LACTIC ACID (Milchsäure)
LACTIC ACID (Milchsäure): Keine spezielle Vorschrift der EU-Kosmetikverordnung nennt diesen Stoff. Er ist dort weder verboten noch eingeschränkt und steht auf keiner Liste für Farbstoffe, Konservierungsstoffe oder UV-Filter. CosIng, annexe II du règlement (CE) 1223/2009 (substances interdites), Abgerufen am 23. Oktober 2026.
Amtliche Bezeichnung auf dem Etikett (INCIInternationale Bezeichnung kosmetischer Inhaltsstoffe, wie sie auf der Verpackung steht.-Name, EU-Glossar kosmetischer Inhaltsstoffnamen), Nr. 14271
- Keine spezielle Vorschrift in der Kosmetikverordnung
Wen es betrifft
Was amtliche Einstufungen und Vorschriften für jede Gruppe sagen. Eine Einstufung beschreibt die Gefahr des reinen Stoffs, nicht das Risiko eines Produkts, das ihn enthält. Dieses hängt von Dosis und Exposition ab.
Verbot oder schwerwiegende EinstufungDer Text verbietet den Stoff für diese Verwendung oder stuft ihn unter den schwerwiegendsten Gefahren ein (bekanntermaßen oder vermutlich krebserzeugend, erbgutverändernd oder fortpflanzungsgefährdend, identifizierter endokriner Disruptor).Zu beachtenDer Text legt eine Bedingung fest oder nennt eine beachtenswerte Gefahr: Allergen, vermutete Wirkung, Bedingung für Kinder, Gefahr für die Gewässer.Zur InformationAmtliche Information ohne Bedingung für ein Fertigprodukt: zu beachtender Warnhinweis, Reizung durch den reinen Stoff.
Schwangerschaft und Stillzeit
Für diesen Stoff gibt es keine EU-weit harmonisierte Einstufung in Bezug auf Fortpflanzung, das ungeborene Kind oder Stillzeit. Das bedeutet nicht, dass für ihn keine Wirkung während der Schwangerschaft festgestellt wurde.
Babys und Kinder
Die Kosmetikverordnung legt für diesen Inhaltsstoff keine altersbezogene Bedingung fest.
Haut, Augen und Allergien
Keine harmonisierte Einstufung für Sensibilisierung, Reizung oder Augenschäden und keine Kennzeichnungspflicht als Allergen.
Umwelt
Keine harmonisierte Einstufung als gewässergefährdend; er steht nicht als endokriner Disruptor für die Umwelt auf der ECHAEuropäische Chemikalienagentur.-Kandidatenliste.
Auf dem Etikett lesen
Die Kosmetikverordnung schreibt für diesen Inhaltsstoff keinen aufzudruckenden Warnhinweis vor.
Einfach erklärt
Wofür der Stoff verwendet wird
Von Herstellern angegebene Funktionen:
Puffernd: Hilft, den pH-Wert des Produkts stabil zu halten.
Feuchthaltend: Bindet Feuchtigkeit und hilft, sie zu bewahren.
Hautpflegend: Hilft, die Haut in gutem Zustand zu halten.
Im CosIngDie Datenbank kosmetischer Inhaltsstoffe der Europäischen Kommission.-Verzeichnis angegebene Funktionen. CosIng, Verzeichnis kosmetischer Bestandteile (INCI-Namen, CAS, EG, Funktionen), abgerufen am 21. Oktober 2026.
CosIng, Liste kosmetischer Funktionen, Abrufdatum unbekannt; Quelltext gelesen am 30. Oktober 2026.
Was die Vorschriften sagen
Keine EU-Vorschrift erfasst diesen Inhaltsstoff speziell. Er unterliegt weiterhin der allgemeinen Regel: Jedes Produkt muss vor dem Verkauf unter Verantwortung des Herstellers einer Sicherheitsbewertung unterzogen werden (Artikel 10 der Verordnung (EG) Nr. 1223/2009).
