TRIISOPROPANOLAMINE (Triisopropanolamin)
Zur Zusammenfassung am Seitenanfang. CosIng, annexe III du règlement (CE) 1223/2009 (substances soumises à restrictions), Abgerufen am 23. Oktober 2026.
Amtliche Bezeichnung auf dem Etikett (INCIInternationale Bezeichnung kosmetischer Inhaltsstoffe, wie sie auf der Verpackung steht.-Name, EU-Glossar kosmetischer Inhaltsstoffnamen), Nr. 29230
Wen es betrifft
Was amtliche Einstufungen und Vorschriften für jede Gruppe sagen. Eine Einstufung beschreibt die Gefahr des reinen Stoffs, nicht das Risiko eines Produkts, das ihn enthält. Dieses hängt von Dosis und Exposition ab.
Verbot oder schwerwiegende EinstufungDer Text verbietet den Stoff für diese Verwendung oder stuft ihn unter den schwerwiegendsten Gefahren ein (bekanntermaßen oder vermutlich krebserzeugend, erbgutverändernd oder fortpflanzungsgefährdend, identifizierter endokriner Disruptor).Zu beachtenDer Text legt eine Bedingung fest oder nennt eine beachtenswerte Gefahr: Allergen, vermutete Wirkung, Bedingung für Kinder, Gefahr für die Gewässer.Zur InformationAmtliche Information ohne Bedingung für ein Fertigprodukt: zu beachtender Warnhinweis, Reizung durch den reinen Stoff.
Schwangerschaft und Stillzeit
Für diesen Stoff gibt es keine EU-weit harmonisierte Einstufung in Bezug auf Fortpflanzung, das ungeborene Kind oder Stillzeit. Das bedeutet nicht, dass für ihn keine Wirkung während der Schwangerschaft festgestellt wurde.
Babys und Kinder
Die Kosmetikverordnung legt für diesen Inhaltsstoff keine altersbezogene Bedingung fest.
Haut, Augen und Allergien
Zur InformationAmtliche Information ohne Bedingung für ein Fertigprodukt: zu beachtender Warnhinweis, Reizung durch den reinen Stoff.
Zur Information Nach der CLP-Verordnung eingestuft: augenreizung, Kategorie 2 (Eye Irrit. 2). Diese Einstufung beschreibt den reinen Stoff; im Fertigprodukt ist er deutlich stärker verdünnt.
Umwelt
Keine harmonisierte Einstufung als gewässergefährdend; kein Rechtsakt der Union stuft ihn als endokrinen Disruptor für die Umwelt ein.
Auf dem Etikett lesen
Die Kosmetikverordnung schreibt für diesen Inhaltsstoff keinen aufzudruckenden Warnhinweis vor.
Verordnung (EG) Nr. 1272/2008 (CLP), geltende konsolidierte Fassung, Anhang VI Tabelle 3, abgerufen am 21. Oktober 2026.
Einfach erklärt
Wofür der Stoff verwendet wird
Von Herstellern angegebene Funktionen:
Die Funktionen und ihre Erläuterungen stehen in der Zusammenfassung.
Im CosIngDie Datenbank kosmetischer Inhaltsstoffe der Europäischen Kommission.-Verzeichnis angegebene Funktionen. CosIng, Verzeichnis kosmetischer Bestandteile (INCI-Namen, CAS, EG, Funktionen), abgerufen am 21. Oktober 2026.
CosIng, Liste kosmetischer Funktionen, abgerufen am 30. Oktober 2026; Quelltext gelesen am 30. Oktober 2026.
Was die Vorschriften sagen
Dieser Name wird nur als Beispiel in einem Eintrag von Anhang III genannt, der eine Stofffamilie erfasst: Die genauen Bedingungen hängen von der verwendeten Form ab.
CosIng, Anhang III der Verordnung (EG) 1223/2009 (Stoffe mit Einschränkungen), abgerufen am 23. Oktober 2026, Quelle aktualisiert am 13. Oktober 2026.
Zur Zusammenfassung am Seitenanfang.
