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SODIUM HYDROSULFITE (Natriumdithionit)

Zur Zusammenfassung am Seitenanfang. CosIng, annexe II du règlement (CE) 1223/2009 (substances interdites), Abgerufen am 23. Oktober 2026.

Amtliche Bezeichnung auf dem Etikett (INCIInternationale Bezeichnung kosmetischer Inhaltsstoffe, wie sie auf der Verpackung steht.-Name, EU-Glossar kosmetischer Inhaltsstoffnamen), Nr. 26673

Wen es betrifft

Was amtliche Einstufungen und Vorschriften für jede Gruppe sagen. Eine Einstufung beschreibt die Gefahr des reinen Stoffs, nicht das Risiko eines Produkts, das ihn enthält. Dieses hängt von Dosis und Exposition ab.

Verbot oder schwerwiegende EinstufungDer Text verbietet den Stoff für diese Verwendung oder stuft ihn unter den schwerwiegendsten Gefahren ein (bekanntermaßen oder vermutlich krebserzeugend, erbgutverändernd oder fortpflanzungsgefährdend, identifizierter endokriner Disruptor).Zu beachtenDer Text legt eine Bedingung fest oder nennt eine beachtenswerte Gefahr: Allergen, vermutete Wirkung, Bedingung für Kinder, Gefahr für die Gewässer.Zur InformationAmtliche Information ohne Bedingung für ein Fertigprodukt: zu beachtender Warnhinweis, Reizung durch den reinen Stoff.

  • Schwangerschaft und Stillzeit

    Für diesen Stoff gibt es keine EU-weit harmonisierte Einstufung in Bezug auf Fortpflanzung, das ungeborene Kind oder Stillzeit. Das bedeutet nicht, dass für ihn keine Wirkung während der Schwangerschaft festgestellt wurde.

  • Babys und Kinder

    Die Kosmetikverordnung legt für diesen Inhaltsstoff keine altersbezogene Bedingung fest.

  • Haut, Augen und Allergien

    Keine harmonisierte Einstufung für Sensibilisierung, Reizung oder Augenschäden und keine Kennzeichnungspflicht als Allergen.

  • Umwelt

    Keine harmonisierte Einstufung als gewässergefährdend; kein Rechtsakt der Union stuft ihn als endokrinen Disruptor für die Umwelt ein.

  • Auf dem Etikett lesen

    Die Kosmetikverordnung schreibt für diesen Inhaltsstoff keinen aufzudruckenden Warnhinweis vor.

Einfach erklärt

Wofür der Stoff verwendet wird

Von Herstellern angegebene Funktionen:

Die Funktionen und ihre Erläuterungen stehen in der Zusammenfassung.

Im CosIngDie Datenbank kosmetischer Inhaltsstoffe der Europäischen Kommission.-Verzeichnis angegebene Funktionen. CosIng, Verzeichnis kosmetischer Bestandteile (INCI-Namen, CAS, EG, Funktionen), abgerufen am 21. Oktober 2026.

CosIng, Liste kosmetischer Funktionen, abgerufen am 30. Oktober 2026; Quelltext gelesen am 30. Oktober 2026.

Was die Vorschriften sagen

Keine EU-Vorschrift erfasst diesen Inhaltsstoff speziell. Er unterliegt weiterhin der allgemeinen Regel: Jedes Produkt muss vor dem Verkauf unter Verantwortung des Herstellers einer Sicherheitsbewertung unterzogen werden (Artikel 10 der Verordnung (EG) Nr. 1223/2009).

Zur Zusammenfassung am Seitenanfang.

Was wir über diesen Inhaltsstoff wissen

Verbraucherverwendungen

  • Weder bekannt noch mit vertretbarem Aufwand feststellbar

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    Not Known or Reasonably Ascertainable
  • Reduktionsmittel

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    Reducing agent

PubChem : EPA Chemical Data Reporting (CDR) · 2026-10-29 · https://www.epa.gov/chemical-data-reporting.

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Industrielle Verwendungen

  • Bleichmittel

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    Bleaching agent
  • Farbstoff

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    Dye
  • Weder bekannt noch mit vertretbarem Aufwand feststellbar

    Automatisch übersetzt. Ausgangssprache: Englisch.