Was wir über diesen Inhaltsstoff wissen
Verbraucherverwendungen
Aromastoff und Nährstoff
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Flavoring and nutrient
Zwischenprodukt
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Intermediate
Nicht anderweitig angegebene Verarbeitungshilfsstoffe
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Processing aids not otherwise specified
Nicht anderweitig bezeichnete Gerbstoffe
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Tanning agents not otherwise specified
Industrielle Verwendungen
Chelatbildner
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Chelating agent
Regulator chemischer Reaktionen
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Chemical reaction regulator
Ätzmittel
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Etching agent
Zwischenprodukt
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Intermediate
Weder bekannt noch mit vertretbarem Aufwand feststellbar
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Not Known or Reasonably Ascertainable
Beschichtungsmittel
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Plating agent
Nicht anderweitig angegebene Verarbeitungshilfsstoffe
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Processing aids not otherwise specified
Nicht anderweitig bezeichnete Gerbstoffe
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Tanning agents not otherwise specified
pH-Regulierungsmittel
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pH regulating agent
Verwendungsklassifikation
EPA-Klassen sichererer Chemikalien nach funktionaler Verwendung -> Konservierungsstoffe und Antioxidantien;Verarbeitungshilfsstoffe und Zusatzstoffe
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EPA Safer Chemical Functional Use Classes -> Preservatives and Antioxidants;Processing Aids and Additives
Klassen sichererer Chemikalien -> Grüner Kreis - Es wurde bestätigt, dass die Chemikalie wenig bedenklich ist
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Safer Chemical Classes -> Green circle - The chemical has been verified to be of low concern
Lebensmittelzusatzstoffe
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Food additives
Kosmetische Mittel -> Puffernd; Feuchthaltemittel; Hautpflegend
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Cosmetics -> Buffering; Humectant; Skin conditioning
PubChem : EPA Safer Choice · 2026-10-29 · https://www.epa.gov/saferchoice/safer-ingredients.
PubChem : EU Food Improvement Agents · 2026-10-29 · https://eur-lex.europa.eu/eli/reg/2012/231/oj.
PubChem : NORMAN Suspect List Exchange · 2026-10-29 · S13 | EUCOSMETICS | Combined Inventory of Ingredients Employed in Cosmetic Products (2000) and Revised Inventory (2006) | DOI:10.5281/zenodo.2624118.
Verwendungen
In Färbebädern, als Beizmittel beim Bedrucken von Wollwaren, Lösungsmittel für wasserunlösliche Farbstoffe (alkohollösliches Indulin, Nigrosin, Spiritusblau). Reduktion von Chromaten beim Beizen von Wolle. Herstellung von Käse, Süßwaren. Bestandteil von Säuglingsmilchnahrungen; Säuerungsmittel in Getränken; zum Ansäuern von Würzen beim Brauen. Bei der Herstellung von Natriumlactat-Injektionslösungen. Inhaltsstoff kosmetischer Mittel. Bestandteil spermizider Gele. Zur Entfernung von Clostridium butyricum bei der Hefeherstellung; Enthaaren, Schwellen und Entkalken von Häuten. Lösungsmittel für Celluloseformiat. Flussmittel für Weichlot. Herstellung von Lactaten, die in Lebensmitteln, in der Medizin und als Lösungsmittel verwendet werden. Weichmacher, Katalysator beim Gießen von Phenolaldehydharzen.
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In dyeing baths, as mordant in printing woolen goods, solvent for water-insoluble dyes (alcohol-soluble induline, nigrosine, spirit-blue). Reducing chromates in mordanting wool. Manufacturing cheese, confectionery. Component of babies' milk formulas; acidulant in beverages; for acidulating worts in brewing. In preparation of sodium lactate injections. Ingredient of cosmetics. Component of spermatocidal jellies. For removing Clostridium butyricum in manufacturing of yeast; dehairing, plumping, and decalcifying hides. Solvent for cellulose formate. Flux for soft solder. Manufacturing lactates which are used in food products, in medicine, and as solvents. Plasticizer, catalyst in the casting of phenolaldehyde resins.
Es wird bei der Metallbeschichtung, in Kosmetika sowie in der Textil- und Lederindustrie verwendet.
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It is used in metal plating, cosmetics, and the textile and leather industry.
Pflanzenwachstumsregulator
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Plant growth regulator
Die am schnellsten wachsende Verwendung von Milchsäure ist ihr Einsatz als Monomer zur Herstellung von Polymilchsäure oder Polylactid (PLA). ... Zu den Anwendungen für PLA gehören Behälter für die Lebensmittel- und Getränkeindustrie, Folien und starre Verpackungsbehälter sowie Geschirr (Becher, Teller, Besteck). Das PLA-Polymer kann auch zu Fasern versponnen und für Bekleidung, Füllfasern (Kissen, Bettdecken), Teppiche und Vliesstoffanwendungen wie Wischtücher verwendet werden.