Was wir über diesen Inhaltsstoff wissen
Verbraucherverwendungen
Weder bekannt noch mit vertretbarem Aufwand feststellbar
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Not Known or Reasonably Ascertainable
Industrielle Verwendungen
Zwischenprodukt
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Intermediate
Weder bekannt noch mit vertretbarem Aufwand feststellbar
Automatisch übersetzt. Ausgangssprache: Englisch.
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Not Known or Reasonably Ascertainable
Nicht anderweitig angegebene Verarbeitungshilfsstoffe
Automatisch übersetzt. Ausgangssprache: Englisch.
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Processing aids not otherwise specified
Stabilisierungsmittel
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Stabilizing agent
pH-Regulierungsmittel
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pH regulating agent
Verwendungsklassifikation
Kosmetische Mittel -> Puffernd
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Cosmetics -> Buffering
Kunststoffe -> Polymertyp -> N.a.
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Plastics -> Polymer Type -> N.a.
PubChem : NORMAN Suspect List Exchange · 2026-10-29 · S13 | EUCOSMETICS | Combined Inventory of Ingredients Employed in Cosmetic Products (2000) and Revised Inventory (2006) | DOI:10.5281/zenodo.2624118; S47 | ECHAPLASTICS | A list from the Plastic Additives Initiative Mapping Exercise by ECHAEuropäische Chemikalienagentur. | DOI:10.5281/zenodo.2658139.
Verwendungen
Farbstabilisator für Polyethylenformulierungen
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Color stabilizer for polyethylene formulations
Vernetzungsmittel (Kautschuk); Emulgator/Korrosionsinhibitor (Metallbearbeitungsflüssigkeiten); Tensid/Solubilisierungsmittel
Automatisch übersetzt. Ausgangssprache: Englisch.
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Crosslinking agent (rubber); emulsifier/corrosion inhibitor (metal working fluids); surfactant/solubilising agent
Emulgatoren.
Automatisch übersetzt. Ausgangssprache: Englisch.
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Emulsifying agents.
Für Tris(2-hydroxypropyl)amin) (USEPA/OPP-Pestizidcode: 004209) gibt es 0 übereinstimmende Etiketten. /SRP: Derzeit nicht zur Verwendung in den U.S. registriert, jedoch können sich zugelassene Pestizidanwendungen regelmäßig ändern, weshalb Bundes-, einzelstaatliche und örtliche Behörden zu den aktuell zugelassenen Anwendungen konsultiert werden müssen./
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For Tris(2-hydroxypropyl)amine) (USEPA/OPP Pesticide Code: 004209) there are 0 labels match. /SRP: Not registered for current use in the U.S., but approved pesticide uses may change periodically and so federal, state and local authorities must be consulted for currently approved uses./
Triisopropanolamin wird häufig als Emulgator, Stabilisator, Tensid und chemisches Zwischenprodukt verwendet. Zu den wichtigsten Anwendungen gehören: Beschichtungen als Vernetzer, Säureneutralisator zur Verbesserung der Produktstabilität und Pestizide als Neutralisator und zur Verbesserung der Produktstabilität.
Automatisch übersetzt. Ausgangssprache: Englisch.
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Triisopropanolamine is widely used as emulsifiers, stabilizers, surfactants and chemical intermediates. Major applications include: coatings as a cross-linker, acid neutralizer to improve product stability and pesticides as a neutralizer and to improve product stability.
PubChem : Hazardous Substances Data Bank (HSDB) · 2026-10-29 · Jones C et al; Alkanolamines from Olefin Oxides and Ammonia. Kirk-Othmer Encyclopedia of Chemical Technology (1999-2011). John Wiley & Sons, Inc. Online Posting Date: September 17, 2004; Ashford, R.D. Ashford's Dictionary of Industrial Chemicals. London, England: Wavelength Publications Ltd., 1994., p. 917; Lewis, R.J. Sr.; Hawley's Condensed Chemical Dictionary 15th Edition. John Wiley & Sons, Inc. New York, NY 2007., p. 1277; U.S. Environmental Protection Agency/Office of Pesticide Program's Chemical Ingredients Database on Tris(2-hydroxypropyl)amine) (122-20-3). Available from, as of Sept 8, 2000: https://npirspublic.ceris.purdue.edu/ppis/; US EPA; OECD SIDS Voluntary Testing Program for International High Production Volume Chemicals. SIDS Initial Assessment Profile (Isopropanolamines Category), SIAM 29, October 2009. Available from, as of Nov 11, 2011: https://webnet.oecd.org/Hpv/UI/handler.axd?id=92bff26c-f369-4369-87f2-4132c5bbec28.
