AMMONIUM CHLORIDE (Ammoniumchlorid)
AMMONIUM CHLORIDE (Ammoniumchlorid): Keine spezielle Vorschrift der EU-Kosmetikverordnung nennt diesen Stoff. Er ist dort weder verboten noch eingeschränkt und steht auf keiner Liste für Farbstoffe, Konservierungsstoffe oder UV-Filter. CosIng, annexe II du règlement (CE) 1223/2009 (substances interdites), Abgerufen am 23. Oktober 2026.
Amtliche Bezeichnung auf dem Etikett (INCIInternationale Bezeichnung kosmetischer Inhaltsstoffe, wie sie auf der Verpackung steht.-Name, EU-Glossar kosmetischer Inhaltsstoffnamen), Nr. 1774
- Keine spezielle Vorschrift in der Kosmetikverordnung
Wen es betrifft
Was amtliche Einstufungen und Vorschriften für jede Gruppe sagen. Eine Einstufung beschreibt die Gefahr des reinen Stoffs, nicht das Risiko eines Produkts, das ihn enthält. Dieses hängt von Dosis und Exposition ab.
Verbot oder schwerwiegende EinstufungDer Text verbietet den Stoff für diese Verwendung oder stuft ihn unter den schwerwiegendsten Gefahren ein (bekanntermaßen oder vermutlich krebserzeugend, erbgutverändernd oder fortpflanzungsgefährdend, identifizierter endokriner Disruptor).Zu beachtenDer Text legt eine Bedingung fest oder nennt eine beachtenswerte Gefahr: Allergen, vermutete Wirkung, Bedingung für Kinder, Gefahr für die Gewässer.Zur InformationAmtliche Information ohne Bedingung für ein Fertigprodukt: zu beachtender Warnhinweis, Reizung durch den reinen Stoff.
Schwangerschaft und Stillzeit
Für diesen Stoff gibt es keine EU-weit harmonisierte Einstufung in Bezug auf Fortpflanzung, das ungeborene Kind oder Stillzeit. Das bedeutet nicht, dass für ihn keine Wirkung während der Schwangerschaft festgestellt wurde.
Babys und Kinder
Die Kosmetikverordnung legt für diesen Inhaltsstoff keine altersbezogene Bedingung fest.
Haut, Augen und Allergien
Zur InformationAmtliche Information ohne Bedingung für ein Fertigprodukt: zu beachtender Warnhinweis, Reizung durch den reinen Stoff.
Zur Information Nach der CLPEU-Verordnung zur Einstufung chemischer Stoffe nach ihren Gefahren (EG Nr. 1272/2008).-Verordnung eingestuft: augenreizung, Kategorie 2 (Eye Irrit. 2). Diese Einstufung beschreibt den reinen Stoff; im Fertigprodukt ist er deutlich stärker verdünnt.
Umwelt
Keine harmonisierte Einstufung als gewässergefährdend; er steht nicht als endokriner Disruptor für die Umwelt auf der ECHAEuropäische Chemikalienagentur.-Kandidatenliste.
Auf dem Etikett lesen
Die Kosmetikverordnung schreibt für diesen Inhaltsstoff keinen aufzudruckenden Warnhinweis vor.
Verordnung (EG) Nr. 1272/2008 (CLP), geltende konsolidierte Fassung, Anhang VI Tabelle 3, abgerufen am 21. Oktober 2026.
Einfach erklärt
Wofür der Stoff verwendet wird
Von Herstellern angegebene Funktionen:
Puffernd: Hilft, den pH-Wert des Produkts stabil zu halten.
Stabilisiert den pH-Wert von kosmetischen Mitteln.
FRAGRANCE.
Viskositätsregelnd: Macht ein Kosmetikum zur Anpassung seiner Konsistenz dicker oder dünner.
Erhöht oder verringert die Viskosität kosmetischer Mittel.
Im CosIngDie Datenbank kosmetischer Inhaltsstoffe der Europäischen Kommission.-Verzeichnis angegebene Funktionen. CosIng, Verzeichnis kosmetischer Bestandteile (INCI-Namen, CAS, EG, Funktionen), abgerufen am 21. Oktober 2026.