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The fastest growing use for lactic acid is its use as a monomer for the production of polylactic acid or polylactide (PLA). ... Applications for PLA include containers for the food and beverage industries, films and rigid containers for packaging, and serviceware (cups, plates, utensils). The PLA polymer can also be spun into fibers and used in apparel, fiberfill (pillows, comforters), carpet, and nonwoven applications such as wipes.
PubChem : Hazardous Substances Data Bank (HSDB) · 2026-10-29 · O'Neil, M.J. (ed.). The Merck Index - An Encyclopedia of Chemicals, Drugs, and Biologicals. Cambridge, UK: Royal Society of Chemistry, 2013., p. 990; Starr JN, Westhoff G; Lactic Acid. Ullmann's Encyclopedia of Industrial Chemistry 7th ed. (1999-2016). NY, NY: John Wiley & Sons. Online Posting Date: January 31, 2014; United States Environmental Protection Agency/ Prevention, Pesticides and Toxic Substances; Status of Pesticides in Registration, Reregistration, and Special Review. (1998) EPA 738-R-98-002, p. 378.
In Pflanzen oder Organismen natürlich vorkommendes Molekül; der kosmetische Inhaltsstoff kann daraus gewonnen, durch Fermentation hergestellt oder synthetisiert sein: Das Etikett gibt dies nicht an.
Grundlage: eine CosIng-CAS-Nummer und natürliches Vorkommen in Wikidata (LOTUS-Datenbank) erfasst.
Wikidata: Stoffnamen in sechs Sprachen und Taxa, in denen sie vorkommen (vor allem aus der LOTUS-Datenbank), abgerufen am 23. Oktober 2026.
Natürliches Vorkommen in Wikidata (LOTUS-Datenbank) erfasst: 15 Taxa; Beispiele: Sambucus nigra, Sambucus ebulus, Festuca arundinacea, Festuca rubra, Sophora lehmanni.
Wikidata: Stoffnamen in sechs Sprachen und Taxa, in denen sie vorkommen (vor allem aus der LOTUS-Datenbank), abgerufen am 23. Oktober 2026.
Herstellung
Chemische Synthese: Das kommerzielle Verfahren basiert auf Lactonitril, das früher ein Nebenprodukt der Acrylnitrilsynthese war. Es umfasst die basenkatalysierte Addition von Cyanwasserstoff an Acetaldehyd zur Herstellung von Lactonitril. Dies ist eine Flüssigphasenreaktion, die bei Atmosphärendruck stattfindet. Das rohe Lactonitril wird anschließend zurückgewonnen und durch Destillation gereinigt und mit konzentrierter Salzsäure oder Schwefelsäure zu Milchsäure hydrolysiert, wobei das entsprechende Ammoniumsalz als Nebenprodukt entsteht. Diese rohe Milchsäure wird mit Methanol verestert, wobei Methyllactat entsteht. Dieses wird zurückgewonnen, durch Destillation gereinigt und mit Wasser unter Säurekatalyse hydrolysiert, um Milchsäure, die weiter konzentriert, gereinigt und unter verschiedenen Produktklassifizierungen versandt wird, und Methanol, das zurückgeführt wird, zu erzeugen
Automatisch übersetzt. Ausgangssprache: Englisch.
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Chemical Synthesis: The commercial process is based on lactonitrile, which used to be a by-product of acrylonitrile synthesis. It involves base-catalyzed addition of hydrogen cyanide to acetaldehyde to produce lactonitrile. This is a liquid-phase reaction and occurs at atmospheric pressures. The crude lactonitrile is then recovered and purified by distillation and is hydrolyzed to lactic acid using either concentrated hydrochloric or sulfuric acid, producing the corresponding ammonium salt as a by-product. This crude lactic acid is esterified with methanol, producing methyl lactate. The latter is recovered and purified by distillation and hydrolyzed by water under acid catalysts to produce lactic acid, which is further concentrated, purified, and shipped under different product classifications, and methanol, which is recycled
Chemische Herstellung aus Acetaldehyd und CO /Kohlenmonoxid/ in verdünnter H2SO4 /Schwefelsäure/ bei 130-200 °C und 900 atm: Loder, Patent der Vereinigten Staaten von Amerika 2265945 (1938 für du Pont); durch Hydrolyse von Hexosen mit NaOH /Natriumhydroxid/: Lock, Patent der Vereinigten Staaten von Amerika 2382889 (1943).
