THIOUREA
Zur Zusammenfassung am Seitenanfang. CosIng, annexe II du règlement (CE) 1223/2009 (substances interdites), Abgerufen am 23. Oktober 2026.
Amtliche Bezeichnung auf dem Etikett (INCIInternationale Bezeichnung kosmetischer Inhaltsstoffe, wie sie auf der Verpackung steht.-Name, EU-Glossar kosmetischer Inhaltsstoffnamen), Nr. 28771
Wen es betrifft
Was amtliche Einstufungen und Vorschriften für jede Gruppe sagen. Eine Einstufung beschreibt die Gefahr des reinen Stoffs, nicht das Risiko eines Produkts, das ihn enthält. Dieses hängt von Dosis und Exposition ab.
Verbot oder schwerwiegende EinstufungDer Text verbietet den Stoff für diese Verwendung oder stuft ihn unter den schwerwiegendsten Gefahren ein (bekanntermaßen oder vermutlich krebserzeugend, erbgutverändernd oder fortpflanzungsgefährdend, identifizierter endokriner Disruptor).Zu beachtenDer Text legt eine Bedingung fest oder nennt eine beachtenswerte Gefahr: Allergen, vermutete Wirkung, Bedingung für Kinder, Gefahr für die Gewässer.Zur InformationAmtliche Information ohne Bedingung für ein Fertigprodukt: zu beachtender Warnhinweis, Reizung durch den reinen Stoff.
Schwangerschaft und Stillzeit
Zu beachtenDer Text legt eine Bedingung fest oder nennt eine beachtenswerte Gefahr: Allergen, vermutete Wirkung, Bedingung für Kinder, Gefahr für die Gewässer.
Zu beachten Nach der CLP-Verordnung eingestuft: reproduktionstoxizität, Kategorie 2 (Repr. 2), eine Gefahr für das ungeborene Kind. Die Europäische Union lässt ihn dennoch unter den Bedingungen seines Anhangs nach einer Stellungnahme ihres Wissenschaftlichen Ausschusses für Verbrauchersicherheit (SCCS) zu.
Bei Fragen zu Ihrer Situation wenden Sie sich an Ihre ärztliche Praxis, Hebamme oder Apotheke.
Babys und Kinder
Die Kosmetikverordnung legt für diesen Inhaltsstoff keine altersbezogene Bedingung fest.
Haut, Augen und Allergien
Keine harmonisierte Einstufung für Sensibilisierung, Reizung oder Augenschäden und keine Kennzeichnungspflicht als Allergen.
Umwelt
Zur InformationAmtliche Information ohne Bedingung für ein Fertigprodukt: zu beachtender Warnhinweis, Reizung durch den reinen Stoff.
Zur Information Nach der CLP-Verordnung eingestuft: langfristig gewässergefährdend, Kategorie 2 (Aquatic Chronic 2).
Auf dem Etikett lesen
Die Kosmetikverordnung schreibt für diesen Inhaltsstoff keinen aufzudruckenden Warnhinweis vor.
Verordnung (EG) Nr. 1272/2008 (CLP), geltende konsolidierte Fassung, Anhang VI Tabelle 3, abgerufen am 21. Oktober 2026.
Einfach erklärt
Wofür der Stoff verwendet wird
Von Herstellern angegebene Funktionen:
Die Funktionen und ihre Erläuterungen stehen in der Zusammenfassung.
Im CosIngDie Datenbank kosmetischer Inhaltsstoffe der Europäischen Kommission.-Verzeichnis angegebene Funktionen. CosIng, Verzeichnis kosmetischer Bestandteile (INCI-Namen, CAS, EG, Funktionen), abgerufen am 21. Oktober 2026.
CosIng, Liste kosmetischer Funktionen, abgerufen am 30. Oktober 2026; Quelltext gelesen am 30. Oktober 2026.
Was die Vorschriften sagen
Verboten, mit den in der amtlichen Bezeichnung vorgesehenen Ausnahmen: „Thiourea and its derivatives, with the exception of the one listed in Annex III“.
CosIng, Anhang II der Verordnung (EG) 1223/2009 (verbotene Stoffe), abgerufen am 23. Oktober 2026, Quelle aktualisiert am 13. Oktober 2026.