32006D0257, amtliche deutsche Fassung, abgerufen am 29. Oktober 2026.
Was die Vorschriften sagen
Keine EU-Vorschrift erfasst diesen Inhaltsstoff speziell. Er unterliegt weiterhin der allgemeinen Regel: Jedes Produkt muss vor dem Verkauf unter Verantwortung des Herstellers einer Sicherheitsbewertung unterzogen werden (Artikel 10 der Verordnung (EG) Nr. 1223/2009).
Was wir über diesen Inhaltsstoff wissen
Wofür der Stoff verwendet wird
Puffernd
Hilft, den pH-Wert des Produkts stabil zu halten.
Stabilisiert den pH-Wert von kosmetischen Mitteln.32006D0257, amtliche deutsche Fassung, abgerufen am 29. Oktober 2026.
Viskositätsregelnd
Macht ein Kosmetikum zur Anpassung seiner Konsistenz dicker oder dünner.
Erhöht oder verringert die Viskosität kosmetischer Mittel.32006D0257, amtliche deutsche Fassung, abgerufen am 29. Oktober 2026.
CosIng, Verzeichnis kosmetischer Bestandteile (INCI-Namen, CAS, EG, Funktionen), abgerufen am 21. Oktober 2026.
Verbraucherverwendungen
Flussmittel
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Flux agentVerbraucherverwendungen
Weder bekannt noch mit vertretbarem Aufwand feststellbar
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Not Known or Reasonably AscertainableVerbraucherverwendungen
Verarbeitungshilfsstoffe speziell für die Erdölproduktion
Automatisch übersetzt. Ausgangssprache: Englisch.
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Processing aids, specific to petroleum productionKein natürliches Vorkommen in Wikidata (LOTUS-Datenbank) erfasst; dies beweist keine synthetische Herkunft des Inhaltsstoffs.
Grundlage: eine CosIng-CAS-Nummer ohne erfasstes natürliches Vorkommen in dieser Datenbank.
Wikidata: Stoffnamen in sechs Sprachen und Taxa, in denen sie vorkommen (vor allem aus der LOTUS-Datenbank), abgerufen am 23. Oktober 2026.
Herstellung
Ammoniumchlorid entsteht als Nebenprodukt des klassischen Solvay-Verfahrens zur Herstellung von Natriumcarbonat. Das Verfahren umfasst die Reaktion von Ammoniak, Kohlendioxid und Natriumchlorid in Wasser. Natriumhydrogencarbonat fällt aus der Lösung aus und wird durch Filtration gewonnen. Ammoniumchlorid wird anschließend aus dem Filtrat auskristallisiert, abgetrennt, gewaschen und getrocknet. Der genaue Anteil des zurückgewonnenen Ammoniumchlorids hängt vom relativen Bedarf an Natriumcarbonat und Ammoniumchlorid ab. Wenn die wirtschaftlichen Bedingungen es erfordern, kann ein Teil des Ammoniaks durch Destillation der Ammoniumchloridlösung in Gegenwart von Kalk zurückgewonnen und der Ammoniakeinleitung in die Sole wieder zugeführt werden. Die verbrauchte Calciumchloridlauge, ein Endprodukt bei der Herstellung von Natriumcarbonat nach dem Ammoniak-Soda-Verfahren, kann ebenfalls zur Gewinnung von Ammoniumchlorid verwendet werden. Diese Lauge wird mit Ammoniak und Kohlendioxid behandelt. Calciumcarbonat wird durch Filtration entfernt, wobei eine Ammoniumchloridlösung zurückbleibt.