Automatisch übersetzt. Ausgangssprache: Englisch.
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Chemical preparations from acetaldehyde and CO /carbon monoxide/ in dilute H2SO4 /sulfuric acid/ at 130-200 °C and 900 atm: Loder, United States of America patent 2265945 (1938 to du Pont); by hydrolysis of hexoses with NaOH /sodium hydroxide/: Lock, United States of America patent 2382889 (1943).
Es wird kommerziell entweder durch Fermentation von Kohlenhydraten wie Glucose, Saccharose oder Lactose oder durch ein Verfahren hergestellt, bei dem Lactonitril aus Acetaldehyd und Cyanwasserstoff gebildet und anschließend zu Milchsäure hydrolysiert wird.
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It is produced commercially either by fermentation of carbohydrates such as glucose, sucrose, or lactose, or by a procedure involving formation of lactonitrile from acetaldehyde and hydrogen cyanide and subsequent hydrolysis to lactic acid.
Milchsäure wird im industriellen Maßstab durch Fermentation oder ein synthetisches Verfahren hergestellt. ... Der Fermentationsprozess erfordert Kohlenhydrate, Nährstoffe und einen Mikroorganismus, um durch Fermentation Milchsäure zu erzeugen. Die bei der Fermentation verwendeten Kohlenhydrate bestehen überwiegend aus Hexosen oder Verbindungen, die sich leicht in Hexosen spalten lassen, z. B. Glucose, Maissirup, Melasse, Zuckerrübensaft, Molke sowie Reis-, Weizen-, Mais- und Kartoffelstärke. ... Die von den Mikroorganismen benötigten Nährstoffe umfassen lösliche Peptide und Aminosäuren, Phosphate und Ammoniumsalze sowie Vitamine. In vielen Fällen stellen die Peptide und Aminosäuren eine komplexe Stickstoffquelle dar, etwa Hefeextraktpaste, Maisquellwasser, Maisklebermehl, Malzkeime, Sojapepton und Fleischpepton. Um die Reinigung der Milchsäure zu vereinfachen, werden nur minimale Mengen dieser komplexen Stickstoffquellen verwendet. Während der Fermentation muss der pH der Brühe zwischen 5.0 und 6.5 gehalten werden. Kalk (Calciumhydroxid), Calciumcarbonat, Ammoniumhydroxid und Natriumhydroxid werden üblicherweise verwendet, um die in der Brühe gebildete Milchsäure zu neutralisieren und den pH konstant zu halten. So entstehen in der Fermentationsbrühe Calciumlactat-, Ammoniumlactat- oder Natriumlactatsalze. ... Die Milchsäureausbeuten liegen bezogen auf die fermentierbaren Zucker zwischen 85 und 95%. Typische Fermentationsnebenprodukte wie Ameisensäure und Essigsäure liegen in Konzentrationen von weniger als 0.5 wt% vor. Üblicherweise werden „homofermentative“ Bakterienstämme verwendet, da sie die geringste Menge an Nebenprodukten erzeugen. ... Nach der Fermentation muss die Milchsäurebrühe für den vorgesehenen Verwendungszweck gereinigt werden.
Automatisch übersetzt. Ausgangssprache: Englisch.
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Lactic acid is produced on an industrial scale by fermentation or a synthetic method. ... The fermentation process requires carbohydrates, nutrients, and a microorganism to produce lactic acid via fermentation. The carbohydrates used in fermentation consist predominantly of hexoses or compounds which can be easily split into hexoses, e.g., glucose, corn syrups, molasses, sugar beet juice, whey, as well as rice, wheat, corn, and potato starches. ... The nutrients required by the microorganisms include soluble peptides and amino acids, phosphates and ammonium salts, and vitamins. In many cases, the peptides and amino acids are a complex nitrogen source such as yeast extract paste, corn steep liquor, corn gluten meal, malt sprouts, soy peptone, and meat peptone. Only a minimal amount of these complex nitrogen sources are used in order to simplify purification of the lactic acid. During fermentation, the pH of the broth must be controlled between 5.0 and 6.5. Lime (calcium hydroxide), calcium carbonate, ammonium hydroxide, and sodium hydroxide are typically used to neutralize the lactic acid made in the broth to maintain constant pH. Thus, calcium lactate, ammonium lactate, or sodium lactate salts are formed in the fermentation broth. ... Lactic acid yields are between 85 and 95% based on fermentable sugars. Typical fermentation byproducts, such as formic acid and acetic acid, are found in concentrations of less than 0.5 wt%. "Homofermentive" bacterial strains are typically used as they produce the least amount of byproducts. ... After fermentation, the lactic acid broth needs to be purified for its intended use.
