C., O.B. Dickerson, E.P. Horvath. Occupational Medicine. 3rd ed. St. Louis, MO., 1994, p. 703; CHEMICAL PRODUCTS SYNOPSIS: Cresols and Creslyic Acids, 1980; Bingham, E.; Cohrssen, B.; Powell, C.H.; Patty's Toxicology Volumes 1-9 5th ed. John Wiley & Sons. New York, N.Y. (2001)., p. V4 443.

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Aussehen

  • Kristalliner Feststoff [Hinweis: Oberhalb von 95 degees F eine Flüssigkeit]

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    Crystalline solid [Note: A liquid above 95 degees F]
  • P-Kresol ist ein farbloser Feststoff mit teerartigem Geruch. Sinkt in Wasser ab und vermischt sich langsam damit. (USCG, 1999)

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    P-cresol is a colorless solid with a tar like odor. Sinks and mixes slowly with water. (USCG, 1999)
  • Flüssigkeit

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    Liquid
  • Kristalliner Feststoff mit süßlichem, teerartigem Geruch. [Hinweis: Oberhalb von 95 °F flüssig.]

    Automatisch übersetzt. Ausgangssprache: Englisch.

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    Crystalline solid with a sweet, tarry odor. [Note: A liquid above 95 °F.]

PubChem : Hazardous Substances Data Bank (HSDB) · 2026-10-29 · NIOSH. NIOSH Pocket Guide to Chemical Hazards. Department of Health & Human Services, Centers for Disease Control & Prevention. National Institute for Occupational Safety & Health. DHHS (NIOSH) Publication No. 2010-168 (2010). Available from: https://www.cdc.gov/niosh/npg.

Lizenz.

PubChem : CAMEO Chemicals · 2026-10-29 · U.S. Coast Guard. 1999. Chemical Hazard Response Information System (CHRIS) - Hazardous Chemical Data. Commandant Instruction 16465.12C. Washington, D.C.: U.S. Government Printing Office..

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PubChem : EPA Chemical Data Reporting (CDR) · 2026-10-29 · https://www.epa.gov/chemical-data-reporting.

Lizenz.

PubChem : The National Institute for Occupational Safety and Health (NIOSH) · 2026-10-29 · https://www.cdc.gov/niosh/npg/npgd0156.html.

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Beschriebener Geruch

  • Phenolischer Geruch

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    Phenolic odor
  • Süßlicher, teerartiger Geruch

    Automatisch übersetzt. Ausgangssprache: Englisch.

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    Sweet, tarry odor

PubChem : Hazardous Substances Data Bank (HSDB) · 2026-10-29 · O'Neil, M.J. (ed.). The Merck Index - An Encyclopedia of Chemicals, Drugs, and Biologicals. Cambridge, UK: Royal Society of Chemistry, 2013., p. 460; NIOSH. NIOSH Pocket Guide to Chemical Hazards. Department of Health & Human Services, Centers for Disease Control & Prevention. National Institute for Occupational Safety & Health. DHHS (NIOSH) Publication No. 2010-168 (2010). Available from: https://www.cdc.gov/niosh/npg.

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Stabilität

  • Kristalle oder Flüssigkeit werden bei Einwirkung von Luft und Licht dunkler.

    Automatisch übersetzt. Ausgangssprache: Englisch.

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    Crystals or liquid darken with exposure to air and light.
  • Unter den empfohlenen Lagerbedingungen stabil.

    Automatisch übersetzt. Ausgangssprache: Englisch.

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    Stable under recommended storage conditions.

PubChem : Hazardous Substances Data Bank (HSDB) · 2026-10-29 · Sax, N.I. Dangerous Properties of Industrial Materials. 6th ed. New York, NY: Van Nostrand Reinhold, 1984., p. 815; Sigma-Aldrich; Material Safety Data Sheet p-Cresol, Product Number: C85751, Version 4.3 (Revision Date 06/27/2014). Available from, as of December 16, 2014: https://www.sigmaaldrich.com/safety-center.html.

Lizenz.

Weitere Namen: para-cresol (Englisch), p-Kresol (Deutsch), para-cresolo (Italienisch).

Open Beauty Facts, Export kosmetischer Produkte, abgerufen am 23. Oktober 2026.

Données « Open Beauty Facts et ses contributeurs », sous licence ODbL 1.0 (opendatacommons.org/licenses/odbl/1-0) ; table dérivée diffusée sous la même licence.

Der Wortlaut der Anhänge

Keine spezielle Vorschrift der EU-Kosmetikverordnung nennt diesen Inhaltsstoff: Er steht auf keiner ihrer Listen (verboten, eingeschränkt, Farbstoffe, Konservierungsstoffe, UV-Filter). Er darf unter Verantwortung des Herstellers verwendet werden, der die Produktsicherheit gewährleisten muss.

In den Anhängen II bis VI suchen. CosIng, Anhang II der Verordnung (EG) 1223/2009 (verbotene Stoffe), abgerufen am 23. Oktober 2026, Quelle aktualisiert am 13. Oktober 2026.

Was sich geändert hat und was sich ändern wird

Daten der Texte zu diesem Inhaltsstoff. Ein Textdatum kann mehrere Stoffe betreffen: Die Einzelheiten jedes Eintrags stehen unten.

  1. CLP-Einstufung „Acute Tox. 3 * Acute Tox. 3 *“ spätestens ab diesem Datum anwendbar (Verordnung (EU) 2018/669)

Identität

CosIng-Kennung
35872
CAS (laut CosIng)
106-44-5
EG (laut CosIng)
203-398-6
Angegebene Funktionen
Antimikrobiell PERFUMING
Wikidata
Q312251
PubChem
2879
ECHA InfoCard
100.003.090
InChIKey
IWDCLRJOBJJRNH-UHFFFAOYSA-N

CosIng-Verzeichnis. CosIng, Verzeichnis kosmetischer Bestandteile (INCI-Namen, CAS, EG, Funktionen), abgerufen am 21. Oktober 2026.