Kein natürliches Vorkommen in Wikidata (LOTUS-Datenbank) erfasst; dies beweist keine synthetische Herkunft des Inhaltsstoffs.
Grundlage: eine CosIng-CAS-Nummer ohne erfasstes natürliches Vorkommen in dieser Datenbank.
Wikidata: Stoffnamen in sechs Sprachen und Taxa, in denen sie vorkommen (vor allem aus der LOTUS-Datenbank), abgerufen am 23. Oktober 2026.
Herstellung
Isopropanolamine werden ... durch Behandlung von Propylenoxid mit NH3 in der Flüssigphase in einem kontinuierlichen oder chargenweisen Verfahren hergestellt.
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Isopropanolamines are produced ... by treating propylene oxide with NH3 in the liquid phase in a continuous or batchwise procedure.
Herstellung: Ammoniak + Propylenoxid (Epoxidierung; gemeinsam mit Diisopropanolamin/Monoisopropanolamin erzeugt)
Automatisch übersetzt. Ausgangssprache: Englisch.
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Production: ammonia + propylene oxide (epoxidation; coproduced with diisopropanolamine/monoisopropanolamine)
PubChem : Hazardous Substances Data Bank (HSDB) · 2026-10-29 · Frauenkron M et al; Ullmann's Encyclopedia of Industrial Chemistry 7th ed. (1999-2011). NY, NY: John Wiley & Sons; Ethanolamines and Propanolamines. Online Posting Date: September 15, 2001; Ashford, R.D. Ashford's Dictionary of Industrial Chemicals. London, England: Wavelength Publications Ltd., 1994., p. 917.
Aussehen
Kristalliner, weißer Feststoff
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Crystalline, white solid
Fest bei 25 °C
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Solid at 25 °C
Triisopropanolamin ist ein weißer Feststoff mit leichtem Ammoniakgeruch. Dichter als Wasser.
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Triisopropanolamine is a white solid with slight odor of ammonia. Denser than water.
Trockenes Pulver; Große Kristalle; Flüssigkeit; Flüssigkeit; CBI; Sonstiger Feststoff
Automatisch übersetzt. Ausgangssprache: Englisch.
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Dry Powder; Large Crystals; Liquid; Liquid; CBI; Other Solid
PubChem : Hazardous Substances Data Bank (HSDB) · 2026-10-29 · Lewis, R.J. Sr.; Hawley's Condensed Chemical Dictionary 15th Edition. John Wiley & Sons, Inc. New York, NY 2007., p. 1277; PMID:8956559 Davis JW, Carpenter CL; Rev Environ Contam Toxicol 149: 87-137 (1997).
PubChem : CAMEO Chemicals · 2026-10-29 · https://cameochemicals.noaa.gov/chemical/12874.
PubChem : EPA Chemical Data Reporting (CDR) · 2026-10-29 · https://www.epa.gov/chemical-data-reporting.
Weitere Namen: Triisopropanolamin (Deutsch).
Wikidata: Stoffnamen in sechs Sprachen und Taxa, in denen sie vorkommen (vor allem aus der LOTUS-Datenbank), abgerufen am 23. Oktober 2026.
Open Beauty Facts, Export kosmetischer Produkte, abgerufen am 23. Oktober 2026.
Données « Open Beauty Facts et ses contributeurs », sous licence ODbL 1.0 (opendatacommons.org/licenses/odbl/1-0) ; table dérivée diffusée sous la même licence.