PubChem : Hazardous Substances Data Bank (HSDB) · 2026-10-29 · Datta R; Hydroxycarboxylic Acids. Kirk-Othmer Encyclopedia of Chemical Technology (1999-2016). John Wiley & Sons, Inc. Online Posting Date: December 17, 2004; O'Neil, M.J. (ed.). The Merck Index - An Encyclopedia of Chemicals, Drugs, and Biologicals. Cambridge, UK: Royal Society of Chemistry, 2013., p. 990; 21 CFR 184.1061 (USFDA); U.S. National Archives and Records Administration's Electronic Code of Federal Regulations. Available from, as of February 17, 2016: https://www.ecfr.gov; Starr JN, Westhoff G; Lactic Acid. Ullmann's Encyclopedia of Industrial Chemistry 7th ed. (1999-2016). NY, NY: John Wiley & Sons. Online Posting Date: January 31, 2014.
Aussehen
Kristalle (schmelzen bei 16.8 °C)
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Crystals (melt at 16.8 °C)
Viskose, farblose bis gelbe Flüssigkeit oder farblose bis gelbe Kristalle
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Viscous, colorless to yellow liquid or colorless to yellow crystals
Gelbe bis farblose Kristalle oder sirupartige 50%ige Flüssigkeit
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Yellow to colorless crystals or syrupy 50% liquid
Milchsäure liegt als farblose bis gelbe, geruchlose, sirupartige Flüssigkeit vor. Wirkt ätzend auf Metalle und Gewebe. Wird zur Herstellung fermentierter Milchprodukte, als Lebensmittelkonservierungsstoff und zur Herstellung von Chemikalien verwendet.
Automatisch übersetzt. Ausgangssprache: Englisch.
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Lactic acid appears as a colorless to yellow odorless syrupy liquid. Corrosive to metals and tissue. Used to make cultured dairy products, as a food preservative, and to make chemicals.
Trockenes Pulver; Flüssigkeit; Flüssigkeit; Anderer Feststoff
Automatisch übersetzt. Ausgangssprache: Englisch.
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Dry Powder; Liquid; Liquid; Other Solid
Farblose oder gelbliche, nahezu geruchlose, sirupartige Flüssigkeit bis Feststoff
Automatisch übersetzt. Ausgangssprache: Englisch.
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Colourless or yellowish, nearly odourless, syrupy liquid to solid
PubChem : Hazardous Substances Data Bank (HSDB) · 2026-10-29 · O'Neil, M.J. (ed.). The Merck Index - An Encyclopedia of Chemicals, Drugs, and Biologicals. Cambridge, UK: Royal Society of Chemistry, 2013., p. 990; CDC; International Chemical Safety Cards (ICSC) 2012. Atlanta, GA: Centers for Disease Prevention & Control. National Institute for Occupational Safety & Health (NIOSH). Ed Info Div. Available from, as of March 17, 2016: https://www.cdc.gov/niosh/ipcs; Lewis, R.J. Sr.; Hawley's Condensed Chemical Dictionary 15th Edition. John Wiley & Sons, Inc. New York, NY 2007., p. 736.
PubChem : CAMEO Chemicals · 2026-10-29 · https://cameochemicals.noaa.gov/chemical/8774.
PubChem : EPA Chemical Data Reporting (CDR) · 2026-10-29 · https://www.epa.gov/chemical-data-reporting.
PubChem : EU Food Improvement Agents · 2026-10-29 · https://eur-lex.europa.eu/eli/reg/2012/231/oj.
Beschriebener Geruch
Verfügbare Formen haben einen sehr schwach beißenden Geruch
Automatisch übersetzt. Ausgangssprache: Englisch.