Gefahr und Risiko
Die CLP-Verordnung stuft diesen Stoff als krebserzeugend, Kategorie 2 (Verdachtswirkung ohne ausreichende Belege für eine höhere Kategorie) und fortpflanzungsgefährdend, Kategorie 2 (Verdachtswirkung ohne ausreichende Belege für eine höhere Kategorie) ein.
Diese Einstufung beschreibt, was der Stoff verursachen kann (Gefahr), nicht, was bei der Verwendung eines Produkts geschieht (Risiko): Das Risiko hängt von Dosis, Form und Expositionsweg ab (Haut, Einatmen, Verschlucken).
Ein CMRKrebserzeugend, erbgutverändernd (schädigt die DNA) oder fortpflanzungsgefährdend.-Stoff der Kategorie 2 ist in Kosmetika nur nach positiver SCCS-Bewertung zulässig (Artikel 15). Die Einstufung kann nur eine Form oder einen Expositionsweg erfassen: Lesen Sie den Eintrag.
Verordnung (EG) Nr. 1272/2008 (CLP), geltende konsolidierte Fassung, Anhang VI Tabelle 3, abgerufen am 21. Oktober 2026.
Zur Zusammenfassung am Seitenanfang.
Was wir über diesen Inhaltsstoff wissen
Industrielle Verwendungen
Brennstoffe
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Fuel agents
Zwischenprodukt
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Intermediate
Laugungsmittel
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Leaching agent
Weder bekannt noch mit vertretbarem Aufwand feststellbar
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Not Known or Reasonably Ascertainable
Verwendungsklassifikation
Arzneimittel -> Tierarzneimittel -> In Taiwan zugelassen
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Pharmaceuticals -> Animal Drugs -> Approved in Taiwan
Verwendungen
Für Thioharnstoff (USEPA/OPP Pesticide Code: 080201) gibt es 0 übereinstimmende Etiketten. /SRP: Nicht für die derzeitige Verwendung in den U.S. registriert, aber zugelassene Pestizidanwendungen können sich regelmäßig ändern, daher müssen Bundes-, einzelstaatliche und örtliche Behörden zu den derzeit zugelassenen Anwendungen konsultiert werden./
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For thiourea (USEPA/OPP Pesticide Code: 080201) there are 0 labels match. /SRP: Not registered for current use in the U.S., but approved pesticide uses may change periodically and so federal, state and local authorities must be consulted for currently approved uses./
Thioharnstoff hat ein breites Anwendungsspektrum, z. B. zur Herstellung und Modifizierung von Textil- und Färbereihilfsmitteln, bei der Herstellung und Modifizierung von Kunstharzen, in der Reprotechnik, bei der Herstellung von Arzneimitteln (Sulfathiazole, Tetramisol und Cephalosporine), bei der Herstellung industrieller Reinigungsmittel (z. B. für Fototanks und Metalloberflächen allgemein), zum Ätzen von Metalloberflächen, als Isomerisierungskatalysator bei der Umwandlung von Maleinsäure in Fumarsäure, bei der elektrolytischen Kupferraffination, beim Galvanisieren (z. B. von Kupfer) und als Antioxidans (z. B. in der Biochemie). Weitere Anwendungen sind als Zusatz für Slurry-Sprengstoffe, als Viskositätsstabilisator für Polymerlösungen (z. B. in Bohrspülungen) und als Mobilitätspuffer bei der Erdölförderung. Die Entfernung von Quecksilber aus Abwässern der Chloralkalielektrolyse sowie die Gewinnung von Gold und Silber aus Mineralien sind ebenfalls wirtschaftlich bedeutend.
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Thiourea has a wide range of uses, e.g., for producing and modifying textile and dyeing auxiliaries, in the production and modification of synthetic resins, in repro technology, in the production of pharmaceuticals (sulfathiazoles, tetramisole, and cephalosporins), in the production of industrial cleaning agents (e.g., for photographic tanks and metal surfaces in general), for engraving metal surfaces, as an isomerization catalyst in the conversion of maleic to fumaric acid, in copper refining electrolysis, in electroplating (e.g., of copper), and as an antioxidant (e.g., in biochemistry). Other uses are as an additive for slurry explosives, as a viscosity stabilizer for polymer solutions (e.g., in drilling muds), and as a mobility buffer in petroleum extraction. The removal of mercury from wastewater from chlorine-alkali electrolysis and gold and silver extraction from minerals are also of economic importance.
