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DIISOPROPYLAMINE

Zur Zusammenfassung am Seitenanfang. CosIng, annexe II du règlement (CE) 1223/2009 (substances interdites), Abgerufen am 23. Oktober 2026.

Amtliche Bezeichnung auf dem Etikett (INCIInternationale Bezeichnung kosmetischer Inhaltsstoffe, wie sie auf der Verpackung steht.-Name, EU-Glossar kosmetischer Inhaltsstoffnamen), Nr. 8788

Wen es betrifft

Dieser Inhaltsstoff ist in Kosmetika in der Europäischen Union verboten: Die folgenden Angaben beschreiben seine Gefahren, keine zulässige Verwendung.

Was amtliche Einstufungen und Vorschriften für jede Gruppe sagen. Eine Einstufung beschreibt die Gefahr des reinen Stoffs, nicht das Risiko eines Produkts, das ihn enthält. Dieses hängt von Dosis und Exposition ab.

Verbot oder schwerwiegende EinstufungDer Text verbietet den Stoff für diese Verwendung oder stuft ihn unter den schwerwiegendsten Gefahren ein (bekanntermaßen oder vermutlich krebserzeugend, erbgutverändernd oder fortpflanzungsgefährdend, identifizierter endokriner Disruptor).Zu beachtenDer Text legt eine Bedingung fest oder nennt eine beachtenswerte Gefahr: Allergen, vermutete Wirkung, Bedingung für Kinder, Gefahr für die Gewässer.Zur InformationAmtliche Information ohne Bedingung für ein Fertigprodukt: zu beachtender Warnhinweis, Reizung durch den reinen Stoff.

  • Schwangerschaft und Stillzeit

    In der Europäischen Union für alle in Kosmetika verboten, unabhängig von Alter oder Situation: Für diese Gruppe ist deshalb keine besondere Bedingung erforderlich.

  • Babys und Kinder

    In der Europäischen Union für alle in Kosmetika verboten, unabhängig von Alter oder Situation: Für diese Gruppe ist deshalb keine besondere Bedingung erforderlich.

  • Haut, Augen und Allergien

    Zur InformationAmtliche Information ohne Bedingung für ein Fertigprodukt: zu beachtender Warnhinweis, Reizung durch den reinen Stoff.

    Zur Information Nach der CLP-Verordnung eingestuft: ätzwirkung auf die Haut, Kategorie 1B (Skin Corr. 1B). Diese Einstufung beschreibt den reinen Stoff; im Fertigprodukt ist er deutlich stärker verdünnt.

  • Umwelt

    Keine harmonisierte Einstufung als gewässergefährdend; kein Rechtsakt der Union stuft ihn als endokrinen Disruptor für die Umwelt ein.

  • Auf dem Etikett lesen

    Die Kosmetikverordnung schreibt für diesen Inhaltsstoff keinen aufzudruckenden Warnhinweis vor.

Einfach erklärt

Wofür der Stoff verwendet wird

Von Herstellern angegebene Funktionen:

Die Funktionen und ihre Erläuterungen stehen in der Zusammenfassung.

Im CosIngDie Datenbank kosmetischer Inhaltsstoffe der Europäischen Kommission.-Verzeichnis angegebene Funktionen. CosIng, Verzeichnis kosmetischer Bestandteile (INCI-Namen, CAS, EG, Funktionen), abgerufen am 21. Oktober 2026.

CosIng, Liste kosmetischer Funktionen, abgerufen am 30. Oktober 2026; Quelltext gelesen am 30. Oktober 2026.

Was die Vorschriften sagen

Es ist verboten, ihn in einem in der Europäischen Union verkauften kosmetischen Mittel zu verwenden, unabhängig von der Dosis. Steht er in der Liste eines neueren Produkts, ist dies zu prüfen: Der Eintrag kann veraltet oder falsch oder das Produkt für einen anderen Markt bestimmt sein.

CosIng, Anhang II der Verordnung (EG) 1223/2009 (verbotene Stoffe), abgerufen am 23. Oktober 2026, Quelle aktualisiert am 13. Oktober 2026.

Zur Zusammenfassung am Seitenanfang.

Was wir über diesen Inhaltsstoff wissen

Industrielle Verwendungen

  • Abrasivstoffe

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    Abrasives
  • Reinigungsmittel

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    Cleaning agent
  • Zwischenprodukt

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    Intermediate

PubChem : EPA Chemical Data Reporting (CDR) · 2026-10-29 · https://www.epa.gov/chemical-data-reporting.