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    Not Known or Reasonably Ascertainable
  • Oxidationsmittel

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    Oxidizing agent
  • Reduktionsmittel

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    Reducing agent

PubChem : EPA Chemical Data Reporting (CDR) · 2026-10-29 · https://www.epa.gov/chemical-data-reporting.

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Verwendungsklassifikation

  • Kosmetische Mittel -> Reduzierend; Viskositätsregelnd

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    Cosmetics -> Reducing; Viscosity controlling

PubChem : NORMAN Suspect List Exchange · 2026-10-29 · S13 | EUCOSMETICS | Combined Inventory of Ingredients Employed in Cosmetic Products (2000) and Revised Inventory (2006) | DOI:10.5281/zenodo.2624118.

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Verwendungen

  • Alle Verwendungen von Natriumdithionit beruhen auf seinen reduzierenden Eigenschaften. In der Textilindustrie wird Natriumdithionit hauptsächlich als Reduktionsmittel für Küpenfarbstoffe und schwefelhaltige Farbstoffe sowie zur Entfernung von Pigmenten auf Textilien verwendet. Es wird auch als Bleichmittel in reduktiven Bleichverfahren eingesetzt, zum Beispiel beim Bleichen von Holzstoff, Baumwolle und Wolle sowie Zucker.

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    All uses of sodium dithionite are based on its reducing properties. In the textile industry, sodium dithionite is primarily used as reducing agent for vat dyes and sulfur containing dyes, and for the removal of pigments on textiles. It is also used as a bleaching agent in reductive bleaching processes, for instance, in the bleaching of mechanical paper pulp, and the bleaching of cotton and wool, as well as sugar.
  • Als Reduktionsmittel, insbesondere beim Färben mit Indigo und Küpenfarbstoffen; Bleichen von Seifen, Stroh; Entfernen von Farbstoffen aus gefärbten Textilien.

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    As reducing agent, particularly in dyeing with indigo and vat dyes; bleaching soaps, straw; removing dyes from dyed fabrics.
  • Sauerstofffänger für Synthesekautschuke; Küpenfärbung von Fasern und Textilien; Entfärbungsmittel für Farbstoffe; Reagenz; Bleichen von Zucker, Seife, Ölen und Holzschliff.

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    Oxygen scavenger for synthetic rubbers; vat dyeing of fibers and textiles; stripping agent for dyes; reagent; bleaching of sugar, soap, oils, and groundwood.
  • Reduktionsmittel zum Entfernen bestimmter Farbstoffe aus Textilien und bei der Küpenfärbung; Bleichmittel für Holzschliff, Seife, Stroh, Zucker Reduktionsmittel zum Entfernen bestimmter Farbstoffe aus Textilien und bei der Küpenfärbung; Bleichmittel für Holzschliff, Seife, Stroh, Zucker

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    Reducing agent to strip certain dyes from fabrics and in vat dyeing; bleaching agent for ground wood pulp, soap, straws, sugar reducing agent to strip certain dyes from fabrics and in vat dyeing; bleaching agent for ground wood pulp, soap, straws, sugar
  • Die Verwendung verteilt sich auf 50% Textilbleiche, 35% Zellstoff- und Papierbleiche, 5% Kaolinbleiche und 10% sonstige Anwendungen (z. B. Fleckenentferner für den Haushalt).

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    The use pattern is 50% textile bleaching, 35% pulp and paper bleaching, 5% kaolin bleaching, 10% other applications (e.g. household stain remover).

PubChem : Hazardous Substances Data Bank (HSDB) · 2026-10-29 · OECD; SIDS Initial Assessment Reports for Sodium Dithionite (CAS No.: 7775-14-6) for SIAM 19 (October 2004). Available from, as of October 19, 2009: https://www.inchem.org/documents/sids/sids/7775146.pdf; O'Neil, M.J. (ed.). The Merck Index - An Encyclopedia of Chemicals, Drugs, and Biologicals. Whitehouse Station, NJ: Merck and Co., Inc., 2006., p. 1484; Lewis, R.J. Sr.; Hawley's Condensed Chemical Dictionary 15th Edition. John Wiley & Sons, Inc. New York, NY 2007., p. 1143; SRI.

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Kein natürliches Vorkommen in Wikidata (LOTUS-Datenbank) erfasst; dies beweist keine synthetische Herkunft des Inhaltsstoffs.

Grundlage: eine CosIng-CAS-Nummer ohne erfasstes natürliches Vorkommen in dieser Datenbank.