Thiourea wird hauptsächlich auf vier Arten verwendet: als Zwischenprodukt bei der Herstellung von Thioharnstoffdioxid für die Woll- und Textilverarbeitung (30%), bei der Erzlaugung (25%), in Diazopapieren (15%) und als Katalysator bei der Synthese von fumaric acid (10%); der Rest entfällt auf kleinere Anwendungsbereiche.
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Thiourea is used in four main ways: as an intermediate in the production of thiourea dioxide for wool and textile processing (30%), in ore leaching (25%), in diazo papers (15%) and as a catalyst in fumaric acid synthesis (10%); the remainder has smaller areas of use.
Die Verwendung von Thioharnstoff bei Thyreotoxikose wurde eingestellt.
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Thiourea use in thyrotoxicosis is discontinued.
PubChem : Hazardous Substances Data Bank (HSDB) · 2026-10-29 · National Pesticide Information Retrieval System's Database on Thiourea (62-56-6). Available from, as of February 12, 2015: https://npirspublic.ceris.purdue.edu/ppis/; Mertschenk B et al; Thiourea and Thiourea Derivatives. Ullmann's Encyclopedia of Industrial Chemistry 7th ed. (1999-2014). NY, NY: John Wiley & Sons. Online Posting Date: October 9, 2013; IARC. Monographs on the Evaluation of the Carcinogenic Risk of Chemicals to Humans. Geneva: World Health Organization, International Agency for Research on Cancer, 1972-PRESENT. (Multivolume work).; Arena, J.M. and Drew, R.H. (eds.) Poisoning-Toxicology, Symptoms, Treatments. 5th ed. Springfield, IL: Charles C. Thomas Publisher, 1986., p. 666.
Kein natürliches Vorkommen in Wikidata (LOTUS-Datenbank) erfasst; dies beweist keine synthetische Herkunft des Inhaltsstoffs.
Grundlage: eine CosIng-CAS-Nummer ohne erfasstes natürliches Vorkommen in dieser Datenbank.
Wikidata: Stoffnamen in sechs Sprachen und Taxa, in denen sie vorkommen (vor allem aus der LOTUS-Datenbank), abgerufen am 23. Oktober 2026.
Herstellung
(1) Durch Erhitzen von trockenem Ammoniumthiocyanat, Extraktion mit einer konzentrierten Ammoniumthiocyanatlösung und anschließende Kristallisation; (2) Einwirkung von Schwefelwasserstoff auf Cyanamid.
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(1) By heating dry ammonium thiocyanate, extraction with a concentrated solution of ammonium thiocyanate, with subsequent crystallization; (2) action of hydrogen sulfide on cyanamide.
Hergestellt durch Schmelzen von Ammoniumthiocyanat: R. E. Powers, Patent der Vereinigten Staaten von Amerika 2552584; R. E. Powers, J. Mitchell, Patent der Vereinigten Staaten von Amerika 2560596 (beide 1951 an Koppers); durch Behandlung von Cyanamid mit Schwefelwasserstoff: R. O. Roblin, Jr., Patent der Vereinigten Staaten von Amerika 2173067 (1940 an American Cyanamid); W. F. Lewis, Patent der Vereinigten Staaten von Amerika 2393917 (1946 an Monsanto); J. van de Kamp, Patent der Vereinigten Staaten von Amerika 2357149 (1944 an Merck & Co.).
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Made by fusing ammonium thiocyanate: R. E. Powers, United States of America patent 2552584; R. E. Powers, J. Mitchell, United States of America patent 2560596 (both 1951 to Koppers); by treating cyanamide with hydrogen sulfide: R. O. Roblin, Jr., United States of America patent 2173067 (1940 to American Cyanamid); W. F. Lewis, United States of America patent 2393917 (1946 to Monsanto); J. van de Kamp, United States of America patent 2357149 (1944 to Merck & Co.).