Der Wortlaut der Anhänge
Mit Einschränkungen zulässig
CosIng nennt den Namen TRIISOPROPANOLAMINE in diesem Eintrag mit der geregelten Bezeichnung „Trialkylamines, trialkanolamines and their salts“: Der folgende Titel benennt die erfasste Form oder Verwendung.
- Art des Mittels
- a) Auf der Haut verbleibende Mittel b) Mittel, die abgespült werden
- Höchstkonzentration
- a) 2,5 %
- Sonstige Bedingungen
- a) b) — Nicht zusammen mit nitrosierend wirkenden Systemen verwenden — Reinheit mindestens 99 % — Höchstgehaltan sekundärem Amin: 0,5 % (gilt für Rohstoffe) — Höchstgehaltan Nitrosamin: 50 μg/kg — In nitritfreien Behältern aufbewahren
- Eintrag
- Anhang III, Nr. 62
- Stoff
Trialkylamine, Trialkanolamine und deren Salze
Verordnung (EG) Nr. 1223/2009, Anhang III, Eintrag 62. CosIng, Anhang III der Verordnung (EG) 1223/2009 (Stoffe mit Einschränkungen), abgerufen am 23. Oktober 2026, Quelle aktualisiert am 13. Oktober 2026.
Eintrag aus Verordnung (CE) Nr. 1223/2009, verabschiedet am 30. November 2009.
Zitierte SCCSWissenschaftlicher Ausschuss für Verbrauchersicherheit der EU: Er bewertet kosmetische Inhaltsstoffe.-Stellungnahmen: Opinion concerning Dialkyl- and Dialkanolamines and their salts in cosmetic products.
Was sich geändert hat und was sich ändern wird
Daten der Texte zu diesem Inhaltsstoff. Ein Textdatum kann mehrere Stoffe betreffen: Die Einzelheiten jedes Eintrags stehen unten.
CLP-Einstufung „Eye Irrit. 2“ spätestens ab diesem Datum anwendbar (Verordnung (EU) 2018/669)
Identität
- CosIng-Kennung
- 38722
- CAS (laut CosIng)
- 122-20-3
- EG (laut CosIng)
- 204-528-4
- Angegebene Funktionen
- Puffernd
- Wikidata
- Q1729503
- PubChem
- 24730
- ECHA InfoCard
- 100.004.118
- InChIKey
- SLINHMUFWFWBMU-UHFFFAOYSA-N
CosIng-Verzeichnis. CosIng, Verzeichnis kosmetischer Bestandteile (INCI-Namen, CAS, EG, Funktionen), abgerufen am 21. Oktober 2026.
Wikidata, Einträge mit CosIng-Kennung (P3073), CAS, InChIKey, PubChem und ECHA-Seite, abgerufen am 22. Oktober 2026.
Links zu Wikidata, PubChem und ECHA werden erst nach Prüfung veröffentlicht: gleiche CosIng-Kennung, eindeutiger Eintrag, übereinstimmende CAS-Nummer.
Eingestufte Gefahr (CLP-Verordnung)
Die harmonisierte Einstufung wird von der Europäischen Union für die gesamte Union festgelegt. H-Codes verweisen auf die Gefahrenhinweise in Anhang III der Verordnung (EG) Nr. 1272/2008.
1,1’,1’-nitrilotripropan-2-ol; triisopropanolamine
Nach der harmonisierten Einstufung weder krebserzeugend noch erbgutverändernd oder fortpflanzungsgefährdend
- Gefahrenklassen
- Augenreizung, Kategorie 2 (Eye Irrit. 2)
- Gefahrenhinweise
- H319
Anhang VI, Eintrag 603-097-00-3, zugeordnet über CAS 122-20-3. Verordnung (EG) Nr. 1272/2008 (CLP), geltende konsolidierte Fassung, Anhang VI Tabelle 3, abgerufen am 21. Oktober 2026.
Eintrag eingeführt oder ersetzt durch Verordnung (EU) 2018/669, spätestens ab 1. Dezember 2019 anwendbar.