Herstellung

  • Amalgamverfahren. Beim Amalgamverfahren wird Natriumhydrogensulfit in wässriger Lösung in einem gekühlten Rührbehälter mit dem Natriumamalgam einer Chloralkali-Elektrolysezelle zu Natriumdithionit reduziert. Das natriumfreie Quecksilber wird in die Elektrolysezelle zurückgeführt, wo es erneut mit Natrium beladen wird. Während der Reaktion des Amalgams mit der Hydrogensulfitlösung muss ein pH von 5 - 6 eingehalten werden. Das Produkt wird durch Fällung mit Salzen oder Methanol oder beidem gewonnen.

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    Amalgam Process. In the amalgam process, sodium hydrogensulfite is reduced to sodium dithionite in aqueous solution in a cooled, stirred vessel using the sodium amalgam of a chloralkali electrolysis cell. The sodium-free mercury is returned to the electrolysis cell where it is recharged with sodium. During reaction of the amalgam with the hydrogensulfite solution a pH of 5 - 6 must be maintained. The product is obtained by precipitation with salts or methanol or both.
  • Formiatverfahren: Natriumformiat, gelöst in 80%igem wässrigem Methanol, wird in einen Rührbehälter eingefüllt. Bei einem Druck von 2 - 3 bar werden Schwefeldioxid und Natriumhydroxid so in diese Lösung eingeleitet, dass ein pH-Wert von 4 - 5 aufrechterhalten wird.

    Automatisch übersetzt. Ausgangssprache: Englisch.

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    Formate Process: Sodium formate, dissolved in 80% aqueous methanol, is charged to a stirred vessel. At a pressure of 2 - 3 bar sulfur dioxide and sodium hydroxide are introduced into this solution such that a pH of 4 - 5 is maintained.
  • Natriumborhydrid-Verfahren Natriumborhydrid ist in stark alkalischer wässriger Lösung stabil und kann in dieser Form durch Zugabe von SO2 und Natriumhydroxid zur Herstellung von Natriumdithionit verwendet werden.

    Automatisch übersetzt. Ausgangssprache: Englisch.

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    Sodium Borohydride Process Sodium borohydride is stable in strong aqueous alkali and can be used in this form for the production of sodium dithionite by adding SO2 and sodium hydroxide.
  • Zinkstaubverfahren: ... Eine wässrige Zinkstaubsuspension wird in einem gerührten Reaktor unter Kühlung bei ca. 40 °C mit flüssigem oder gasförmigem Schwefeldioxid behandelt, wobei Zinkdithionit entsteht. Nach Abschluss der Reaktion wird die Lösung durch eine Filterpresse geleitet, um nicht umgesetzten Zinkstaub und Verunreinigungen aus dem Zink zu entfernen. Anschließend wird das Zink aus dem Zinkdithionit durch Zugabe von Natriumcarbonat oder Natriumhydroxid in gerührten Behältern ausgefällt. Das Zinkcarbonat oder -hydroxid wird in Filterpressen entfernt. Wasserfreies Natriumdithionit wird aus der geklärten Natriumdithionitlösung durch Aufkonzentrieren unter Vakuum und Zugabe von Natriumchlorid bei > 60 °C ausgefällt. Es wird filtriert, mit Methanol gewaschen und bei 90 - 100 °C getrocknet. Neben dem Eindampfverfahren ist noch das früher weiter verbreitete Aussalzverfahren bekannt. Bei diesem Verfahren wird das Dithionit durch Zugabe von Natriumchlorid und Methanol aus der Lösung gewonnen.

    Automatisch übersetzt. Ausgangssprache: Englisch.

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    Zinc dust process: ... An aqueous slurry of zinc dust is treated in a stirred reactor with cooling at ca. 40 °C with liquid or gaseous sulfur dioxide to give zinc dithionite. After completion of the reaction the solution is passed through a filter press to remove unreacted zinc dust and impurities from the zinc. The zinc is then precipitated from the zinc dithionite by adding sodium carbonate or sodium hydroxide in stirred vessels. The zinc carbonate or hydroxide is removed in filter presses. Anhydrous sodium dithionite is precipitated from the clarified sodium dithionite solution by concentration under vacuum and addition of sodium chloride at > 60 °C. It is filtered, washed with methanol, and dried at 90 - 100 °C. Besides the evaporation process the salting out process, which was more widely used previously, is still known. In this process the dithionite is obtained from the solution by the addition of sodium chloride and methanol.