Thioharnstoff wird heute durch Behandlung von Calciumcyanamid technischer Qualität (CaCN2) mit Schwefelwasserstoff oder einer seiner Vorstufen, z. B. Ammoniumsulfid oder Calciumhydrogensulfid, hergestellt [19]. Das Calciumcyanamid muss mindestens 23% Stickstoff enthalten und frei von Calciumcarbid (CaC2) sein, da andernfalls durch Wasser oder Schwefelwasserstoff explosives Acetylen freigesetzt wird. ... Ein Reaktionsgefäß wird kontinuierlich mit einer wässrigen Suspension von Calciumcyanamid und einem Gemisch aus Schwefelwasserstoff und Kohlendioxid beschickt, sodass die oben genannten Reaktionen vollständig ablaufen. Das umgesetzte Reaktionsgemisch wird kontinuierlich aus dem Reaktor entfernt, und überschüssiges H2S wird durch Strippen entfernt. Das Abgas aus dem Reaktor enthält Schwefelwasserstoff, der in einem mit dem Reaktor verbundenen Gaswäscher gereinigt wird. Die gestrippte Thioharnstofflösung wird filtriert, um das ausgefällte Calciumcarbonat zu entfernen, das als eines der Reaktionsprodukte entstanden ist. Das Filtrat wird im Vakuum eingedampft, und Thioharnstoff wird durch Abkühlen kristallisiert. Er wird filtriert, gewaschen und in einem Luftstrom getrocknet.
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Production of thiourea is now carried out by treating technical-grade calcium cyanamide (CaCN2) with hydrogen sulfide or one of its precursors, e.g., ammonium sulfide or calcium hydrogen sulfide [19]. The calcium cyanamide must contain at least 23% nitrogen and must be free from calcium carbide (CaC2), as otherwise explosive acetylene is liberated by water or hydrogen sulfide. ... A reaction vessel is charged continuously with an aqueous suspension of calcium cyanamide and a mixture of hydrogen sulfide and carbon dioxide, such that the above reactions go to completion. The converted reaction mixture is removed continuously from the reactor and excess H2S is removed by stripping. Waste-gas from the reactor contains hydrogen sulfide, which is purified in a scrubber connected to the reactor. The stripped thiourea solution is filtered to remove the precipitated calcium carbonate formed as one of the reaction products. The filtrate is evaporated in vacuum and thiourea is crystallized by cooling. It is filtered, washed, and dried in an air stream.
PubChem : Hazardous Substances Data Bank (HSDB) · 2026-10-29 · Lewis, R.J. Sr.; Hawley's Condensed Chemical Dictionary 15th Edition. John Wiley & Sons, Inc. New York, NY 2007., p. 1239; O'Neil, M.J. (ed.). The Merck Index - An Encyclopedia of Chemicals, Drugs, and Biologicals. Cambridge, UK: Royal Society of Chemistry, 2013., p. 1735; Mertschenk B et al; Thiourea and Thiourea Derivatives. Ullmann's Encyclopedia of Industrial Chemistry 7th ed. (1999-2014). NY, NY: John Wiley & Sons. Online Posting Date: October 9, 2013.
Aussehen
Drei funktionelle Gruppen - Amino-, Imino- und Thiolgruppe
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Three functional groups - amino, imino, and thiol
Weiße glänzende Kristalle
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White lustrous crystals
Weißer Feststoff, der in einer rhombisch-bipyramidalen Struktur kristallisiert
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White solid which crystallizes in a rhombic bipyramidal structure
Thioharnstoff liegt als weiße oder cremefarbene Kristalle oder Pulver vor. Sinkt und mischt sich mit Wasser. (USCG, 1999)
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Thiourea appears as white or off-white crystals or powder. Sinks and mixes with water. (USCG, 1999)
Sonstiger Feststoff; Trockenes Pulver; Große Kristalle
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Other Solid; Dry Powder; Large Crystals
Weiße oder cremeweiße Kristalle oder Pulver.
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White or off-white crystals or powder.