In anderen Teilen der Welt
Informationen zu anderen Rechtsräumen, ohne Auswirkung auf den Verkauf in Frankreich. Was erfasst ist und was noch fehlt.
Ländervergleich
Der strengste Status je Land und die genannte Höchstkonzentration. Die Einzelheiten und die Quelle jeder Vorschrift folgen.
| Land | Vorschrift | Genannte Höchstkonzentration |
|---|---|---|
| Europäische Union | In einer Vorschrift als Beispiel genannt, ohne eigene Vorschrift | nicht genannt |
| Vereinigtes Königreich | In einer Vorschrift als Beispiel genannt, ohne eigene Vorschrift | nicht genannt |
| Schweiz | EU-Verordnung anwendbar | nicht genannt |
| Vereinigte Staaten (Bundesrecht) | Keine bundesweite Vorschrift erfasst | nicht genannt |
| Kanada | Kein Eintrag in den erfassten Listen | nicht genannt |
| Japan | Kein Eintrag in den erfassten Listen | nicht genannt |
| Südkorea | Kein Eintrag in den erfassten Listen | nicht genannt |
| China | Nicht auf den erfassten Verbotslisten (Listen zugelassener Stoffe werden nicht erfasst) | nicht genannt |
| Australien | Kein Eintrag in den erfassten Listen | nicht genannt |
| ASEAN | Kein Eintrag in den erfassten Listen | nicht genannt |
| Taiwan | Kein Eintrag in den erfassten Listen | nicht genannt |
| Brasilien | Kein Eintrag in den erfassten Listen | nicht genannt |
Vereinigtes Königreich (Großbritannien)
- In einer Vorschrift als Beispiel genannt, ohne eigene Vorschrift (Anhang III)
Gleiche Einträge wie in der Europäischen Union. Ihre Höchstkonzentrationen werden in der Tabelle „Ländervergleich“ verglichen; andere Bedingungen (Produktarten, Warnhinweise) können abweichen.
Geltende Anhänge II bis VI. Vereinigtes Königreich, Anhänge II bis VI der übernommenen und geänderten Verordnung (EG) Nr. 1223/2009 (geltende Fassung), abgerufen am 21. Oktober 2026.
Contient des informations publiques sous licence Open Government v3.0 (« Contains public sector information licensed under the Open Government Licence v3.0. »)
In Nordirland gilt EU-Recht.
Schweiz
Die Verordnung (EG) Nr. 1223/2009 gilt in der Schweiz (Artikel 54 der Lebensmittel- und Gebrauchsgegenständeverordnung).
Schweiz, EDI-Verordnung über kosmetische Mittel (VKos, SR 817.023.31), geltende konsolidierte Fassung, abgerufen am 22. Oktober 2026.
Vereinigte Staaten, Bundesvorschriften
Keiner der integrierten Abschnitte des Bundesrechts (21 CFR 700.11 bis 700.27 und 250.250) erfasst diesen Namen. Die FDA veröffentlicht keine Liste zugelassener Inhaltsstoffe.
Vereinigte Staaten, 21 CFR Teil 700 und Abschnitt 250.250 (FDA-Vorschriften für kosmetische Inhaltsstoffe), eCFR, abgerufen am 21. Oktober 2026.
L'eCFR n'est pas une édition juridique officielle du Code of Federal Regulations.
Enthalten in 85 rezeptfreie US-Produkte (openFDA).
Erfasste Kosmetika mit diesem Inhaltsstoff
11 erfasste Produkte nennen ihn laut den Beiträgen zu Open Beauty Facts. Die Einträge sind datiert: Die Rezeptur kann sich geändert haben. Zur Liste (auf Französisch).
Open Beauty Facts, Export kosmetischer Produkte, abgerufen am 23. Oktober 2026.
Données « Open Beauty Facts et ses contributeurs », sous licence ODbL 1.0 (opendatacommons.org/licenses/odbl/1-0) ; table dérivée diffusée sous la même licence.
Glossar: Durchführungsbeschluss (EU) 2025/1175 der Kommission. Seite aktualisiert am 23. Oktober 2026.