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Ammonium chloride is made as a by-product of the classic Solvay process, used to manufacture sodium carbonate. The method involves reaction of ammonia, carbon dioxide, and sodium chloride in water. Sodium bicarbonate precipitates from solution and is recovered by filtration. Ammonium chloride is then crystallized from the filtrate, separated, washed, and dried. The exact proportion of ammonium chloride recovered depends on the relative demands for sodium carbonate and ammonium chloride. If economic conditions require, part of the ammonia can be recovered and returned to the brine-ammoniation step by distillation of the ammonium chloride solution in the presence of lime. The spent calcium chloride liquor, a final product in manufacture of sodium carbonate by the ammonia-soda process, can also be used to obtain ammonium chloride. This liquor is treated with ammonia and carbon dioxide. Calcium carbonate is removed by filtration leaving an ammonium chloride solution.Herstellung
Ammoniumsulfat, ein leicht verfügbares Nebenprodukt, wurde vielfach zur Herstellung von Ammoniumchlorid durch eine doppelte Umsetzungsreaktion mit Natriumchlorid verwendet. Ammoniumsulfat und Natriumchlorid werden gleichzeitig gelöst, vorzugsweise in einem Restbestand an Ammoniumchloridlösung. Natriumchlorid liegt üblicherweise in einem Überschuss von etwa 5% vor. Das pastöse Gemisch wird heiß gehalten und kräftig gerührt. Bei der Trennung des Gemischs durch Vakuumfiltration werden der Filter und alle Verbindungen beheizt, um Krustenbildung zu vermeiden. Das kristalline Natriumsulfat wird gewaschen, um praktisch das gesamte Ammoniumchlorid zu entfernen, und die Waschflüssigkeiten werden in den Prozess zurückgeführt. Das Ammoniumchloridfiltrat wird in säurebeständige Kristallisationspfannen überführt, konzentriert und zur Kristallisation abgekühlt. Das kristalline NH4Cl wird mit Wasser gewaschen, um Sulfat zu entfernen, und getrocknet, sodass ein hochreines Produkt entsteht.
Automatisch übersetzt. Ausgangssprache: Englisch.
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Ammonium sulfate, a readily available by-product, has been much used to make ammonium chloride by a double decomposition reaction with sodium chloride. The ammonium sulfate and sodium chloride are simultaneously dissolved, preferably in a heel of ammonium chloride solution. The sodium chloride is typically in excess of about 5%. The pasty mixture is kept hot and agitated vigorously. When the mixture is separated by vacuum filtration, the filter and all connections are heated to avoid crust formation. The crystalline sodium sulfate is washed to remove essentially all of the ammonium chloride and the washings recycled to the process. The ammonium chloride filtrate is transferred to acid resistant crystallizing pans, concentrated, and cooled to effect crystallization. The crystalline NH4Cl is washed with water to remove sulfate and dried to yield a product of high purity.Herstellung
Aufgrund der Verfügbarkeit von Ammoniumsalzen als Nebenprodukten sind die Wege der doppelten Umsetzung für die Herstellung von Ammoniumchlorid in der Regel wirtschaftlich günstiger. Wo jedoch überschüssiger Chlorwasserstoff verfügbar ist, wurde das direkte Neutralisationsverfahren eingesetzt. Die Reaktion ist stark exotherm, und die erzeugte Wärme wird verwendet, um einen großen Teil des vorhandenen Wassers zu verdampfen, wenn wässrige Salzsäure eingesetzt wird. Anschließend wird das Ammoniumchlorid durch diskontinuierliche oder kontinuierliche Kristallisation gewonnen.
Automatisch übersetzt. Ausgangssprache: Englisch.
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Because of the availability of by-product ammonium salts, the double decomposition routes are usually more favorable economically for ammonium chloride manufacture. However, where surplus hydrogen chloride is available, the direct neutralization process has been used. The reaction is very exothermic and the heat generated is used to evaporate a large part of the water present when aqueous hydrochloric acid is used. Batch or continuous crystallization is then employed to recover the ammonium chloride.Aussehen
Ein weißes, feines oder grobes, kristallines Pulver
Automatisch übersetzt. Ausgangssprache: Englisch.
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A white, fine or coarse, crystalline powderAussehen
Farblose Kristalle oder kristalline Massen oder weißes körniges Pulver
Automatisch übersetzt. Ausgangssprache: Englisch.