PubChem : Hazardous Substances Data Bank (HSDB) · 2026-10-29 · Mertschenk B et al; Thiourea and Thiourea Derivatives. Ullmann's Encyclopedia of Industrial Chemistry. 7th ed. (1999-2015). New York, NY: John Wiley & Sons. Online Posting Date: Oct 9, 2013.; Lewis, R.J. Sr.; Hawley's Condensed Chemical Dictionary 15th Edition. John Wiley & Sons, Inc. New York, NY 2007., p. 1239; IARC. Monographs on the Evaluation of the Carcinogenic Risk of Chemicals to Humans. Geneva: World Health Organization, International Agency for Research on Cancer, 1972-PRESENT. (Multivolume work)..
PubChem : CAMEO Chemicals · 2026-10-29 · U.S. Coast Guard. 1999. Chemical Hazard Response Information System (CHRIS) - Hazardous Chemical Data. Commandant Instruction 16465.12C. Washington, D.C.: U.S. Government Printing Office..
PubChem : EPA Chemical Data Reporting (CDR) · 2026-10-29 · https://www.epa.gov/chemical-data-reporting.
PubChem : Occupational Safety and Health Administration (OSHA) · 2026-10-29 · https://www.osha.gov/chemicaldata/453.
Beschriebener Geruch
Geruchlos
Automatisch übersetzt. Ausgangssprache: Englisch.
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Odorless
Beschriebener Geschmack
Bitter
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Bitter
Weitere Namen: thiocarbamide (Französisch), Thioharnstoff (Deutsch), tiourea (Spanisch), tiourea (Italienisch), tioureia (Portugiesisch).
Wikidata: Stoffnamen in sechs Sprachen und Taxa, in denen sie vorkommen (vor allem aus der LOTUS-Datenbank), abgerufen am 23. Oktober 2026.
Open Beauty Facts, Export kosmetischer Produkte, abgerufen am 23. Oktober 2026.
Données « Open Beauty Facts et ses contributeurs », sous licence ODbL 1.0 (opendatacommons.org/licenses/odbl/1-0) ; table dérivée diffusée sous la même licence.
Der Wortlaut der Anhänge
Mit Ausnahmen verboten
CosIng ordnet den Namen THIOUREA diesem Eintrag zu. Die Verbotsfälle werden oben unter „Einfach erklärt“ erläutert; die amtliche Bezeichnung steht unten.
- Eintrag
- Anhang II, Nr. 321
- Stoff
Thioharnstoff und seine Derivate, ausgenommen das in Anhang III genannte
- CAS
- 62-56-6
- EG
- 200-543-5
Verordnung (EG) Nr. 1223/2009, Anhang II, Eintrag 321. CosIng, Anhang II der Verordnung (EG) 1223/2009 (verbotene Stoffe), abgerufen am 23. Oktober 2026, Quelle aktualisiert am 13. Oktober 2026.
Eintrag aus Verordnung (CE) Nr. 1223/2009, verabschiedet am 30. November 2009.
Was sich geändert hat und was sich ändern wird
Daten der Texte zu diesem Inhaltsstoff. Ein Textdatum kann mehrere Stoffe betreffen: Die Einzelheiten jedes Eintrags stehen unten.
Anhang II, Eintrag 321: eingeführt oder ersetzt durch Verordnung (CE) Nr. 1223/2009
Anhang II, Eintrag 321: gilt ab diesem Datum
CLP-Einstufung „Carc. 2 ; Repr. 2“ spätestens ab diesem Datum anwendbar (Verordnung (EU) 2018/669)
Identität
- CosIng-Kennung
- 88079
- CAS (laut CosIng)
- 62-56-6
- EG (laut CosIng)
- 200-543-5
- Angegebene Funktionen
- Antimikrobiell Feuchthaltend
CosIng-Verzeichnis. CosIng, Verzeichnis kosmetischer Bestandteile (INCI-Namen, CAS, EG, Funktionen), abgerufen am 21. Oktober 2026.