PubChem : Hazardous Substances Data Bank (HSDB) · 2026-10-29 · Barbera J et al; Ullmann's Encyclopedia of Industrial Chemistry 7th ed. (2008). NY, NY: John Wiley & Sons; Sulfites, Thiosulfates, and Dithionites. Online Posting Date: June 15, 2000.

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Aussehen

  • Hellzitronengelber Feststoff in Pulver- oder Flockenform

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    Light-lemon-colored solid in powder or flake form
  • Weißes oder grauweißes kristallines Pulver

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    White or grayish-white crystalline powder
  • Weiße, farblose oder gelbweiße Kristalle

    Automatisch übersetzt. Ausgangssprache: Englisch.

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    White, colorless or yellow-white crystals
  • Natriumdithionit ist ein weißlicher bis hellgelber kristalliner Feststoff mit schwefeldioxidartigem Geruch. Es erwärmt sich bei Kontakt mit Luft und Feuchtigkeit spontan. Diese Wärme kann ausreichen, um umgebende brennbare Materialien zu entzünden. Bei längerer Einwirkung von Feuer oder starker Hitze können Behälter mit diesem Material gewaltsam bersten. Es wird zum Färben und zum Bleichen von Papierzellstoff verwendet.

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    Sodium dithionite is a whitish to light yellow crystalline solid having a sulfur dioxide-like odor. It spontaneously heats on contact with air and moisture. This heat may be sufficient to ignite surrounding combustible materials. Under prolonged exposure to fire or intense heat containers of this material may violently rupture. It is used in dyeing and to bleach paper pulp.
  • Flüssigkeit; Sonstiger Feststoff; Trockenes Pulver

    Automatisch übersetzt. Ausgangssprache: Englisch.

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    Liquid; Other Solid; Dry Powder

PubChem : Hazardous Substances Data Bank (HSDB) · 2026-10-29 · Lewis, R.J. Sr.; Hawley's Condensed Chemical Dictionary 15th Edition. John Wiley & Sons, Inc. New York, NY 2007., p. 1143; O'Neil, M.J. (ed.). The Merck Index - An Encyclopedia of Chemicals, Drugs, and Biologicals. Whitehouse Station, NJ: Merck and Co., Inc., 2006., p. 1484; Lewis, R.J. Sr. (ed) Sax's Dangerous Properties of Industrial Materials. 11th Edition. Wiley-Interscience, Wiley & Sons, Inc. Hoboken, NJ. 2004., p. 3254.

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PubChem : CAMEO Chemicals · 2026-10-29 · https://cameochemicals.noaa.gov/chemical/4500.

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PubChem : EPA Chemical Data Reporting (CDR) · 2026-10-29 · https://www.epa.gov/chemical-data-reporting.

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Beschriebener Geruch

  • Schwach schwefelig

    Automatisch übersetzt. Ausgangssprache: Englisch.

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    Faint sulfurous
  • Leichter charakteristischer Geruch

    Automatisch übersetzt. Ausgangssprache: Englisch.

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    Slight characteristic odor

PubChem : Hazardous Substances Data Bank (HSDB) · 2026-10-29 · Fire Protection Guide to Hazardous Materials. 13 ed. Quincy, MA: National Fire Protection Association, 2002., p. 49-135; O'Neil, M.J. (ed.). The Merck Index - An Encyclopedia of Chemicals, Drugs, and Biologicals. Whitehouse Station, NJ: Merck and Co., Inc., 2006., p. 1484.

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Stabilität

  • Bildung von Staub und Aerosolen vermeiden. An Orten, an denen Staub entsteht, für eine geeignete Absaugung sorgen. Von brennbaren Materialien fernhalten.

    Automatisch übersetzt. Ausgangssprache: Englisch.

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    Avoid formation of dust and aerosols. Provide appropriate exhaust ventilation at places where dust is formed. Keep away from combustible material.
  • Oxidiert an der Luft (leichter in Gegenwart von Feuchtigkeit oder in Lösung) zu Bisulfit und Bisulfat und nimmt eine saure Reaktion an.

    Automatisch übersetzt. Ausgangssprache: Englisch.