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Available forms have very slightly acrid odor
Geruchlos
Automatisch übersetzt. Ausgangssprache: Englisch.
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Odorless
Schwacher unangenehmer Geruch
Automatisch übersetzt. Ausgangssprache: Englisch.
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Weak unpleasant odor
PubChem : Hazardous Substances Data Bank (HSDB) · 2026-10-29 · Furia, T.E. (ed.). CRC Handbook of Food Additives. 2nd ed. Cleveland: The Chemical Rubber Co., 1972., p. 237; Lewis, R.J. Sr.; Hawley's Condensed Chemical Dictionary 15th Edition. John Wiley & Sons, Inc. New York, NY 2007., p. 736; NOAA; CAMEO Chemicals. Database of Hazardous Materials. Lactic Acid (50-21-5). Natl Ocean Atmos Admin, Off Resp Rest; NOAA Ocean Serv. Available from, as of March 17, 2016: https://cameochemicals.noaa.gov/.
Stabilität
Unter den empfohlenen Lagerbedingungen stabil.
Automatisch übersetzt. Ausgangssprache: Englisch.
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Stable under recommended storage conditions.
Beschriebener Geschmack
Mild saurer Geschmack, der schwächere aromatische Geschmacksnoten nicht überdeckt
Automatisch übersetzt. Ausgangssprache: Englisch.
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Mild acid taste and does not overpower weaker aromatic flavors
Der Geschmack ist scharf
Automatisch übersetzt. Ausgangssprache: Englisch.
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Taste is acrid
PubChem : Hazardous Substances Data Bank (HSDB) · 2026-10-29 · Starr JN, Westhoff G; Lactic Acid. Ullmann's Encyclopedia of Industrial Chemistry. 7th ed. (1999-2016). New York, NY: John Wiley & Sons. Online Posting Date: 31 Jan 2014; Furia, T.E. (ed.). CRC Handbook of Food Additives. 2nd ed. Cleveland: The Chemical Rubber Co., 1972., p. 237.
Weitere Namen: acide lactique (Französisch), DL-lactic acid (Englisch), Milchsäure (Deutsch), ácido láctico (Spanisch), acido lattico (Italienisch), Ácido láctico (Portugiesisch).
Wikidata: Stoffnamen in sechs Sprachen und Taxa, in denen sie vorkommen (vor allem aus der LOTUS-Datenbank), abgerufen am 23. Oktober 2026.
In 6,4% der erfassten Kosmetika enthalten (1 445 von 22 496), vor allem: Duschgele, Shampoos, Handcremes.
Open Beauty Facts, Export kosmetischer Produkte, abgerufen am 23. Oktober 2026.
Données « Open Beauty Facts et ses contributeurs », sous licence ODbL 1.0 (opendatacommons.org/licenses/odbl/1-0) ; table dérivée diffusée sous la même licence.
Der Wortlaut der Anhänge
Keine spezielle Vorschrift der EU-Kosmetikverordnung nennt diesen Inhaltsstoff: Er steht auf keiner ihrer Listen (verboten, eingeschränkt, Farbstoffe, Konservierungsstoffe, UV-Filter). Er darf unter Verantwortung des Herstellers verwendet werden, der die Produktsicherheit gewährleisten muss.
In den Anhängen II bis VI suchen. CosIng, Anhang II der Verordnung (EG) 1223/2009 (verbotene Stoffe), abgerufen am 23. Oktober 2026, Quelle aktualisiert am 13. Oktober 2026.
Identität
- CosIng-Kennung
- 34809
- CAS (laut CosIng)
- 50-21-5
- EG (laut CosIng)
- 200-018-0
- Angegebene Funktionen
- Puffernd Feuchthaltend Hautpflegend
- Wikidata
- Q161249
- ECHA InfoCard
- 100.000.017
- InChIKey
- JVTAAEKCZFNVCJ-UHFFFAOYSA-N
CosIng-Verzeichnis. CosIng, Verzeichnis kosmetischer Bestandteile (INCI-Namen, CAS, EG, Funktionen), abgerufen am 21. Oktober 2026.
Wikidata, Einträge mit CosIng-Kennung (P3073), CAS, InChIKey, PubChem und ECHA-Seite, abgerufen am 22. Oktober 2026.
Links zu Wikidata, PubChem und ECHA werden erst nach Prüfung veröffentlicht: gleiche CosIng-Kennung, eindeutiger Eintrag, übereinstimmende CAS-Nummer.