Eingestufte Gefahr (CLP-Verordnung)
Die harmonisierte Einstufung wird von der Europäischen Union für die gesamte Union festgelegt. H-Codes verweisen auf die Gefahrenhinweise in Anhang III der Verordnung (EG) Nr. 1272/2008.
thiourea; thiocarbamide
Karzinogenität, Kategorie 2 (Carc. 2); Reproduktionstoxizität, Kategorie 2 (Repr. 2)
- Gefahrenklassen
- Karzinogenität, Kategorie 2 (Carc. 2)
Reproduktionstoxizität, Kategorie 2 (Repr. 2)
Akute Toxizität, Kategorie 4 (Acute Tox. 4)
Langfristig gewässergefährdend, Kategorie 2 (Aquatic Chronic 2) - Gefahrenhinweise
- H351 H361d *** H302 H411
Anhang VI, Eintrag 612-082-00-0, zugeordnet über CAS 62-56-6. Verordnung (EG) Nr. 1272/2008 (CLP), geltende konsolidierte Fassung, Anhang VI Tabelle 3, abgerufen am 21. Oktober 2026.
Eintrag eingeführt oder ersetzt durch Verordnung (EU) 2018/669, spätestens ab 1. Dezember 2019 anwendbar.
In anderen Teilen der Welt
Informationen zu anderen Rechtsräumen, ohne Auswirkung auf den Verkauf in Frankreich. Was erfasst ist und was noch fehlt.
Ländervergleich
Der strengste Status je Land und die genannte Höchstkonzentration. Die Einzelheiten und die Quelle jeder Vorschrift folgen.
| Land | Vorschrift | Genannte Höchstkonzentration |
|---|---|---|
| Europäische Union | Mit Ausnahmen verboten | nicht genannt |
| Vereinigtes Königreich | Mit Ausnahmen verboten | nicht genannt |
| Schweiz | EU-Verordnung anwendbar | nicht genannt |
| Vereinigte Staaten (Bundesrecht) | Keine bundesweite Vorschrift erfasst | nicht genannt |
| Kanada | Verboten weicht von der EU ab | nicht genannt |
| Japan | Kein Eintrag in den erfassten Listen | nicht genannt |
| Südkorea | Verboten weicht von der EU ab | nicht genannt |
| China | Verboten weicht von der EU ab | nicht genannt |
| Australien | Kein Eintrag in den erfassten Listen | nicht genannt |
| ASEAN | In bestimmten Fällen verboten (siehe Vorschrift) | nicht genannt |
| Taiwan | Verboten weicht von der EU ab | nicht genannt |
| Brasilien | Verboten weicht von der EU ab | nicht genannt |
Vereinigtes Königreich (Großbritannien)
- Mit Ausnahmen verboten (Anhang II)
Gleiche Einträge wie in der Europäischen Union. Ihre Höchstkonzentrationen werden in der Tabelle „Ländervergleich“ verglichen; andere Bedingungen (Produktarten, Warnhinweise) können abweichen.
Geltende Anhänge II bis VI. Vereinigtes Königreich, Anhänge II bis VI der übernommenen und geänderten Verordnung (EG) Nr. 1223/2009 (geltende Fassung), abgerufen am 21. Oktober 2026.
Contient des informations publiques sous licence Open Government v3.0 (« Contains public sector information licensed under the Open Government Licence v3.0. »)
In Nordirland gilt EU-Recht.
Schweiz
Die Verordnung (EG) Nr. 1223/2009 gilt in der Schweiz (Artikel 54 der Lebensmittel- und Gebrauchsgegenständeverordnung).
Schweiz, EDI-Verordnung über kosmetische Mittel (VKos, SR 817.023.31), geltende konsolidierte Fassung, abgerufen am 22. Oktober 2026.
Vereinigte Staaten, Bundesvorschriften
Keiner der integrierten Abschnitte des Bundesrechts (21 CFR 700.11 bis 700.27 und 250.250) erfasst diesen Namen. Die FDA veröffentlicht keine Liste zugelassener Inhaltsstoffe.
Vereinigte Staaten, 21 CFR Teil 700 und Abschnitt 250.250 (FDA-Vorschriften für kosmetische Inhaltsstoffe), eCFR, abgerufen am 21. Oktober 2026.
L'eCFR n'est pas une édition juridique officielle du Code of Federal Regulations.
Kanada
- Verboten: Thiourée et ses dérivés (Thiourea and its derivatives)
Hotlist, verbotene Inhaltsstoffe.