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Colorless crystals or crystalline masses, or white, granular powderAussehen
Farblose kubische Kristalle
Automatisch übersetzt. Ausgangssprache: Englisch.
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Colorless cubic crystalsWeitere Namen: chlorure d'ammonium (Französisch), Ammoniumchlorid (Deutsch), cloruro de amonio (Spanisch), cloruro d'ammonio (Italienisch), cloreto de amónio (Portugiesisch).
Wikidata: Stoffnamen in sechs Sprachen und Taxa, in denen sie vorkommen (vor allem aus der LOTUS-Datenbank), abgerufen am 23. Oktober 2026.
In 0,3% der erfassten Kosmetika enthalten (57 von 22 496), vor allem: Duschgele, Shampoos.
Open Beauty Facts, Export kosmetischer Produkte, abgerufen am 23. Oktober 2026.
Données « Open Beauty Facts et ses contributeurs », sous licence ODbL 1.0 (opendatacommons.org/licenses/odbl/1-0) ; table dérivée diffusée sous la même licence.
Der Wortlaut der Anhänge
Keine spezielle Vorschrift der EU-Kosmetikverordnung nennt diesen Inhaltsstoff: Er steht auf keiner ihrer Listen (verboten, eingeschränkt, Farbstoffe, Konservierungsstoffe, UV-Filter). Er darf unter Verantwortung des Herstellers verwendet werden, der die Produktsicherheit gewährleisten muss.
In den Anhängen II bis VI suchen. CosIng, Anhang II der Verordnung (EG) 1223/2009 (verbotene Stoffe), abgerufen am 23. Oktober 2026, Quelle aktualisiert am 13. Oktober 2026.
Was sich geändert hat und was sich ändern wird
Daten der Texte zu diesem Inhaltsstoff. Ein Textdatum kann mehrere Stoffe betreffen: Die Einzelheiten jedes Eintrags stehen unten.
CLP-Einstufung „Acute Tox. 4 *“ spätestens ab diesem Datum anwendbar (Verordnung (EU) 2018/669)
Identität
- CosIng-Kennung
- 31857
- CAS (laut CosIng)
- 12125-02-9
- EG (laut CosIng)
- 235-186-4
- Angegebene Funktionen
- FRAGRANCE
Puffernd
Hilft, den pH-Wert des Produkts stabil zu halten.
Stabilisiert den pH-Wert von kosmetischen Mitteln.
32006D0257, amtliche deutsche Fassung, abgerufen am 29. Oktober 2026.
Viskositätsregelnd
Macht ein Kosmetikum zur Anpassung seiner Konsistenz dicker oder dünner.
Erhöht oder verringert die Viskosität kosmetischer Mittel.
32006D0257, amtliche deutsche Fassung, abgerufen am 29. Oktober 2026.
- Wikidata
- Q188543
- ECHA InfoCard
- 100.031.976
- InChIKey
- NLXLAEXVIDQMFP-UHFFFAOYSA-N
CosIng-Verzeichnis. CosIng, Verzeichnis kosmetischer Bestandteile (INCI-Namen, CAS, EG, Funktionen), abgerufen am 21. Oktober 2026.
Wikidata, Einträge mit CosIng-Kennung (P3073), CAS, InChIKey, PubChem und ECHA-Seite, abgerufen am 22. Oktober 2026.
Links zu Wikidata, PubChem und ECHA werden erst nach Prüfung veröffentlicht: gleiche CosIng-Kennung, eindeutiger Eintrag, übereinstimmende CAS-Nummer.
Eingestufte Gefahr (CLP-Verordnung)
Die harmonisierte Einstufung wird von der Europäischen Union für die gesamte Union festgelegt. H-Codes verweisen auf die Gefahrenhinweise in Anhang III der Verordnung (EG) Nr. 1272/2008.
ammonium chloride
Nach der harmonisierten Einstufung weder krebserzeugend noch erbgutverändernd oder fortpflanzungsgefährdend
- Gefahrenklassen
- Akute Toxizität, Kategorie 4 (Acute Tox. 4)
Augenreizung, Kategorie 2 (Eye Irrit. 2) - Gefahrenhinweise
- H302 H319
Anhang VI, Eintrag 017-014-00-8, zugeordnet über CAS 12125-02-9. Verordnung (EG) Nr. 1272/2008 (CLP), geltende konsolidierte Fassung, Anhang VI Tabelle 3, abgerufen am 21. Oktober 2026.