Lizenz.

Verwendungen

  • KATALYSATOR; ZWISCHENPRODUKT

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    CATALYST; INTERMEDIATE
  • Chemisches Zwischenprodukt bei der Synthese von Arzneimitteln und Pestiziden (z. B. Diallat, Fenamiphos und Triallat)

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    Chemical intermediate in the synthesis of pharmaceuticals and pesticides (e.g. Diallate, Fenamiphos, and Triallate)
  • ARZNEIMITTEL

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    MEDICATION
  • Stabilisator für Mesityloxid

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    Stabilizer for mesityl oxide

PubChem : Hazardous Substances Data Bank (HSDB) · 2026-10-29 · Lewis, R.J., Sr (Ed.). Hawley's Condensed Chemical Dictionary. 12th ed. New York, NY: Van Nostrand Rheinhold Co., 1993, p. 406; SITTIG. HDBK TOX & HAZARD CHEM & CARCINOGENS 2ND ED 1985 p.355; https://pubchem.ncbi.nlm.nih.gov/source/hsdb/931; Kirk-Othmer Encyclopedia of Chemical Technology. 3rd ed., Volumes 1-26. New York, NY: John Wiley and Sons, 1978-1984., p. V13 916.

Lizenz.

Kein natürliches Vorkommen in Wikidata (LOTUS-Datenbank) erfasst; dies beweist keine synthetische Herkunft des Inhaltsstoffs.

Grundlage: eine CosIng-CAS-Nummer ohne erfasstes natürliches Vorkommen in dieser Datenbank.

Herstellung

  • Aus Isopropylchlorid und Ammoniak

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    From isopropyl chloride and ammonia
  • REAKTION VON AMMONIA MIT ISOPROPYL ALCOHOL

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    REACTION OF AMMONIA WITH ISOPROPYL ALCOHOL

PubChem : Hazardous Substances Data Bank (HSDB) · 2026-10-29 · Lewis, R.J., Sr (Ed.). Hawley's Condensed Chemical Dictionary. 12th ed. New York, NY: Van Nostrand Rheinhold Co., 1993, p. 406; SRI.

Lizenz.

Aussehen

  • Farblose Flüssigkeit ...

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    Colorless liquid ...
  • Diisopropylamin tritt als klare, farblose Flüssigkeit mit ammoniakähnlichem Geruch auf. Flammpunkt 30 °F. Geringere Dichte als Wasser. Dämpfe schwerer als Luft. Bei der Verbrennung entstehen giftige Stickstoffoxide. Wird zur Herstellung anderer Chemikalien verwendet.

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    Diisopropylamine appears as a clear colorless liquid with an ammonia-like odor. Flash point 30 °F. Less dense than water. Vapors heavier than air. Toxic oxides of nitrogen produced during combustion. Used to make other chemicals.
  • Flüssigkeit

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    Liquid
  • Farblose Flüssigkeit mit ammoniak- oder fischartigem Geruch.

    Automatisch übersetzt. Ausgangssprache: Englisch.

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    Colorless liquid with an ammonia- or fish-like odor.
  • Farblose Flüssigkeit mit ammoniak- oder fischartigem Geruch.

    Automatisch übersetzt. Ausgangssprache: Englisch.

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    Colorless liquid with an ammonia- or fish-like odor.

PubChem : Hazardous Substances Data Bank (HSDB) · 2026-10-29 · NIOSH. NIOSH Pocket Guide to Chemical Hazards. DHHS (NIOSH) Publication No. 97-140. Washington, D.C. U.S. Government Printing Office, 1997., p. 110.

Lizenz.

PubChem : CAMEO Chemicals · 2026-10-29 · https://cameochemicals.noaa.gov/chemical/3229.

Lizenz.

PubChem : EPA Chemical Data Reporting (CDR) · 2026-10-29 · https://www.epa.gov/chemical-data-reporting.

Lizenz.

PubChem : Occupational Safety and Health Administration (OSHA) · 2026-10-29 · https://www.osha.gov/chemicaldata/77.

Lizenz.

PubChem : The National Institute for Occupational Safety and Health (NIOSH) · 2026-10-29 · https://www.cdc.gov/niosh/npg/npgd0217.html.

Lizenz.

Beschriebener Geruch

  • ... Ammoniak- oder fischartiger Geruch.

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    ... Ammonia or fish-like odor.

PubChem : Hazardous Substances Data Bank (HSDB) · 2026-10-29 · NIOSH. NIOSH Pocket Guide to Chemical Hazards. DHHS (NIOSH) Publication No. 97-140. Washington, D.C. U.S. Government Printing Office, 1997., p. 110.