Kanada, Health Canada Cosmetic Ingredient Hotlist (verbotene und eingeschränkt verwendbare Inhaltsstoffe), abgerufen am 24. Oktober 2026.
Source : Santé Canada, Liste critique des ingrédients de cosmétiques (canada.ca, pages française et anglaise) ; tableau extrait et mis en forme par l'éditeur du site, qui n'est pas la version officielle, sans approbation de Santé Canada.
Südkorea
- Verboten: 치오우레아 및 그 유도체 (THIOUREA)
별표 1 (verbotene Stoffe), Eintrag 686, Seite 36.
Südkorea, MFDS-Verordnung über Sicherheitsstandards für Kosmetika, Mitteilung 2026-19, Anhänge 1 und 2, abgerufen am 22. Oktober 2026.
Source : 식품의약품안전처 (MFDS), 화장품 안전기준 등에 관한 규정, via law.go.kr ; tableau mis en forme par l'éditeur du site.
China
- Verboten: 硫脲及其衍生物(化妆品限用组分中限用的除外) (Thiourea (CAS No. 62-56-6) and its derivatives, with the exception of the one listed in restricted substances in cosmetics products)
表1 化妆品禁用原料目录 (verbotene Stoffe, 2021年第74号), Eintrag 1207, Seite 附件2 (.doc) Tabellenzeile 1207 der Tabelle ; TID-Neudruck S.46.
China, NMPA-Verzeichnisse verbotener Stoffe, Pflanzen und Tiere in Kosmetika (Bekanntmachung 2021 Nr. 74, Änderungen 2023 Nr. 41, 2024 Nr. 12 und 2026 Nr. 48), abgerufen am 22. Oktober 2026.
Source : 国家药品监督管理局 (NMPA) ; catalogue des plantes d'après la reprise du Trade and Industry Department de Hong Kong ; tableau mis en forme par l'éditeur du site.
ASEAN (Südostasien)
- Verboten: Thiourea and its derivatives, with the exception of the one listed in Annex III, Part 1
Annex II (verbotene Stoffe), Eintrag 321, Seite 12.
ASEAN-Kosmetikrichtlinie, Anhänge II, III, IV, VI und VII (Fassung 2026-1 vom 22. Juni 2026, Anhang VII 2025-2), abgerufen am 24. Oktober 2026.
Source : ASEAN Cosmetic Documents, annexes de la directive cosmétique de l'ASEAN, telles que publiées par la Health Sciences Authority (HSA, Singapour) ; tableau extrait et mis en forme par l'éditeur du site, sans approbation de la HSA ni de l'ASEAN.
Taiwan
- Verboten: Thiourea (Thiocarbamide)
化粧品禁止使用成分表 (verbotene Stoffe).
Taiwan, TFDA-Tabellen kosmetischer Inhaltsstoffe (Verbote, Einschränkungen, Konservierungsstoffe, UV-Filter, Farbstoffe), offene Daten, abgerufen am 24. Oktober 2026.
Source : Administration taïwanaise des aliments et des médicaments (TFDA), jeux de données ouverts de data.gov.tw (licence gouvernementale ouverte, version 1.0) ; tableau mis en forme par l'éditeur du site.
Brasilien
- Verboten: Tiouréia e seus derivados, com exceção dos mencionados em outras listas de substâncias
RDC 529/2021, Anexo (verbotene Stoffe), Eintrag 321, Seite 12.
UE-Nr.: 321
Automatisch übersetzt. Ausgangssprache: Portugiesisch.
Original anzeigen
N° UE: 321
Brasilien, ANVISA-Beschlüsse RDC 529/2021 (Verbote, geändert 2025 und 2026), 528/2021 (Konservierungsstoffe), 600/2022 (UV-Filter) und 628/2022 (Farbstoffe), abgerufen am 22. Oktober 2026.
Source : ANVISA. Texte des projets de résolution votés, le Journal officiel n'ayant pas pu être consulté ; les listes des interdits et des conservateurs de 2021 ont été comparées à la copie du texte publié diffusée par l'État du Paraná, celles des filtres UV et des colorants de 2022 ne l'ont pas été.
Glossar: Durchführungsbeschluss (EU) 2025/1175 der Kommission. Seite aktualisiert am 23. Oktober 2026.