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    Oxidizes in air, (more readily so in presence of moisture or when in solution) to bisulfite and bisulfate and acquires an acid reaction.
  • Natriumdithionit ist unter physiologischen Bedingungen nicht stabil, wobei die Zersetzungsgeschwindigkeit mit zunehmendem Säuregrad steigt. Bei Kontakt mit Feuchtigkeit wird es zu Hydrogensulfit, Sulfit und Hydrogensulfat oxidiert; unter stark sauren Bedingungen kann es Schwefeldioxid freisetzen.

    Automatisch übersetzt. Ausgangssprache: Englisch.

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    Sodium dithionite is not stable under physiological conditions, with the rate of decomposition increasing with increasing acidity. Upon contact with moisture, it is oxidized to hydrogen sulfite, sulfite and hydrogen sulfate, and under strongly acidic conditions it may liberate sulfur dioxide.

PubChem : Hazardous Substances Data Bank (HSDB) · 2026-10-29 · Sigma-Aldrich; Safety Data Sheet for Sodium hydrosulfite (Product Number: 13551). Version 3.0 (August 19, 2009). Available from, as of November 24, 2009: https://www.sigmaaldrich.com; O'Neil, M.J. (ed.). The Merck Index - An Encyclopedia of Chemicals, Drugs, and Biologicals. Whitehouse Station, NJ: Merck and Co., Inc., 2006., p. 1485; OECD; SIDS Initial Assessment Reports for Sodium Dithionite (CAS No.: 7775-14-6) for SIAM 19 (October 2004). Available from, as of October 19, 2009: https://www.inchem.org/documents/sids/sids/7775146.pdf.

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Weitere Namen: dithionite de sodium (Französisch), sodium dithionite (Englisch), Natriumdithionit (Deutsch), Ditionito de sodio (Spanisch), ditionito di sodio (Italienisch), ditionito de sódio (Portugiesisch).

Open Beauty Facts, Export kosmetischer Produkte, abgerufen am 23. Oktober 2026.

Données « Open Beauty Facts et ses contributeurs », sous licence ODbL 1.0 (opendatacommons.org/licenses/odbl/1-0) ; table dérivée diffusée sous la même licence.

Der Wortlaut der Anhänge

Keine spezielle Vorschrift der EU-Kosmetikverordnung nennt diesen Inhaltsstoff: Er steht auf keiner ihrer Listen (verboten, eingeschränkt, Farbstoffe, Konservierungsstoffe, UV-Filter). Er darf unter Verantwortung des Herstellers verwendet werden, der die Produktsicherheit gewährleisten muss.

In den Anhängen II bis VI suchen. CosIng, Anhang II der Verordnung (EG) 1223/2009 (verbotene Stoffe), abgerufen am 23. Oktober 2026, Quelle aktualisiert am 13. Oktober 2026.

Was sich geändert hat und was sich ändern wird

Daten der Texte zu diesem Inhaltsstoff. Ein Textdatum kann mehrere Stoffe betreffen: Die Einzelheiten jedes Eintrags stehen unten.

  1. CLPEU-Verordnung zur Einstufung chemischer Stoffe nach ihren Gefahren (EG Nr. 1272/2008).-Einstufung „Self-heat. 1“ spätestens ab diesem Datum anwendbar (Verordnung (EU) 2018/669)

Identität

CosIng-Kennung
37889
CAS (laut CosIng)
7775-14-6
EG (laut CosIng)
231-890-0
Angegebene Funktionen
Reduzierend Viskositätsregelnd
Wikidata
Q414560
ECHA InfoCard
100.028.991
InChIKey
JVBXVOWTABLYPX-UHFFFAOYSA-L

CosIng-Verzeichnis. CosIng, Verzeichnis kosmetischer Bestandteile (INCI-Namen, CAS, EG, Funktionen), abgerufen am 21. Oktober 2026.

Wikidata, Einträge mit CosIng-Kennung (P3073), CAS, InChIKey, PubChem und ECHA-Seite, abgerufen am 22. Oktober 2026.

Links zu Wikidata, PubChem und ECHAEuropäische Chemikalienagentur. werden erst nach Prüfung veröffentlicht: gleiche CosIng-Kennung, eindeutiger Eintrag, übereinstimmende CAS-Nummer.