Lizenz.

Stabilität

  • FLÜCHTIG

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    VOLATILE

PubChem : Hazardous Substances Data Bank (HSDB) · 2026-10-29 · Hawley, G.G. The Condensed Chemical Dictionary. 10th ed. New York: Van Nostrand Reinhold Co., 1981., p. 359.

Lizenz.

Weitere Namen: Diisopropylamin (Deutsch), Diisopropilamina (Spanisch), di-isopropilamina (Portugiesisch).

Open Beauty Facts, Export kosmetischer Produkte, abgerufen am 23. Oktober 2026.

Données « Open Beauty Facts et ses contributeurs », sous licence ODbL 1.0 (opendatacommons.org/licenses/odbl/1-0) ; table dérivée diffusée sous la même licence.

Der Wortlaut der Anhänge

In Kosmetika verboten

CosIng ordnet den Namen DIISOPROPYLAMINE diesem Eintrag in Anhang II zu.

Eintrag
Anhang II, Nr. 411
Stoff

Übersetzung nicht verfügbar. Originaltext, Sprache: Englisch.

Secondary alkyl- and alkanolamines and their salts
CAS
111-42-2 / 110-97-4
EG
203-868-0 / 203-820-9

Verordnung (EG) Nr. 1223/2009, Anhang II, Eintrag 411. CosIng, Anhang II der Verordnung (EG) 1223/2009 (verbotene Stoffe), abgerufen am 23. Oktober 2026, Quelle aktualisiert am 13. Oktober 2026.

Eintrag aus Verordnung (CE) Nr. 1223/2009, verabschiedet am 30. November 2009.

Zitierte SCCSWissenschaftlicher Ausschuss für Verbrauchersicherheit der EU: Er bewertet kosmetische Inhaltsstoffe.-Stellungnahmen: Opinion concerning Dialkyl- and Dialkanolamines and their salts in cosmetic products; Opinion concerning banning of Dialkanolamines which are still in the inventory.

Was sich geändert hat und was sich ändern wird

Daten der Texte zu diesem Inhaltsstoff. Ein Textdatum kann mehrere Stoffe betreffen: Die Einzelheiten jedes Eintrags stehen unten.

  1. Anhang II, Eintrag 411: eingeführt oder ersetzt durch Verordnung (CE) Nr. 1223/2009

  2. Anhang II, Eintrag 411: gilt ab diesem Datum

  3. CLP-Einstufung „Flam. Liq. 2“ spätestens ab diesem Datum anwendbar (Verordnung (EU) 2018/669)

Identität

CosIng-Kennung
84557
CAS (laut CosIng)
108-18-9
EG (laut CosIng)
203-558-5
Angegebene Funktionen
Puffernd

Eingestufte Gefahr (CLP-Verordnung)

Die harmonisierte Einstufung wird von der Europäischen Union für die gesamte Union festgelegt. H-Codes verweisen auf die Gefahrenhinweise in Anhang III der Verordnung (EG) Nr. 1272/2008.

diisopropylamine

Nach der harmonisierten Einstufung weder krebserzeugend noch erbgutverändernd oder fortpflanzungsgefährdend

Gefahrenklassen
Entzündbare Flüssigkeit, Kategorie 2 (Flam. Liq. 2)
Akute Toxizität, Kategorie 4 (Acute Tox. 4)
Ätzwirkung auf die Haut, Kategorie 1B (Skin Corr. 1B)
Gefahrenhinweise
H225 H332 H302 H314

Anhang VI, Eintrag 612-129-00-5, zugeordnet über CAS 108-18-9. Verordnung (EG) Nr. 1272/2008 (CLP), geltende konsolidierte Fassung, Anhang VI Tabelle 3, abgerufen am 21. Oktober 2026.

Eintrag eingeführt oder ersetzt durch Verordnung (EU) 2018/669, spätestens ab 1. Dezember 2019 anwendbar.

In anderen Teilen der Welt

Informationen zu anderen Rechtsräumen, ohne Auswirkung auf den Verkauf in Frankreich. Was erfasst ist und was noch fehlt.

Ländervergleich

Der strengste Status je Land und die genannte Höchstkonzentration. Die Einzelheiten und die Quelle jeder Vorschrift folgen.

Ländervergleich: DIISOPROPYLAMINE
LandVorschriftGenannte Höchstkonzentration
Europäische UnionErfasst vom Verbot

Übersetzung nicht verfügbar. Originaltext, Sprache: Englisch.