Eintrag eingeführt oder ersetzt durch Verordnung (EU) 2018/669, spätestens ab 1. Dezember 2019 anwendbar.
In anderen Teilen der Welt
Informationen zu anderen Rechtsräumen, ohne Auswirkung auf den Verkauf in Frankreich. Was erfasst ist und was noch fehlt.
Ländervergleich
Der strengste Status je Land und die genannte Höchstkonzentration. Die Einzelheiten und die Quelle jeder Vorschrift folgen.
| Land | Vorschrift | Genannte Höchstkonzentration |
|---|---|---|
| Europäische Union | Keine spezielle Vorschrift in der Kosmetikverordnung | nicht genannt |
| Vereinigtes Königreich | Keine spezielle Vorschrift in der Kosmetikverordnung | nicht genannt |
| Schweiz | EU-Verordnung anwendbar | nicht genannt |
| Vereinigte Staaten (Bundesrecht) | Keine bundesweite Vorschrift erfasst | nicht genannt |
| Kanada | Kein Eintrag in den erfassten Listen | nicht genannt |
| Japan | Kein Eintrag in den erfassten Listen | nicht genannt |
| Südkorea | Kein Eintrag in den erfassten Listen | nicht genannt |
| China | Nicht auf den erfassten Verbotslisten (Listen zugelassener Stoffe werden nicht erfasst) | nicht genannt |
| Australien | Kein Eintrag in den erfassten Listen | nicht genannt |
| ASEAN | Kein Eintrag in den erfassten Listen | nicht genannt |
| Taiwan | Kein Eintrag in den erfassten Listen | nicht genannt |
| Brasilien | Kein Eintrag in den erfassten Listen | nicht genannt |
Vereinigtes Königreich (Großbritannien)
- Keine spezielle Vorschrift in der Kosmetikverordnung
Geltende Anhänge II bis VI. Vereinigtes Königreich, Anhänge II bis VI der übernommenen und geänderten Verordnung (EG) Nr. 1223/2009 (geltende Fassung), abgerufen am 21. Oktober 2026.
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In Nordirland gilt EU-Recht.
Schweiz
Die Verordnung (EG) Nr. 1223/2009 gilt in der Schweiz (Artikel 54 der Lebensmittel- und Gebrauchsgegenständeverordnung).
Schweiz, EDI-Verordnung über kosmetische Mittel (VKos, SR 817.023.31), geltende konsolidierte Fassung, abgerufen am 22. Oktober 2026.
Vereinigte Staaten, Bundesvorschriften
Keiner der integrierten Abschnitte des Bundesrechts (21 CFR 700.11 bis 700.27 und 250.250) erfasst diesen Namen. Die FDA veröffentlicht keine Liste zugelassener Inhaltsstoffe.
Vereinigte Staaten, 21 CFR Teil 700 und Abschnitt 250.250 (FDA-Vorschriften für kosmetische Inhaltsstoffe), eCFR, abgerufen am 21. Oktober 2026.
L'eCFR n'est pas une édition juridique officielle du Code of Federal Regulations.
Erfasste Kosmetika mit diesem Inhaltsstoff
70 erfasste Produkte nennen ihn laut den Beiträgen zu Open Beauty Facts. Die Einträge sind datiert: Die Rezeptur kann sich geändert haben. Zur Liste (auf Französisch).
Open Beauty Facts, Export kosmetischer Produkte, abgerufen am 23. Oktober 2026.
Données « Open Beauty Facts et ses contributeurs », sous licence ODbL 1.0 (opendatacommons.org/licenses/odbl/1-0) ; table dérivée diffusée sous la même licence.
Glossar: Durchführungsbeschluss (EU) 2025/1175 der Kommission. Seite aktualisiert am 23. Oktober 2026.