Eingestufte Gefahr (CLP-Verordnung)

Die harmonisierte Einstufung wird von der Europäischen Union für die gesamte Union festgelegt. H-Codes verweisen auf die Gefahrenhinweise in Anhang III der Verordnung (EG) Nr. 1272/2008.

sodium dithionite; sodium hydrosulphite

Nach der harmonisierten Einstufung weder krebserzeugend noch erbgutverändernd oder fortpflanzungsgefährdend

Gefahrenklassen
Selbsterhitzungsfähiger Stoff, Kategorie 1 (Self-heat. 1)
Akute Toxizität, Kategorie 4 (Acute Tox. 4)
Gefahrenhinweise
H251 H302

Anhang VI, Eintrag 016-028-00-1, zugeordnet über CAS 7775-14-6. Verordnung (EG) Nr. 1272/2008 (CLP), geltende konsolidierte Fassung, Anhang VI Tabelle 3, abgerufen am 21. Oktober 2026.

Eintrag eingeführt oder ersetzt durch Verordnung (EU) 2018/669, spätestens ab 1. Dezember 2019 anwendbar.

In anderen Teilen der Welt

Informationen zu anderen Rechtsräumen, ohne Auswirkung auf den Verkauf in Frankreich. Was erfasst ist und was noch fehlt.

Ländervergleich

Der strengste Status je Land und die genannte Höchstkonzentration. Die Einzelheiten und die Quelle jeder Vorschrift folgen.

Ländervergleich: SODIUM HYDROSULFITE
LandVorschriftGenannte Höchstkonzentration
Europäische UnionKeine spezielle Vorschrift in der Kosmetikverordnungnicht genannt
Vereinigtes KönigreichKeine spezielle Vorschrift in der Kosmetikverordnungnicht genannt
SchweizEU-Verordnung anwendbarnicht genannt
Vereinigte Staaten (Bundesrecht)Keine bundesweite Vorschrift erfasstnicht genannt
KanadaKein Eintrag in den erfassten Listennicht genannt
JapanKein Eintrag in den erfassten Listennicht genannt
SüdkoreaKein Eintrag in den erfassten Listennicht genannt
ChinaNicht auf den erfassten Verbotslisten (Listen zugelassener Stoffe werden nicht erfasst)nicht genannt
AustralienKein Eintrag in den erfassten Listennicht genannt
ASEANKein Eintrag in den erfassten Listennicht genannt
TaiwanKein Eintrag in den erfassten Listennicht genannt
BrasilienKein Eintrag in den erfassten Listennicht genannt

Vereinigtes Königreich (Großbritannien)

  • Keine spezielle Vorschrift in der Kosmetikverordnung

Geltende Anhänge II bis VI. Vereinigtes Königreich, Anhänge II bis VI der übernommenen und geänderten Verordnung (EG) Nr. 1223/2009 (geltende Fassung), abgerufen am 21. Oktober 2026.

Contient des informations publiques sous licence Open Government v3.0 (« Contains public sector information licensed under the Open Government Licence v3.0. »)

In Nordirland gilt EU-Recht.

Schweiz

Die Verordnung (EG) Nr. 1223/2009 gilt in der Schweiz (Artikel 54 der Lebensmittel- und Gebrauchsgegenständeverordnung).

Vereinigte Staaten, Bundesvorschriften

Keiner der integrierten Abschnitte des Bundesrechts (21 CFR 700.11 bis 700.27 und 250.250) erfasst diesen Namen. Die FDA veröffentlicht keine Liste zugelassener Inhaltsstoffe.

Vereinigte Staaten, 21 CFR Teil 700 und Abschnitt 250.250 (FDA-Vorschriften für kosmetische Inhaltsstoffe), eCFR, abgerufen am 21. Oktober 2026.

L'eCFR n'est pas une édition juridique officielle du Code of Federal Regulations.

Erfasste Kosmetika mit diesem Inhaltsstoff

29 erfasste Produkte nennen ihn laut den Beiträgen zu Open Beauty Facts. Die Einträge sind datiert: Die Rezeptur kann sich geändert haben. Zur Liste (auf Französisch).

Open Beauty Facts, Export kosmetischer Produkte, abgerufen am 23. Oktober 2026.

Données « Open Beauty Facts et ses contributeurs », sous licence ODbL 1.0 (opendatacommons.org/licenses/odbl/1-0) ; table dérivée diffusée sous la même licence.

Glossar: Durchführungsbeschluss (EU) 2025/1175 der Kommission. Seite aktualisiert am 23. Oktober 2026.

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