Secondary alkyl- and alkanolamines and their salts
(Anhang II, Nr. 411)
nicht genannt
Vereinigtes KönigreichErfasst vom Verbot

Übersetzung nicht verfügbar. Originaltext, Sprache: Englisch.

Secondary alkyl- and alkanolamines and their salts
(Anhang II, Nr. 411)
nicht genannt
SchweizEU-Verordnung anwendbarnicht genannt
Vereinigte Staaten (Bundesrecht)Keine bundesweite Vorschrift erfasstnicht genannt
KanadaVerbotennicht genannt
JapanKein Eintrag in den erfassten Listennicht genannt
SüdkoreaKein Eintrag in den erfassten Listennicht genannt
ChinaNicht auf den erfassten Verbotslisten (Listen zugelassener Stoffe werden nicht erfasst)nicht genannt
AustralienKein Eintrag in den erfassten Listennicht genannt
ASEANKein Eintrag in den erfassten Listennicht genannt
TaiwanKein Eintrag in den erfassten Listennicht genannt
BrasilienKein Eintrag in den erfassten Listennicht genannt

Vereinigtes Königreich (Großbritannien)

  • Erfasst vom Verbot

    Übersetzung nicht verfügbar. Originaltext, Sprache: Englisch.

    Secondary alkyl- and alkanolamines and their salts
    (Anhang II, Nr. 411) (Anhang II)

Gleiche Einträge wie in der Europäischen Union. Ihre Höchstkonzentrationen werden in der Tabelle „Ländervergleich“ verglichen; andere Bedingungen (Produktarten, Warnhinweise) können abweichen.

Geltende Anhänge II bis VI. Vereinigtes Königreich, Anhänge II bis VI der übernommenen und geänderten Verordnung (EG) Nr. 1223/2009 (geltende Fassung), abgerufen am 21. Oktober 2026.

Contient des informations publiques sous licence Open Government v3.0 (« Contains public sector information licensed under the Open Government Licence v3.0. »)

In Nordirland gilt EU-Recht.

Schweiz

Die Verordnung (EG) Nr. 1223/2009 gilt in der Schweiz (Artikel 54 der Lebensmittel- und Gebrauchsgegenständeverordnung).

Vereinigte Staaten, Bundesvorschriften

Keiner der integrierten Abschnitte des Bundesrechts (21 CFR 700.11 bis 700.27 und 250.250) erfasst diesen Namen. Die FDA veröffentlicht keine Liste zugelassener Inhaltsstoffe.

Vereinigte Staaten, 21 CFR Teil 700 und Abschnitt 250.250 (FDA-Vorschriften für kosmetische Inhaltsstoffe), eCFR, abgerufen am 21. Oktober 2026.

L'eCFR n'est pas une édition juridique officielle du Code of Federal Regulations.

Kanada

  • Verboten: Alkyl- et alcanolamines secondaires et leurs sels (Secondary alkyl- and alkanolamines and their salts)

    Hotlist, verbotene Inhaltsstoffe.

    Synonyme und verwandte Verbindungen: Diethanolamine (DEA); Diisopropanolamine (DIPA); DEA-Cetyl Phosphate; DEA-Oleth-3 Phosphate; DEA-Oleth-10 Phosphate; Spermidine; Spermidine HCl; Diisopropylamine

    Automatisch übersetzt. Ausgangssprache: Englisch.

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    Synonyms and related compounds: Diethanolamine (DEA); Diisopropanolamine (DIPA); DEA-Cetyl Phosphate; DEA-Oleth-3 Phosphate; DEA-Oleth-10 Phosphate; Spermidine; Spermidine HCl; Diisopropylamine

    Kanada, Health Canada Cosmetic Ingredient Hotlist (verbotene und eingeschränkt verwendbare Inhaltsstoffe) ·

Kanada, Health Canada Cosmetic Ingredient Hotlist (verbotene und eingeschränkt verwendbare Inhaltsstoffe), abgerufen am 24. Oktober 2026.

Source : Santé Canada, Liste critique des ingrédients de cosmétiques (canada.ca, pages française et anglaise) ; tableau extrait et mis en forme par l'éditeur du site, qui n'est pas la version officielle, sans approbation de Santé Canada.

Enthalten in 32 rezeptfreie US-Produkte (openFDA).

Glossar: Durchführungsbeschluss (EU) 2025/1175 der Kommission. Seite aktualisiert am 23. Oktober 2026.

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