Wikidata, Einträge mit CosIng-Kennung (P3073), CAS, InChIKey, PubChem und ECHA-Seite, abgerufen am 22. Oktober 2026.

Links zu Wikidata, PubChem und ECHAEuropäische Chemikalienagentur. werden erst nach Prüfung veröffentlicht: gleiche CosIng-Kennung, eindeutiger Eintrag, übereinstimmende CAS-Nummer.

Eingestufte Gefahr (CLP-Verordnung)

Die harmonisierte Einstufung wird von der Europäischen Union für die gesamte Union festgelegt. H-Codes verweisen auf die Gefahrenhinweise in Anhang III der Verordnung (EG) Nr. 1272/2008.

m-cresol; [1] o-cresol; [2] p-cresol; [3] mix-cresol [4]

Nach der harmonisierten Einstufung weder krebserzeugend noch erbgutverändernd oder fortpflanzungsgefährdend

Gefahrenklassen
Akute Toxizität, Kategorie 3 (Acute Tox. 3)
Ätzwirkung auf die Haut, Kategorie 1B (Skin Corr. 1B)
Gefahrenhinweise
H311 H301 H314
CLP-Anmerkungen
C

Anhang VI, Eintrag 604-004-00-9, zugeordnet über CAS 106-44-5. Verordnung (EG) Nr. 1272/2008 (CLP), geltende konsolidierte Fassung, Anhang VI Tabelle 3, abgerufen am 21. Oktober 2026.

Eintrag eingeführt oder ersetzt durch Verordnung (EU) 2018/669, spätestens ab 1. Dezember 2019 anwendbar.

In anderen Teilen der Welt

Informationen zu anderen Rechtsräumen, ohne Auswirkung auf den Verkauf in Frankreich. Was erfasst ist und was noch fehlt.

Ländervergleich

Der strengste Status je Land und die genannte Höchstkonzentration. Die Einzelheiten und die Quelle jeder Vorschrift folgen.

Ländervergleich: P-CRESOL
LandVorschriftGenannte Höchstkonzentration
Europäische UnionKeine spezielle Vorschrift in der Kosmetikverordnungnicht genannt
Vereinigtes KönigreichKeine spezielle Vorschrift in der Kosmetikverordnungnicht genannt
SchweizEU-Verordnung anwendbarnicht genannt
Vereinigte Staaten (Bundesrecht)Keine bundesweite Vorschrift erfasstnicht genannt
KanadaVerboten weicht von der EU abnicht genannt
JapanKein Eintrag in den erfassten Listennicht genannt
SüdkoreaKein Eintrag in den erfassten Listennicht genannt
ChinaNicht auf den erfassten Verbotslisten (Listen zugelassener Stoffe werden nicht erfasst)nicht genannt
AustralienKein Eintrag in den erfassten Listennicht genannt
ASEANKein Eintrag in den erfassten Listennicht genannt
TaiwanKein Eintrag in den erfassten Listennicht genannt
BrasilienKein Eintrag in den erfassten Listennicht genannt

Vereinigtes Königreich (Großbritannien)

  • Keine spezielle Vorschrift in der Kosmetikverordnung

Geltende Anhänge II bis VI. Vereinigtes Königreich, Anhänge II bis VI der übernommenen und geänderten Verordnung (EG) Nr. 1223/2009 (geltende Fassung), abgerufen am 21. Oktober 2026.

Contient des informations publiques sous licence Open Government v3.0 (« Contains public sector information licensed under the Open Government Licence v3.0. »)

In Nordirland gilt EU-Recht.

Schweiz

Die Verordnung (EG) Nr. 1223/2009 gilt in der Schweiz (Artikel 54 der Lebensmittel- und Gebrauchsgegenständeverordnung).

Vereinigte Staaten, Bundesvorschriften

Keiner der integrierten Abschnitte des Bundesrechts (21 CFR 700.11 bis 700.27 und 250.250) erfasst diesen Namen. Die FDA veröffentlicht keine Liste zugelassener Inhaltsstoffe.

Vereinigte Staaten, 21 CFR Teil 700 und Abschnitt 250.250 (FDA-Vorschriften für kosmetische Inhaltsstoffe), eCFR, abgerufen am 21. Oktober 2026.

L'eCFR n'est pas une édition juridique officielle du Code of Federal Regulations.

Kanada

  • Verboten: p-crésol et ses mélanges (p-Cresol and mixtures thereof)

    Hotlist, verbotene Inhaltsstoffe.

    Synonyme und verwandte Verbindungen: Kresolgemisch

    Automatisch übersetzt. Ausgangssprache: Englisch.

    Original anzeigen
    Synonyms and related compounds: Mixed cresols

    Kanada, Health Canada Cosmetic Ingredient Hotlist (verbotene und eingeschränkt verwendbare Inhaltsstoffe) ·

Kanada, Health Canada Cosmetic Ingredient Hotlist (verbotene und eingeschränkt verwendbare Inhaltsstoffe), abgerufen am 24. Oktober 2026.

Source : Santé Canada, Liste critique des ingrédients de cosmétiques (canada.ca, pages française et anglaise) ; tableau extrait et mis en forme par l'éditeur du site, qui n'est pas la version officielle, sans approbation de Santé Canada.

Glossar: Durchführungsbeschluss (EU) 2025/1175 der Kommission. Seite aktualisiert am 23. Oktober 2026.

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