In anderen Teilen der Welt
Informationen zu anderen Rechtsräumen, ohne Auswirkung auf den Verkauf in Frankreich. Was erfasst ist und was noch fehlt.
Ländervergleich
Der strengste Status je Land und die genannte Höchstkonzentration. Die Einzelheiten und die Quelle jeder Vorschrift folgen.
| Land | Vorschrift | Genannte Höchstkonzentration |
|---|---|---|
| Europäische Union | Keine spezielle Vorschrift in der Kosmetikverordnung | nicht genannt |
| Vereinigtes Königreich | Keine spezielle Vorschrift in der Kosmetikverordnung | nicht genannt |
| Schweiz | EU-Verordnung anwendbar | nicht genannt |
| Vereinigte Staaten (Bundesrecht) | Keine bundesweite Vorschrift erfasst | nicht genannt |
| Kanada | Eingeschränkt (Bedingungen oder Höchstkonzentration) weicht von der EU ab | 3 bis 30% |
| Japan | Kein Eintrag in den erfassten Listen | nicht genannt |
| Südkorea | Kein Eintrag in den erfassten Listen | nicht genannt |
| China | Nicht auf den erfassten Verbotslisten (Listen zugelassener Stoffe werden nicht erfasst) | nicht genannt |
| Australien | Kein Eintrag in den erfassten Listen | nicht genannt |
| ASEAN | Kein Eintrag in den erfassten Listen | nicht genannt |
| Taiwan | Kein Eintrag in den erfassten Listen | nicht genannt |
| Brasilien | Kein Eintrag in den erfassten Listen | nicht genannt |
Vereinigtes Königreich (Großbritannien)
- Keine spezielle Vorschrift in der Kosmetikverordnung
Geltende Anhänge II bis VI. Vereinigtes Königreich, Anhänge II bis VI der übernommenen und geänderten Verordnung (EG) Nr. 1223/2009 (geltende Fassung), abgerufen am 21. Oktober 2026.
Contient des informations publiques sous licence Open Government v3.0 (« Contains public sector information licensed under the Open Government Licence v3.0. »)
In Nordirland gilt EU-Recht.
Schweiz
Die Verordnung (EG) Nr. 1223/2009 gilt in der Schweiz (Artikel 54 der Lebensmittel- und Gebrauchsgegenständeverordnung).
Schweiz, EDI-Verordnung über kosmetische Mittel (VKos, SR 817.023.31), geltende konsolidierte Fassung, abgerufen am 22. Oktober 2026.
Vereinigte Staaten, Bundesvorschriften
Keiner der integrierten Abschnitte des Bundesrechts (21 CFR 700.11 bis 700.27 und 250.250) erfasst diesen Namen. Die FDA veröffentlicht keine Liste zugelassener Inhaltsstoffe.
Vereinigte Staaten, 21 CFR Teil 700 und Abschnitt 250.250 (FDA-Vorschriften für kosmetische Inhaltsstoffe), eCFR, abgerufen am 21. Oktober 2026.
L'eCFR n'est pas une édition juridique officielle du Code of Federal Regulations.
Kanada
- Eingeschränkt (Bedingungen oder Höchstkonzentration): Acide lactique (Lactic acid)
Hotlist, eingeschränkt verwendbare Inhaltsstoffe.
Siehe „Alpha-Hydroxysäuren“.
Automatisch übersetzt. Ausgangssprache: Englisch.
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See "Alpha-hydroxy acids".
- Eingeschränkt (Bedingungen oder Höchstkonzentration): Acides alpha-hydroxylés, y compris les acides polyhydroxylés et les acides bioniques avec des groupes alpha-hydroxylés, et leurs sels (Alpha-hydroxy acids, including polyhydroxy acids and bionic acids with alpha hydroxyl groups, and their salts)
Hotlist, eingeschränkt verwendbare Inhaltsstoffe.
a) Hautprodukte für Verbraucher Hersteller oder Importeur müssen pH-Werte angeben: Höchstkonzentration Zwischen 3% und 18% Gesamt-Mono-AHA-Äquivalenten bei einem pH-Wert von mindestens 3.5 | b) Hautprodukte für die gewerbliche Anwendung Hersteller oder Importeur müssen Sicherheitsnachweise vorlegen, einschließlich: pH-Werte AHA-Konzentrationen Gebrauchsanweisung klinische Studien, die eine minimale Hautreizung belegen: Höchstkonzentration Zwischen 18% und 30% Gesamt-Mono-AHA-Äquivalenten und/oder ein pH-Wert zwischen 3.0 und 3.5 | c) Produkte, die zur Verdünnung im Badewasser bestimmt sind, können AHA-Gehalte über 10% enthalten | d) Andere kosmetische Mittel: Höchstkonzentration Zwischen 3% und 30% Gesamt-Mono-AHA-Äquivalenten bei einem pH-Wert von mindestens 3.0 | e) Alle kosmetischen Mittel: Höchstkonzentration 3% | Synonyme und verwandte Verbindungen: Citronensäure; Glykolsäure; Milchsäure; Äpfelsäure; Mandelsäure; Weinsäure; Ammoniumglykolat; Natriumcitrat; Hydroxycaprylsäure; Gemischte Fruchtsäuren; Gluconolacton; Ammoniumgluconat; Lactobionsäure; Calciumlactobionat | Warnhinweise: a) und b) „Nur gemäß Gebrauchsanweisung verwenden“ „Berührung mit den Augen vermeiden“ „Bei anhaltender Reizung die Anwendung einstellen und einen Arzt konsultieren“ „Es wird empfohlen, vor Sonneneinstrahlung die mit AHA behandelten Bereiche mit Sonnenschutzmittel zu bedecken“ Produktetiketten sollten geeignete Anweisungen zur Häufigkeit und/oder Dauer der Anwendung enthalten Nur b) „Nur für die gewerbliche Anwendung“
Automatisch übersetzt. Ausgangssprache: Englisch.
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a) Products for use on the skin for consumer use Manufacturer or importer to provide pH levels: maximum concentration Between 3% and 18% total mono-AHA equivalents with a pH equal to or greater than 3.5 | b) Products for use on the skin for professional use Manufacturer or importer to provide evidence of safety, including: pH levels AHA concentrations directions for use clinical studies demonstrating minimal skin irritation: maximum concentration Between 18% and 30% total mono-AHA equivalents and/or a pH between 3.0 to 3.5 | c) Products intended to be diluted in bath water may contain levels of AHAs exceeding 10% | d) Other cosmetics: maximum concentration Between 3% and 30% total mono-AHA equivalents with a pH equal to or greater than 3.0 | e) Any cosmetics: maximum concentration 3% | Synonyms and related compounds: Citric acid; Glycolic acid; Lactic acid; Malic acid; Mandelic acid; Tartaric acid; Ammonium glycolate; Sodium citrate; Hydroxycaprylic acid; Mixed fruit acids; Gluconolactone; Ammonium gluconate; Lactobionic acid; Calcium lactobionate | Warnings: a) and b) "Use only as directed" "Avoid contact with the eyes" "If irritation persists, discontinue use and consult a physician" "It is recommended that prior to exposure to the sun, users cover areas where AHAs have been applied with sunscreen" Product labels should contain appropriate directions regarding frequency and/or duration of use b only) "For professional use only"
Kanada, Health Canada Cosmetic Ingredient Hotlist (verbotene und eingeschränkt verwendbare Inhaltsstoffe), abgerufen am 24. Oktober 2026.
Source : Santé Canada, Liste critique des ingrédients de cosmétiques (canada.ca, pages française et anglaise) ; tableau extrait et mis en forme par l'éditeur du site, qui n'est pas la version officielle, sans approbation de Santé Canada.
Enthalten in 501 rezeptfreie US-Produkte (openFDA).
Erfasste Kosmetika mit diesem Inhaltsstoff
3,485 erfasste Produkte nennen ihn laut den Beiträgen zu Open Beauty Facts. Die Einträge sind datiert: Die Rezeptur kann sich geändert haben. Zur Liste (auf Französisch).
Open Beauty Facts, Export kosmetischer Produkte, abgerufen am 23. Oktober 2026.
Données « Open Beauty Facts et ses contributeurs », sous licence ODbL 1.0 (opendatacommons.org/licenses/odbl/1-0) ; table dérivée diffusée sous la même licence.
Glossar: Durchführungsbeschluss (EU) 2025/1175 der Kommission. Seite aktualisiert am 23. Oktober 2026.